Fakultät für Chemie - Fachschaft Chemie
 
 
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Warum Bielefeld?

Warum Bielefeld?


Bielefeld ist nur eine unter vielen Universitäten Deutschlands und vor Aufnahme deines Studiums stehst du nun vor der Entscheidung, für welche dieser vielen Unis du dich entscheiden sollst. Auf dieser Seite haben wir die Vorzüge der Uni Bielefeld aufgelistet, um dir bei dieser schwierigen Entscheidung ein wenig unter die Arme zu greifen.





Vorteile einer Campus-Uni

Der Bau der Bielefelder Uni ist kein Glanzlicht der Architektur. Grau und kastenförmig thront er auf seinem Bauplatz und wirkt besonders auf Besucher nicht sehr einladend. Aber hat man erstmal einige Monate dort verbracht, lernt man den Charakter der Campus Uni zu schätzen.

Große Altbau-Universitäten, deren Gebäude sich über große Teile der Stadt verteilen, sind zwar optisch einladender als der moderne Betonbau Bielefelds, aber für den Studenten deutlich weniger komfortabel, wie man schnell feststellen muss. Hier in Bielefeld sind alle Fakultäten unter einem Dach vereint - ein Fakt, der nicht nur bewirkt, dass man schnell und stets trockenen Fußes von einer Vorlesung zur anderen gelangt und auch fürs Mittagessen in der Mensa keine langen Fuß- oder gar Fahrtwege einplanen muss (anders als z.B. in Münster oder Osnabrück). Besonders schlägt sich die räumliche Nähe im interdisziplinären Arbeiten nieder. Der Kontakt zwischen den Fakultäten ist eng, man kennt und sieht sich deutlich öfter als in anderen Unis, wo zwischen den Gebäuden der einzelnen Fachrichtungen mehrere Kilometer Entfernung liegen. Das macht es Studenten leicht, vorlesungstechnisch über den eigenen Tellerrand zu schauen. Wer möchte, kann ohne größere Anstrengung in fachfremde Vorlesungen schnuppern und sich so wichtige Zusatzqualifikationen erarbeiten. Dies wird von der Universität sogar tatkräftig gefördert.

Auch die wissenschaftliche Zusammenarbeit unter den naturwissenschaftlichen Fakultäten ist eng - es gibt zahlreiche Sonderforschungsbereiche und Projekte, wo Biologen, Informatiker, Chemiker und Physiker an einem Strang ziehen, was das Lernen und Arbeiten in Bielefeld deutlich interessanter und abwechslungsreicher gestaltet.


Sehr gute Lehre

2009 wurde die Universität Bielefeld mit dem Preis „Exzellente Lehre” ausgezeichnet. Besonders in der Chemie ist die Lehre aufgrund eines vergleichsweise jungen, engagierten Professorenteams ausgesprochen gut.

Die hervorragend ausgestattete Bibliothek (regelmäßig als eine der besten Unibibliotheken Deutschlands ausgezeichnet) trägt sehr zu einem guten Lernfluss bei. Neben langen Öffnungszeiten und einem großen, direkt zugänglichen Bücherbestand (an anderen Unis muss man Bücher ggf. vorbestellen, hier kann man direkt reinschauen und sie ausleihen) bietet die Bibliothek spezielle Diskussions- und Lernräume, in denen man in Gruppen mit multimedialer Ausstattung Vorlesungen und Seminare durcharbeiten kann.


Enger Kontakt zu Lehrenden

Die mittelgroße Chemiefakultät der Uni Bielefeld bietet ein gutes Verhältnis von Lehrenden zu Lernenden, so dass man schnell in persönlichen Kontakt mit seinen Dozenten kommt. Das bedeutet, dass man stets Fragen zu den Vorlesungen direkt an die Dozenten stellen und durch Vorschläge und Nachfragen direkten Einfluss auf die Themenwahl nehmen kann. Es bietet sich also Raum zum Mitgestalten.


Etabliertes BA/MA System

Die Uni Bielefeld hat bereits früh auf das neue Bachelor-Master-System umgestellt - eine Umstellung, die in vielen anderen Unis erst jetzt statt findet. Für neue Erstsemester hat dies den Vorteil, dass die meisten Fehler und Mängel bereits aus dem System entfernt wurden. Wer einmal das Versuchskaninchen für einen neuen Studiengang gespielt hat, in dem sich Pflichtvorlesungen und -praktika überschneiden oder Themeninhalte schlecht aufeinander abgespielt sind, weiß, was für ein Vorteil dies sein kann. Das Studium in Bielefeld lässt sich daher derzeit problemlos in Regelstudienzeit schaffen (sofern man nicht am Lernstoff und damit den Klausuren scheitert).


Das Drumherum stimmt

Nicht nur die Universität, auch die Stadt Bielefeld bietet ihren Studenten eine gute Infrastruktur. Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist ausgesprochen gut, S-Bahnen fahren im 10-Minuten Takt bis vor die Universitätstür und auch für spätnächtliche Aktivitäten stehen Nachtbusse bereit. Die Wohnungskosten in Bielefeld sind im Vergleich zu anderen Universitätsstädten moderat und dank des öffentlichen Nahverkehrssystems kann man gut auf ein eigenes Auto verzichten.

Darüber hinaus hält die Universität für ihre Studenten ein enorm breites Spektrum an (kostenlosen!) Sportangeboten bereit - neben diversen Standardsportarten wie Schwimmen, Laufen und Ballsportarten sind auch japanischer Schwertkampf oder Kajak im Programm enthalten. Im Außenbereich stehen u.A. Tennis- und Beachvolleyballplätze zur Verfügung.


Für den eiligen Leser

Noch Fragen?

Ihr habt noch mehr Fragen? Seid neugierig und möchtet vielleicht auf ein persönliches Gespräch vorbeikommen? Kontaktiert uns unter fachschaft.chemie@uni-bielefeld.de