Faculty of Educational Science
 
 
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Arbeitsschwerpunkte in Lehre und Forschung

Herzlich Willkommen auf den Seiten der AG 1. Folgende Stichpunkte verdeutlichen die Lehr- und Forschungsschwerpunkte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Folgen Sie den Pfeilen und erfahren Sie mehr.

Theorien der Allgemeinen Erziehungswissenschaft ->

... der Erziehung und Bildung

Theorien der Erziehung und Bildung stellen je zeit- und gesellschaftsgebundene Formen pädagogischen und erziehungswissenschaftlichen Denkens dar, sie bestimmen die Bedeutung des pädagogischen Handelns orientiert an den gesellschaftlichen Problemlagen ihrer Zeit. Im Fokus stehen in der AG 1 insbesondere die Entwicklung der modernen Erziehungs- und Bildungsbegriffe, von der Pädagogik der Aufklärung, dem Neuhumanismus zu Beginn des 19. Jahrhunderts, der Reformpädagogik zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis hin zur Erziehungswissenschaft der Gegenwart. Dabei wird die theoretische Verschränkung der Begriffe Erziehung und Bildung mit den Begriffen Aufklärung, Emanzipation und Selbstbestimmung ebenso beleuchtet wie der Zusammenhang und die Differenz von normativen und deskriptiven Anteilen an Erziehungs- und Bildungstheorien.

Die AG 1 übernimmt für alle erziehungswissenschaftlichen Haupt- und Nebenfachstudiengänge sowie die Lehrerbildung die Lehrangebote in den Grundlagenmodulen der fachlichen Basis. Kernelemente der fachlichen Basis sind grundlegende Theorien der Erziehung und Bildung und die historische Bildungsforschung.


... der generationalen Ordnung, der Kindheit und der Adoleszenz

Im erziehungswissenschaftlichen Denken allgemein und besonders in der historisch-pädagogischen Anthropologie sind die Begriffe Erziehung und Generation eng miteinander verknüpft. Die Erziehungsbedürftigkeit und -fähigkeit der Kinder sowie ihre (leibliche) Angewiesenheit auf die 'ältere' Generation in nicht-reziproken Sorgebeziehungen sind Phänomene, die einerseits als anthropologisch konstant gelten. Andererseits werden die Sorgebeziehungen in unterschiedlichen Kulturen und im Zuge eines historischen Wandels von sozialen (Erziehungs-)Praktiken je unterschiedlich aufgegriffen. Die AG 1 nimmt deshalb in ihren theoretischen Ansätzen zur generationalen Ordnung eine reflexive historisch-systematische Perspektive ein und fragt, wie sich historisch-gesellschaftliche Verhältnisse in bestimmten Theorien der generationalen Ordnung widerspiegeln. In grundlagentheoretischer Perspektive werden dabei Konzepte wie Generationendifferenz und -differenzierung, doing generation und pädagogische Moratorien reflektiert und analysiert.

Vor diesem Hintergrund geht es in dem Arbeitsschwerpunkt auch um erziehungswissenschaftlich grundlegende Theorien der Kindheit und um die historischen und systematischen Grundlagen der für moderne Gesellschaften zentralen Vorstellungen der Entwicklungs- und Erziehungskindheit. Die allmähliche Entwicklung und Etablierung des westlichen Kindheitsmusters, das eine lange behütete, scholarisierte, familialisierte und staatlich bewachte Kindheit vorsieht, wird in verschiedenen Arbeiten reflektiert und rekonstruiert. Im Fokus stehen hier demnach komplexe Prozesse der kulturellen, gesellschaftlichen und gesellschaftspolitischen Standardisierung moderner Kindheit.

Die AG 1 legt ihr Augenmerk auch auf die Konflikthaftigkeit und Widersprüchlichkeit der Adoleszenz im Spannungsfeld von Individuum und Gesellschaft. In kulturwissenschaftlicher und bildungstheoretischer Perspektive werden die Inszenierungen, die biographischen Bedeutungen, die kulturellen Bilder und Diskurse der Adoleszenz sowie die Rolle der pädagogischen Institutionen und Praktiken für die Adoleszenz beleuchtet.


Theorien und Konzepte pädagogischer Perzeption

In pädagogischen Zusammenhängen spielt die Perzeption der Fachkräfte eine besondere Rolle. Sie stellt für die pädagogischen Adressat_innen eine Option dar, sich, ihr Werden sowie aktuelles Sein aus einer anderen Perspektive zu begreifen. Zugleich fungiert die Wahrnehmung der Pädagog_innen als Ansatzpunkt und Schlüsselmoment pädagogischen Handelns. Die angeführten Wirkungen pädagogischer Perzeption sind in der pädagogischen Situation und das darin greifende Verhältnis zwischen Pädagog_in und Adressat_in angelegt.

