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<!DOCTYPE rdf:RDF PUBLIC "-//DUBLIN CORE//DCMES DTD 2002/07/31//EN" "http://dublincore.org/documents/2002/07/31/dcmes-xml/dcmes-xml-dtd.dtd">
<rdf:RDF xmlns:vCard="http://www.w3.org/2001/vcard-rdf/3.0#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><rdf:Description rdf:about="http://www.uni-bielefeld.de/gender/familie.html"><dc:source>http://www.uni-bielefeld.de/gender/familie.html?__xsl=/templates/null.xsl</dc:source><dc:title>Familien</dc:title><dc:creator>Detlef Gohr</dc:creator><dc:description></dc:description><dc:subject>Familiengerechte Hochschule</dc:subject><dc:publisher>Universität Bielefeld</dc:publisher><dc:date>2012-06-11</dc:date><dc:language>de</dc:language><dc:format>text/html</dc:format>
    
        
            
            Familie
            
        
        
            
            Eine familienfreundliche Hochschule wirkt sich positiv          für Männer und Frauen aus:
            
        
        
            
            Aktive Mütter und Väter wissen es zu        schätzen, wenn Führungskräfte oder Lehrende für Vereinbarkeitsproblematiken        mindestens sensibilisiert sind oder sogar anerkennen, dass Eltern quasi        &#x201e;nebenbei&#x201c; erstklassige Management- und Organisationsfähigkeiten        entwickeln
        
        
            
            Qualitativ hochwertige Kinderbetreuungsmöglichkeiten        auch für kleine Kinder erleichtern den Wiedereinstieg in den Beruf        nach der Elternzeit
        
        
            
            Ein Familienbegriff, der auch pflegebedürftige Angehörige        und gleichgeschlechtliche Paare umfasst, erleichtert in Zeiten des demografischen        Wandels und im Sinne gesellschaftlicher Vielfalt die Entwicklung einer an        den Bedürfnissen der Mitarbeitenden und Studierenden ausgerichteten        familienbezogenen Organisationskultur
        
        
            
            Familienfreundlichkeit sichert das Potenzial hochqualifizierter        Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - insbesondere Frauen entscheiden sich        im Zweifel eher für einen Arbeitgeber, der familiengerechte Strukturen        bietet
        
        
            
            Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.          Trotz der Vorteile für beide Geschlechter ist Familienförderung          immer noch vor allem Frauenförderung. Wenn Männer auch verstärkt          eine aktive Vaterschaft anstreben, nehmen doch weit mehr Frauen als Männer          den Hauptanteil der Elternzeit. Mehr Frauen als Männer pflegen ältere          Angehörige, und selbst bei vollzeitbeschäftigten Paaren leisten          die Frauen immer noch mehr Haushaltsarbeit &#x2013; ein Faktor, der gerne          übersehen wird.
            Zur aktiven Weiterentwicklung der familienfreundlichen Strukturen hat          die Universität Bielefeld ihre Beratung für Familien zum Familienservice          ausgebaut. 
            Nähere Informationen finden Sie hier [Link...]
            
        
        
             
        
        
            
        
        
             
        
    
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