Fakultät für Chemie - Bewerben DFS
 
 
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Deutsch-Französischer Studiengang Bachelor Chemie

Bewerben

Die Partnerhochschulen (Universität Bielefeld und L'Universite de Paris 7) übernehmen die Auswahl der Bewerber.
Interessenten bewerben sich bis zum 30. Juni unter Vorlage von:

Schicken Sie Ihre Bewerbung bitte

aus Deutschland an aus Frankreich an

Prof. Dr. Thomas Hellweg
Fakultät für Chemie
Universität Bielefeld
Postfach 10 01 31
33501 Bielefeld.

Dr. Martin Schwell
Laboratoire Interuniversitaire des Systèmes
Atmosphériques (LISA)
UMR 7583 du CNRS, Universités Paris 7 et 12
61 Avenue du Général de Gaulle
94010 CRETEIL.


Nach der Bewerbung werden die Kandidaten zu einem Gespräch mit dem lokalen Programmverantwortlichen eingeladen. Hier werden auch die Fremdsprachenkenntnisse kurz begutachet. Wenn der Kandidat von beiden Programmverantwortlichen akzeptiert ist (die Enscheidung wird in enger Absprache getroffen), erfolgt die Einschreibung an den beiden Universitäten.

Einschreiben

Die ausgewählten Bewerber schreiben sich zuerst an der Heimathochschule ein, anschließend and der Partneruniversität. Sie bleiben während der ganzen Studiendauer an beiden Universitäten eingeschrieben.

Fremdsprachenkenntnisse

Deutsche Bewerber können auch mit Grundkenntnissen in Französisch zu diesem Studiengang zugelassen werden. Intensiven Sprachkursen in der ersten Phase des Studiums in Bielefeld sind in diesem Fall obligatorisch. Zu Beginn des Studiums in Paris 7 im vierten Semester wird ein Sprachtest an der UFR EILA (Echanges Interculturels et Langues Appliquées) durchgeführt um Lücken zu erkennen und um eventuell ergänzende Sprachkurse während des Aufenthalts in Paris zu belegen.
Abiturienten Deutsch-Französischer Gymnasien können von jeglichen Sprachtests befreit werden. Eine sichere Beherrschung der französischen Sprache ist für die Aufnahme des Chemie-Studiums in Paris unerlässlich.

Eine spezielle sprach-fachliche Vorbereitung auf den Aufenthalt an der Partnerhochschule ist zurzeit nicht vorgesehen. Jeder zugelassene Student wird jedoch von den Programmbeauftragten dazu angehalten werden, auftretende Probleme, zum Beispiel aufgrund unterschiedlicher Fachterminologie, zu signalisieren. Dies soll protokollarisch festgehalten werden. Die gemachten Erfahrungen könnten dann, in einer nächsten Phase des Studiengangs, zu einer speziellen fachlichen Sprachvorbereitung durch den Programmbeauftragten führen.