Fakultät für Erziehungswissenschaft
 
 
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Uni von A-Z
Universität Bielefeld
  

Dissertationen und Habilitationen in der AG 4

Abgeschlossene Dissertationen 2011

Anne Köker: Wirkungen obligatorischer Zusammenarbeit von Lehrerinnen und Lehrern Eine neue Perspektive auf Professionelle Lerngemeinschaften.

Bianca Roters: Professionalisierung durch Reflexion in der Lehrerbildung. Eine empirische Studie an einer deutschen und einer US-amerikanischen Universität.

2010

Manuela Gantzer: "Miteinander leben, miteinander lernen". Eine Schule entwickelt sich.

Barbara Koch: Wie gelangen Innovationen in die Schule? Eine Studie zum Transfer von Ergebnissen der Praxisforschung.

2009

Jürgen Elsholz: Grundlagen einer integralen Bildungskonzeption.

2008

Sebastian Boller: Kooperative schulinterne Evaluation und Schulentwicklung - Rahmenbedingungen, Prozesse und Strukturprobleme interdisziplinäre Zusammenarbeit in Evaluationsprojekten am Beispiel des Oberstufen-Kollegs in Bielefeld.

Nicole Hollenbach: Mathematische Kompetenz, Selbstkonzept und Geschlecht: Die Laborschule im Spiegel der PISA-Daten.

Daniel Kneuper: Schulministerien und Leistungsvergleichsstudien in bildungspolitischen Entscheidungsprozessen. Eine Fallstudie über Veränderungen der Schulstruktur in der Sekundarstufe.

2006

Christine Biermann: Wie kommt Neues in die Schule? Zur Interdependenz von individueller und organisationaler Entwicklung am Beispiel des Themas "Geschlecht".

Kathrin Dedering: Schulnetzwerke als Instrumente der Qualitätsentwicklung. Das Internationale Netzwerk Innovativer Schulen (INIS) der Bertelsmann-Stiftung als Beispiel.

[frühere Dissertationen...]

2005

Gabriele Klewin: Alltagstheorien über Schülergewalt. Ein Vergleich der Perspektive von LehrerInnen und SchülerInnen.

Heike Buhse: Innovationsmanagement in turbulenten Zeiten. Zur Analyse von Schulentwicklung und von weiterführenden Perspektiven aus system- und organisationstheoretischer Sicht.

2004

Oliver Krüger: Lernen Regelschule von Reformschulen? Eine empirische Studie zur Verbreitung von reformpädagogischen Ideen der Laborschule. Norderstedt. Books on Demand 2004.

Irene Demmer-Dieckmann

Danuta Tamborska: Interkulturelle Kommunikation von Jugendlichen im Schulleben. Eine Fallstudie vor dem Hintergrund von Migration und Integration.

2003

Birgit Engel: Spürbare Bildung. Über den Sinn des Ästhetischen im Bildungsgeschehen des Unterrichts.

2002

Hildegard Liermann: Kommunikation und Kooperation unter LehrerInnen und im Kontext berufsbiografischen und organisatorischen Wandels.

Michael Jachmann: Noten oder Berichte? Die schulische Beurteilungspraxis aus der Sicht von Schülern, Lehrern und Eltern. Opladen. Leske und Budrich 2003.

Anatoli Rakhochkine: Die Idee der Offenheit in der westeuropäischen Pädagogik im Hinlick auf die gegenwärtige pädagogische Diskussion in Russland.

Beate Wischer: Soziales Lernen an einer Reformschule. Evaluationsstudie über Unterschiede von Sozialisationsprozessen in Reform- und Regelschulen. Weinheim. Juventa 2003.

2001

Katrin Höhmann: Was wird durch eine Lerplanrevision verändert? Die Einführung der hessischen Lehrpläne (1993-1997) in innovationstheoretischer Perspektive.

2000

Stephanie Conein: Umweltbildung an Reformschulen. Leitbildanalysen an Montessori- und Waldorfschulen.

Helen Orth: Schlüsselqualifikationen in der Hochschule. Die Bedeutung von überfachlichen Kompetenzen für die Akademikerausbildung.

1999

Annette Czerwanski: Private Stiftungen und staatliche Schulen - Schulentwicklung durch nicht-staatliche Förderprogramme? Opladen. Leske und Budrich 2000.

Andrea Tebrügge: Unterrichtsplanung zwischen didaktischen Ansprüchen und alltäglichen Berufsanforderungen. Eine empirische Studie zum Planungshandeln von Lehrerinnen und Lehrern.

Jutta Wiesemann: Lernen als Alltagspraxis. Lernformen von Kindern an freien Schulen. Bad Heilbrunn. Klinkhardt 2000.

1998

Sabine Brendel: Arbeitertöchter beißen sich durch. Bildungsbiographien und Sozialisationsbedingungen junger Frauen aus der Arbeiterschicht.

Irina Mchitarjan: Der russische Blick auf die deutsche Reformpädagogik. Zur Rezeption deutscher Schulreformideen in Rußland zwischen 1900 und 1917.

1996

Silvia-Iris Lübke: Schule ohne Noten. Berichte zum Lernvorgang an der Bielefelder Laborschule.

Regina Nanninga: Lebensentwürfe und Berufstätigkeiten junger Frauen im Bankgewerbe. Eine Untersuchung zur beruflichen Sozialisation unter derm Aspekt der Geschlechterverhältnisse.

 

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Abgeschlossene Habilitationen 2012

Kathrin Dedering: Steuerung und Schulentwicklung. Theoretische Ansätze und empirische Forschung.

2001

Karin Schäfer-Koch: Materialrecherche und -rezeption jenseits des Lehrbuchs. Ein empirisch gestütztes Modell zu den Strategien der Lehrende in der Sekundarstufe II bei der Auswahl und dem Einsatz von Unterrichtsmaterialien.

Ulrike Popp: Geschlechtersozialisation und schulische Gewalt. Geschlechtstypische Ausdrucksformen und konflikthafte Interaktionen von Schülerinnen und Schülern.

1996

Hans-Werner Heymann: Allgemeinbildung und Mathematik.

Karin Kleinespel: Schulpädagogik als Experiment. Zur Theorie und Praxis der Universitäts-Versuchsschulen in Jena, Chicago und Bielefeld.

 

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Laufende Dissertationen und Habilitationen  

Anne Pineker: Wie gehen Lehrpersonen mit Bildungssprache in soziokulturell heterogenen Klassen der Sek. I um? Eine professionsspezifische Untersuchung zu sprach-sensiblem Chemieunterricht (Dissertation)

Jan Störtländer: Bildung als Befähigung? Eine qualitative Studie über den Befähigungsansatz Martha Nussbaums als Beitrag zur Bildungstheorie und allgemeiner Didaktik (Dissertation)

Christine Schumacher: (Dissertation)

Verena Kümmel: Die Wirkung von Kontextmerkmalen unterschiedlicher Schulen auf die psycho-emotionale Entwicklung von Jugendlichen (Dissertation)

   

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weitere Informationen

Ausführliche Informationen zu den Dissertationen bzw. Habilitationen erhalten Sie bei:

Susanne Redeker
Raum. UHG T6-226
Fon. 0521 106-6872
Mail. sredeker@uni-bielefeld.de