Beratungsangebot vom Frauennotruf e.V. an der Universität Bielefeld

Die Gleichstellungsbeauftragte der Universität Bielefeld bietet in Kooperation mit dem Frauennotruf Bielefeld e.V. eine Beratung bei sexualisierter Diskriminierung und Gewalt an. Die Beratung findet im Rahmen einer offenen Sprechstunde jeden Donnerstag von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr zu folgenden Themen statt:

  • (Alltags-)Sexismus
  • Stalking
  • sexuelle Belästigung
  • Nötigung
  • Vergewaltigung

Ohne Voranmeldung können Betroffene oder Interessierte dann direkt durch eine Mitarbeiterin des Frauennotruf Bielefeld e.V. beraten werden. Als externe Beratungsstelle arbeiten der Frauennotruf und seine Mitarbeiterinnen unabhängig von Strukturen und Hierarchien.

Außerhalb der offenen Sprechstunde gibt es die Möglichkeit, sich direkt mit dem Frauennotruf Bielefeld e.V. in Verbindung zu setzen.

Neben der Beratung bieten die Mitarbeiterinnen auch Fortbildungsveranstaltungen und Vorträge zum Thema an.

Beratung in der Universität

Offene Sprechzeit: jeden Donnerstag von 12.00 Uhr - 14.00 Uhr
Raum L3-119
Kontakt: Tel.:0521/106-4208
frauennotruf@uni-bielefeld.de
Valentina Frese, Dipl.Sozialarbeiterin (Mitarbeiterin Frauennotruf Bielefeld e.V.)

Beratung in Bielefeld

www.frauennotruf-bielefeld.de

Telefon: 12 42 48
Jöllenbecker Str. 57

Telefonische Beratungszeiten:
Mo 16.00 - 20.00 Uhr
Di 10.00 - 12.00 Uhr
Do 14.00 - 18.00 Uhr

Sie können außerhalb dieser Zeiten eine Nachricht auf den AB sprechen und werden dann möglichst zeitnah zurückgerufen.

 

Video in Gebärdensprache des Frauennotrufs Bielefeld e.V.

Der Frauennotruf Bielefeld e.V. hat ein Informationsvideo in Deutscher Gebärdensprache (mit Untertitel) für Frauen erstellt, welche von sexualisierter Gewalt betroffen sind.
In diesem Video erhalten die Frauen Informationen und auch Mut, sich an eine Beratung oder die Polizeit zu wenden.

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Ideen und Konzept: Frauennotruf Bielefeld e.V.
Gebärdendarstellerin: Julia Hroch
Regie, Kamera, Schnitt: Beate Middeke
Untertitel: Jasmin Katzberg, Beate Middeke
Unterstützt von Yasmin El Hamasi, Ouafaa En Noqobi, TuT - Initiative e.V.