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<rdf:RDF xmlns:vCard="http://www.w3.org/2001/vcard-rdf/3.0#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><rdf:Description rdf:about="http://www.uni-bielefeld.de/gender/forschung.html"><dc:source>http://www.uni-bielefeld.de/gender/forschung.html?__xsl=/templates/null.xsl</dc:source><dc:title>Forschung</dc:title><dc:creator>Detlef Gohr</dc:creator><dc:description></dc:description><dc:subject>Forschung</dc:subject><dc:publisher>Universität Bielefeld</dc:publisher><dc:date>2013-02-11</dc:date><dc:language>de</dc:language><dc:format>text/html</dc:format>
    
        
            
            Forschung
            
        
        
            
            Geschlechterfragen sind          für die Forschung nicht nur deshalb interessant, weil im Verlauf          des wissenschaftlichen Karriereweges immer weniger Wissenschaftlerinnen          im Wissenschaftssystem verbleiben. Vielmehr ist diese Thematik selbst          Gegenstand der Forschung. Dabei weitet sich der Fokus immer mehr: Nicht          mehr nur die klassische Frauen- und Geschlechterforschung bereichert durch          ihren spezifischen Blick und ihre Ergebnisse die Wissenschaftslandschaft          insgesamt. 
            Zunehmend mehr Disziplinen erkennen darüber hinaus die Notwendigkeit,          die Bedeutung des Themas Geschlecht für ihren je eigenen Untersuchungsgegenstand          zu reflektieren und systematisch in die eigenen Forschungsdesigns einzubeziehen.          
            Dabei sind nicht etwa nur die geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächer          ideale Kandidatinnen für die Bereicherung durch Einbezug des Faktors          Geschlecht. So zeigen beispielsweise gerade Erkenntnisse aus der Pharmakologie          und Medizin, dass die Vernachlässigung dieses Faktors sogar lebensgefährliche          Folgen haben kann. Und selbst, wenn das eigentliche Forschungsfeld eher          weniger geeignet für die Beleuchtung des Faktors Geschlechts ist,          so ist der Umgang z.B. mit den Geschlechterverhältnissen im Fach          allemal einen kritisch-konstruktiven Blick wert.
            Hier finden Sie nähere Informationen zu Gender und Gleichstellung          in der Forschung:
            
        
        
            
            Grußwort des Prorektors für        Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Transfer [Grußwort....]        
        
        
            
            Die forschungsorientierten Gleichstellungsstandards        der Deutschen Forschungsgemeinschaft finden Sie hier [Link...]
        
        
            
            Konzept zur Umsetzung der forschungsorientierten        Gleichstellungsstandards der DFG an der Universität Bielefeld [PDF...]
        
        
            
            Zwischenbericht zur Umsetzung der Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards der DFG [PDF...]
        
        
            
            Abschlussbericht zur Umsetzung der Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards der DFG [PDF...]
        
        
            
            Interdisziplinäres Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung (IFF) [Link...]
        
        
             
             
        
        
            
        
        
            
             
            
        
    
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