Modellprogramm Familiale Pflege unter den Bedingungen der G-DRG - Das Modellprojekt
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Familiale Pflege unter den Bedingungen der G-DRG

Drittmittelgeber

Die Gesundheitskassen AOK Rheinland/Hamburg und AOK NORDWEST sind die Mittelgeber des Modellprogramms und schaffen seit 2006 die finanzielle Grundlage für ein erfolgreiches Fortbestehen des Projekts. Die finanziellen Mittel werden aus dem SGB XI, unabhängig von der Kassenzugehörigkeit des pflegenden Angehörigen, bereitgestellt. Die AOKn stehen in enger Kooperation mit der Universität Bielefeld und IN CONSULT, Bochum und sind durch einen Kooperationsvertrag mit jedem teilnehmenden Krankenhaus verbunden.

Seit 2013 hat die AOK NORDWEST die Förderung auf Krankenhäuser in Schleswig Holstein ausgeweitet. Dank der finanziellen Mittel ist es in 2015 möglich geworden, an die 135 neue Pflegetrainer*innen auszubilden. Ungefähr 400 Krankenhäuser in NRW, Schleswig Holstein und Hamburg nahmen am Modellprojekt teil und mit Pflegetrainings und Pflegekursen wurden insg. ca. 58.000 pflegende Angehörige erreicht.

Die AOK Rheinland/Hamburg und AOK NORDWEST leisten damit einen wichtigen Beitrag für qualitativ hochwertige häusliche Pflege und mehr innerfamiliärer Gerechtigkeit. Die Bedingungen und die familiäre Situation werden verbessert. Dies bedeutet eine größere Lebensqualität für die Pflegebedürftigen und deren pflegenden Angehörigen und lohnt sich daher weiter zu fördern.


AOK NORDWEST

AOK Rheinland/Hamburg