Vor diesem Hintergrund wird der Blick der Fachkräfte im Rahmen der Forschung in der AG 1 als grundlegender Bestandteil des pädagogischen Prozesses untersucht. Fragen danach, wie der pädagogische Blick konstituiert wird, sind entsprechend zentral. Auf Basis von Forschungsarbeiten in den pädagogischen Feldern der Sozialen Arbeit und des Elementar- und Primarbereiches werden dazu die Rahmen und die Strukturen pädagogischer Wahrnehmung untersucht. Vor dem Hintergrund von perzeptionstheoretischen Zugängen werden zudem die Performativität des Blickes und damit die wirklichkeitskonstituierenden Effekte pädagogischer Perzeption analysiert. In diesem Zusammenhang werden auch die Rolle des Gesichtssinns als leitender Sinn der Perzeption und die epistemologischen Erwartungen, die an den Blick gestellt werden, hinsichtlich ihrer historischen, kulturellen und disziplinlogischen Bedingungen reflektiert.


Subjekttheorie und Theorien der Subjektivierung

Zentral für die allgemein-erziehungswissenschaftliche Perspektive sind zudem Subjekttheorien, die sowohl die historisch entstandenen gesellschaftlichen Funktionen und die kulturell bestimmte Strukturierung der Subjekte als auch die ontogenetische Subjektkonstituierung rekonstruieren. Die Analyse der widersprüchlichen Verfasstheit der Subjekte und der grundsätzlichen Konflikte (etwa zwischen Unterwerfung und Handlungsfähigkeit, Identität und Nicht-Identität) ermöglicht eine kritische Reflexion subjektbezogener pädagogischer Praxis, Konzepte, Theorien und Begriffe. Die theoretische Bestimmung und Reflexion des Subjekt-Objektverhältnisses in Erkenntnis- und Bildungsprozessen ist auch aus erkenntnistheoretischer Perspektive relevant.

Das Konzept der Subjektivierung zielt in diesem Zusammenhang auf die Formen der Handlungsbefähigung der Einzelnen in zunehmend komplexeren sozialen Wirklichkeiten. Neuere Theorien der Subjektivierung, die in der AG 1 in Forschung und Lehre referiert werden, beziehen sich (mit Foucault gesprochen) auf die "Kontaktpunkte", an denen die Formen der Lenkung der Individuen durch andere mit der Weise ihrer Selbstführung verknüpft sind. In diesem Sinne stehen auch und vor allem die neueren Modifikationen der "Technologien des Selbst", in die Kinder und Jugendliche enkulturiert werden, im Fokus der theoretischen Interessen in der AG 1.

 

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Historisch-pädagogische Anthropologie und historische Bildungsforschung ->

In pädagogische Konzeptionen, in Erziehungs- und Bildungsentwürfe, in das Handeln der Pädagog_innen gehen spezifische Bilder von Menschen, Erwachsenen und Kindern ein. Diese grundieren die Annahmen über die zu Erziehenden und die Erziehenden, die sich Bildenden wie auch die Adressat_innen pädagogischen Handelns. Eine historische Annäherung an pädagogisches Handeln und Denken setzt daher eine Auseinandersetzung mit den anthropologischen Entwürfen der jeweiligen Zeit voraus. Im Bewusstsein der Unmöglichkeit und Unangemessenheit, universalistische Aussagen über den Menschen oder das Kind zu entwickeln und ein allgemein gültiges pädagogisches Grundwissen zu produzieren, wird in der AG 1 eine Herangehensweise gewählt, die der doppelten Historizität pädagogisch-anthropologischen Wissens Rechnung trägt: Den zu untersuchenden Gegenständen ist ihre Geschichtlichkeit genauso inhärent wie die Sicht der Forschenden und Theoretiker historisch bedingt ist. Entsprechend liegen die Interessen in diesem Arbeitsschwerpunkt in der Wandelbarkeit pädagogisch-anthropologischer Gegenstände und Theorieangebote. Die pädagogischen Erscheinungs- und Ausdrucksformen sowie Institutionen werden in ihren historischen, kulturellen und gesellschaftlichen Kontexten in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung gerückt. Die historische Bildungsforschung mit den Teilgebieten Schulforschung, historische Kindheits-, Jugend- und Geschlechterforschung sowie Reformpädagogik ist dabei insbesondere ein Lehrschwerpunkt der AG 1.

