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<rdf:RDF xmlns:vCard="http://www.w3.org/2001/vcard-rdf/3.0#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><rdf:Description rdf:about="http://www.uni-bielefeld.de/erziehungswissenschaft/ag1/museum.html"><dc:source>http://www.uni-bielefeld.de/erziehungswissenschaft/ag1/museum.html?__xsl=/templates/null.xsl</dc:source><dc:title>Pädagogisches Museum</dc:title><dc:creator>2733</dc:creator><dc:description></dc:description><dc:subject></dc:subject><dc:publisher>Universität Bielefeld</dc:publisher><dc:date>2012-01-16</dc:date><dc:language>de</dc:language><dc:format>text/html</dc:format>Pädagogisches MuseumDas Pädagogische Museum wurde im Sommersemester 1982 aus    privaten Sammelbeständen als zentrale Einrichtung der Fakultät für Pädagogik    eröffnet und über Jahre hinweg in seinem Bestandsgut weiter komplettiert.
    
        
            
            
        
    
In seiner heutigen Gestalt umfasst es:
     
    Einen Ausstellungsbereich, der eine vollständig  ausgestattete Schulklasse aus der Zeit des ausgehenden 19.  Jahrhunderts zeigt.
     
    Eine Dokumentationsstelle für regionale Kultur- und Schulgeschichte,  in der Materialien zur Pädagogikgeschichte wie im Besonderen zur  Schulgeschichte der Region gesammelt und für Unterrichts- und Forschungszwecke  bereitgehalten werden.  
        
            
                
                
            
        
     Die hier u.a. angelegte Sammlung historischer Schulbücher enthält  bibliophile Kostbarkeiten, zu denen zahlreiche Erstdrucke aus dem 18. und  19. Jahrhundert gehören.Das Pädagogische Museum stellt mit seinen historischen Schulbänken,    den Anschauungsobjekten und Demonstrationsgeräten, sowie den Lehr- u nd Arbeitsmaterialien    den Typus einer einklassigen Dorfschule dar, wie er zur Kaiserzeit um 1900 und    noch Jahrzehnte darüber hinaus in allen kleinen Ortschaften Westfalens und Lippes    existiert hat.Das Pädagogische Museum steht allen Schulklassen, Seminaren und  anderen interessierten Gruppen nach vorheriger Terminabsprache offen.Kontakt: Dr. Volker Wehrmann, Tel. (0521) 106-4288Büro: V1-161Terminvereinbarungen über Friederike Heyen </rdf:Description></rdf:RDF