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Frauenförder-/Gleichstellungspläne der Fakultäten

Die Gleichstellungspläne sind das wichtigste und älteste Instrument der gleichstellungsbezogenen Steuerungsinstrumente der Universität Bielefeld. In den meisten Fakultäten gibt es sie bereits seit 1991, nachdem der damals verabschiedete Rahmenplan diese unter dem Namen "Frauenförderpläne" einführte. Seit dem Jahr 1999 und dem in Kraft treten des LGG (Landesgleichstellungsgesetz) hat sich das Verfahren der Erstellung mit konkreten Zielvorgaben für die einzelnen Personalkategorien und den entsprechenden Maßnahmen zur Erreichung der Ziele vereinheitlicht. Seither werden jeweils pünktlich nach drei Jahren die Pläne (Rahmen- MTV- und Gleichstellungspläne der Fakultäten) neu erstellt und die Wirkung der abgelaufenen bewertet. Die Verantwortung für das Erreichen der selbst gewählten Ziele wird deutlicher von den Fakultätsleitungen wahrgenommen. In dem Konzept zur Umsetzung der forschungsorientierten Gleichstellungsstandards der DFG hatte sich die Universität Bielefeld verpflichtet, die Gleichstellungspläne noch mehr als Element der zentralen Prozesssteuerung aufzuwerten. Ein wichtiger Schritt hierzu war - neben der Einführung von Fakultätsgesprächen zur Fortschreibung durch die Hochschulleitung - die Durchführung einer Zwischenevaluation in der zentralen Frauengleichstellungskommission.

 

Evaluationsverfahren 2011/2012 hier nachzulesen


Die aktuellen Pläne sind das Ergebnis offener Diskurse aller Beteiligten mit den Fakultäten zu zielführenden strukturellen Maßnahmen, der durch die weiteren Steuerungselemente sinnvoll flankiert werden.

 

  • Der Gleichstellungsplan der Bibliothek (Stand 2016) ist im Intranet veröffentlicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Seiten werden kontinuierlich weiterentwickelt und ergänzt. Wenn Sie konkrete Inhalte vermissen, kontaktieren Sie bitte gleichstellungsbuero[at]uni-bielefeld.de

Aktuelles

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Runder Tisch "Gleichstellungs-
akteurInnen uniweit" mit Vortrag "Geschlechtliche Vielfalt: Trans* an der Uni"

Am 29.06. laden wir ab 10.00 Uhr zu einem Runden Tisch "GleichstellungakteurInnen uniweit" mit einem Vortrag zum Thema "Geschlechtliche Vielfalt: Trans* an der Uni" ein:

Neben weiblichen und männlichen Geschlechtsidentitäten gibt es eine Vielzahl von Geschlechtern, die Menschen für sich als stimmig empfinden können. Die Universität als Ort, der Vielfalt Raum geben möchte, gleichzeitig aber administrativen Strukturen verpflichtet ist, kann für Trans*menschen an verschiedenen Punkten Herausforderungen bedeuten. Was der Begriff 'Trans*' heißt, und was 'Als Trans*mensch an der Uni' für die Personen selbst, aber auch für Gleichstellungsbeauftragte bedeuten kann, möchte Alex Stern mit Euch/Ihnen am 29.06.16 in diesem Vortrag diskutieren.
Die Veranstaltung findet am 29. Juni 2016, von 10:00 bis 12:00 Uhr in C2-136 (Senatsraum) statt.

 

Gleichstellungspläne rechtzeitig fortgeschrieben

Im Januar wurden die neuen Gleichstellungspläne der Fakultäten, der MTV- und der Bibliotheksgleichstellungsplan im beschließenden Senatsausschuss, Ende Januar der Rahmenplan zur Gleichstellung im Senat verabschiedet, so dass damit der gesamte Frauenförderplan der Universität Bielefeld fristgerecht fortgeschrieben wurde. Die Veröffentlichung des Rahmenplanes erfolgte zum 01.04.2016 im Verkündungsblatt, die anderen Pläne werden sukzessive nach Einarbeitung der Auflagen und Empfehlungen des Senatsausschusses im jeweiligen Bereich publiziert.