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Konstruktionen von Differenz und Normalität in Kindheit und Jugend ->

In diesem Lehr- und Forschungsschwerpunkt der AG 1 werden Kinder und Jugendliche in sozialwissenschaftlicher Perspektive als soziale Akteure gesehen sowie Kindheit und Jugend in ihrem jeweiligen historischen, kulturellen und gesellschaftlichen Kontext rekonstruiert. Besonderes Augenmerk wird auf die sozialen Prozesse des doing difference auf der einen Seite und der Konstruktion von Normalität auf der anderen Seite gerichtet. Ein zentraler analytischer Gegenstand ist die generationale Ordnung und die Frage, wie die Differenzierung in Kinder, Jugendliche und Erwachsene in sozialen und diskursiven Praktiken Bedeutung erlangt und darüber die Erziehungsaufgabe gesellschaftlich organisiert wird. Die Variabilität gegenwärtig gesellschaftlich virulenter Konzepte und (medialer) Bilder von Kindheit und Jugend findet dabei ebenso Berücksichtigung wie historische Kontrastierungen. Zugleich stehen die Pluralität der Lebenswelten und die Heterogenität der Lebenslagen der Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt der Arbeit des Forschungsschwerpunktes. In differenzieller Perspektive werden die Relevanz der Kategorien Geschlecht, ethnische und religiöse Zugehörigkeit, Schicht und soziale Lage in ihrer Bedeutung für das Aufwachsen erforscht. Im Fokus stehen dabei schulische und außerschulische Bildungsprozesse von Kindern und Jugendlichen.


Normierung und Normalisierung der Kindheit

Die Begleitung, Förderung und Unterstützung der Entwicklungs- und Bildungsprozesse von Kindern gewinnt vor dem Hintergrund einer zunehmend komplexer werdenden Gesellschaft, die z.B. durch Migration und eine Dynamisierung sozialer Heterogenitäten gekennzeichnet ist, an Bedeutung. Neben den schulischen geraten deshalb die vor- und außerschulischen Bildungseinrichtungen und -gelegenheiten ebenso wie die Übergänge und Kooperationen zwischen den unterschiedlichen Bildungsinstitutionen in den Blick.

Ein besonderer Schwerpunkt in der Forschung der AG 1 liegt in einer Kultur- und Praxisanalyse von entwicklungsdiagnostischen Beobachtungen in der (frühen) Kindheit, die in den letzten Jahren gesetzlich neu geregelt und breit institutionalisiert worden sind und von verschiedenen Professionellen - Kinder- und Schulärzten, Erzieherinnen in Kinderbetreuungseinrichtungen, Lehrkräften in Schulen - mit unterschiedlichen Orientierungen und Instrumenten durchgeführt werden. Nicht nur die Kinder haben sich verändert, sondern vor allem auch die gesellschaftliche Aufmerksamkeit für ihre Entwicklung und die Konzepte, Kriterien, Diagnosen und öffentlichen Verfahren der Entwicklungsbeobachtung und -beurteilung.

In unterschiedlichen kultur- und praxisanalytischen Forschungsprojekten steht deshalb die Frage im Zentrum, wie die Unterscheidung von normaler und nicht-normaler Entwicklung in der Kindheit in der medizinischen, der elementar- und sozialpädagogischen sowie der schulischen (diagnostischen) Praxis diskursiv bestimmt und praktisch prozessiert wird. Die Verfahren der multiprofessionellen präventiven Beobachtung von Kindern werden zu einem 'Umschlagplatz' für die Normierung und Normalisierung von Kindheit und damit auch von Elternschaft. In diesen Prozessen zeigen sich neue Formen der Regierung von Kindern und Eltern sowie der Regulierung der generationalen Ordnung. [mehr]


Kinder, Essen und die Konstitution von Normalität

Dass über Essen im Kontext der Kindheit nachgedacht wird, hat eine lange Tradition und ist nicht zuletzt darin begründet, dass der Nahrung eine existentielle Bedeutung zukommt. Der Mensch kommt zur Welt und zu seinen ersten Bedürfnissen zählt das Nahrungsbedürfnis - ein Bedürfnis, das erst mit seinem Tode an Bedeutung verliert. Mit dem Nahrungsbedürfnis einher geht die erste soziale Erfahrung, die der Mensch nach seiner Geburt macht. Entlang des Nahrungsbedürfnisses und dessen Befriedigung werden soziale Beziehungen gestiftet und der Mensch erfährt seine Sozialität.

