Center for InterAmerican Studies
 
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Der Doppelkontinent der Amerikas ist von vielfachen wechselseitigen Dynamiken geprägt, die weitreichende konfliktive und widersprüchliche Folgeerscheinungen in Gesellschaft, Kultur, Politik und Umwelt nach sich ziehen. Eingebettet sind diese Prozesse in eine Geschichte der Interdependenz und gegenseitigen Beobachtung zwischen Nord und Süd, die ihren Ursprung in der Eroberung und gleichzeitigen "Erfindung Amerikas" durch die europäischen Kolonialmächte hat. Neben Migrationsbewegungen sowie der Zirkulation von Medien, Waren und Ideologien stellen soziale Bewegungen und Konflikte darunter indigene Kämpfe, den Untersuchungsgegenstand dar, anhand derer interamerikanische Verflechtungsprozesse analysiert werden.

Das Center for InterAmerican Studies (CIAS) der Universität Bielefeld setzt sich zum Ziel, die „Amerikas anders zu denken“ und diese Phänomene in transregionaler und interdisziplinärer Perspektive zu erforschen.































 


Aktuelles

Kolloquium IAS

20.12.2016

Jan-Henrik Witthaus
(Kassel)

Midlife-Crisis zuzüglich Regierungskrise: Der Fall Lewinsky interamerikanisch betrachtet. Luis Rafael Sánchez' Roman 'Indiscreciones de un perro gringo' - The Indiscretions of Clinton's Dog (2007)