Fakultät für Erziehungswissenschaft
 
 
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Universität Bielefeld > Fakultät für Erziehungswissenschaft > AG 8 Soziale Arbeit
  

Die AG8 Soziale Arbeit beschäftigt sich in Theoriebildung, Lehre und empirischer Forschung mit Leistungs- und Erbringungslogiken sozialer Dienste (insbesondere Hilfen zur Erziehung), sowie mit Aufwachsensbedingungen von Kindern und Jugendlichen.

In den Projekten und Analysen werden auf qualitative, quantitative sowie diskursanalytische Forschungsmethoden zurückgegriffen, um beispielsweise Subjektivierungsprozesse, Wirksamkeitsanalysen, aber auch normative Grundlegungen Sozialer Arbeit zu erforschen. Dabei werden insbesondere organisations- und professionstheoretisch begründete Analyseraster elaboriert.

Neben grundlagentheoretisch orientierten Arbeiten werden im Kontext der AG 8 auch Analysen durchgeführt, um mit evidenzbasierten Argumenten in gesellschafts-, disziplin- und professionspolitischen Debatten Stellung beziehen zu können.

Dabei sucht die AG 8 die wissenschaftliche Auseinandersetzung und Verbreitung akademischer Diskurse und Problemanalysen, weshalb regelmäßige Vortragsreihen mit externen Dozierenden, Tagungen sowie Fachtagen (auch für nicht-wissenschaftliches Publikum) ausgerichtet werden.

Die AG 8 war maßgeblich beteiligt an der NRW Forschungsschule „Education and Capabilities“ der Universität Bielefeld und Technischen Universität Dortmund; an zwei kollaborativen Forschungsprojekten der EU und einem Marie-Curie-Programm. Gegenwärtig werden eine Reihe mittlerer und kleinerer Forschungsprojekte durchgeführt, die von Stiftungen finanziert werden, darunter u.a. Projekte zur Achtsamkeit bei elterlicher Erziehung, Bewältigung von Armutslagen in Familien sowie Organisationsanalysen im Kontext einer organisationstheoretisch fundierten Professionsforschung.