Vor diesem Hintergrund erklärt sich die Bedeutung, die dem Essen in den Grundwerken der Disziplin und in der pädagogischen Praxis zukommt. Arbeiten der AG 1 aus dem Elementar- und Primarbereich zeigen dabei, dass in der Literatur wie auch in den Bildungseinrichtungen einerseits Fragen der Gesundheit und der Ernährungsphysiologie bedeutsam sind. Auf Basis normalistischer Befunde zur menschlichen Ernährung wird Essen als Fundament der Entwicklung von Kindern erfasst. Andererseits werden die Nahrung und die Nahrungsaufnahme wesentlich auf basale Erziehungs- und Bildungsprozesse bezogen. Am, über und durch das Essen werden Kinder in vorherrschende Verhaltensnormen und anthropologische Annahmen eingeführt. Hieran anknüpfend wird in der AG 1 untersucht, wie Normalität am Essen hervorgebracht und als leitende Kategorie der Einordnung, Beurteilung und Regulierung von Verhalten und Entwicklung etabliert wird. Der Schwerpunkt der Forschungsarbeiten der AG 1 liegt dabei auf den kindlichen Praxen. Untersucht wird, wie Kinder sich auf Nahrung, Ernährung und Essen beziehen und wie sie das Nahrungsbedürfnis ausdeuten.


Devianz und Delinquenz im Jugendalter

Unter Berücksichtigung der oben genannten Differenzierungskategorien wird auch das normabweichende, deviante und delinquente Verhalten Jugendlicher untersucht. Dabei stehen gesellschaftliche Zuschreibungsprozesse auf der einen sowie informelle und formelle Reaktionen auf der anderen Seite im Fokus des Interesses. Von Bedeutung ist im Speziellen die Analyse der internen (personalen) und externen (strukturellen) Faktoren im Prozess der Resozialisierung Jugendlicher und Heranwachsender nach einer strafrechtlichen Sanktion. [mehr]

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Pädagogik und Geschlecht ->

Geschlecht und Geschlechterverhältnisse werden in Lehre und Forschung der AG 1 sowohl als erziehungswissenschaftlich relevante Strukturkategorien als auch in ihrer sozialen Konstruiertheit thematisiert.

Auf der Ebene von Theorien und Konzepten geht es einerseits um eine kritische Re-Lektüre klassischer und moderner erziehungs- und bildungstheoretischer Ansätze in Hinblick auf die ihnen zugrunde liegenden Geschlechteranthropologien. Zum anderen werden feministische, Gender- und Queer-Pädagogiken diskutiert. Dabei wird u.a. der Bedeutungswandel von Ko- und Monoedukation in pädagogischen Verständnissen und Bewegungen beleuchtet. Ein konkretes Forschungsinteresse richtet sich auf die spezifischen Bildungsqualitäten der geschlechtshomogenen Mädchen- und Jungenarbeit sowie geschlechterreflektierender gemischter Angebote im Feld der Jugendarbeit und im Kontext der Ganztagsschule. [mehr]

Die Thematisierung der Relevanz von Geschlecht aus der Sicht von Jungen und Mädchen verortet sich v.a. in der sozialwissenschaftlich orientierten Sozialisationsforschung. Hier werden Mädchen und Jungen, sowie trans- und intersexuelle Kinder und Jugendliche als Akteur_innen in vielfältigen und machtförmig strukturierten sozialen und institutionellen Lebenswelten begriffen. Der in dieser Weise interessierte Blick auf kindliche und adoleszente kulturelle Praktiken der Differenzierung rekonstruiert Prozesse des doing gender und verbindet diese Rekonstruktion in intersektionaler Perspektive mit Prozessen des doing class, doing ethnicity, doing disability, doing homo-/heterosexuality. In diesen Bereich fällt auch die Dekonstruktion von öffentlichen geschlechtstypisierenden Diskursen wie "Jungen als Bildungsverlierer" und "Top Girls".

Im Hinblick auf pädagogisches Handeln ist ein Gegenstand in der Lehre die Reflexion des immer auch Beteiligtseins von Erzieher_innen an der Herstellung von Geschlecht. Das Konzept biographischer Selbstreflexion dient hier als theoretisches Modell und praktische Methodik dafür, eigene Lebensgeschichte mit professionellem Handeln in Verbindung zu bringen.

Die theoretische, politische und praxisbezogene Reflexion von Differenz durchzieht alle Fragestellungen zu Pädagogik und Geschlecht.

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Erziehungswissenschaftliche (Kinder- und Jugend-)Literaturforschung ->

Literatur, insbesondere Kinder- und Jugendliteratur, ermöglicht Erkenntnisse über Kindheit, Jugend und Erziehungsverhältnisse, weil sie subjektive Perspektiven in ästhetischer und fiktionaler Form allgemein zugänglich macht. Zudem beleuchtet die Analyse von populären kulturellen Artefakten Enkulturations- und Bildungsprozesse vom Gegenstand dieser Prozesse aus. In der Forschung der AG 1 werden besonders die impliziten ideologischen Rechtfertigungen und Hinterfragungen gesellschaftlicher Herrschaftsverhältnisse in Kinder- und Jugendliteratur fokussiert. [mehr]

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Aktuelles

Stellungnahme des Bundesjugendkuratoriums:
"Kinder und Jugendliche auf der Flucht: Junge Menschen mit Ziel"