<?xml version="1.0"?>
<!DOCTYPE rdf:RDF PUBLIC "-//DUBLIN CORE//DCMES DTD 2002/07/31//EN" "http://dublincore.org/documents/2002/07/31/dcmes-xml/dcmes-xml-dtd.dtd">
<rdf:RDF xmlns:vCard="http://www.w3.org/2001/vcard-rdf/3.0#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><rdf:Description rdf:about="http://www.uni-bielefeld.de/gender/laufbahn.html"><dc:source>http://www.uni-bielefeld.de/gender/laufbahn.html?__xsl=/templates/null.xsl</dc:source><dc:title>Wissenschaftliche Laufbahn</dc:title><dc:creator>Detlef Gohr</dc:creator><dc:description></dc:description><dc:subject>Grußwort Prorektor für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Transfer
Promotion











Post-Doc und Habilitation









Professur






WissenschaftlerInnen, Professur
</dc:subject><dc:publisher>Universität Bielefeld</dc:publisher><dc:date>2012-05-31</dc:date><dc:language>de</dc:language><dc:format>text/html</dc:format>
    
        
            
            Wissenschaftliche Laufbahn
            
        
        
            
            Die wissenschaftliche Laufbahn im eigentlichen Sinne schlägt          man oder frau mit der Promotion ein &#x2013; diese ist der erste Qualifikationsschritt,          der im Normalfall für alle weiteren Karrierephasen in der Wissenschaft          die Voraussetzung ist. Während die Frauenanteile bei Promotionen          in den letzten Jahren zwar kontinuierlich ansteigen, sind Frauen doch          immer noch &#x2013; verglichen mit Männern, aber auch relativ zu ihrem          Anteil an Absolventinnen &#x2013; unterrepräsentiert. Diese Schere          klafft im Verlauf der wissenschaftlichen Karriere immer weiter, wie die          nachfolgende Grafik verdeutlicht:
            
        
        
            
        
        
            
            (Die Daten zu den bundesweiten Frauen- und          Männeranteilen [Stand: 2007] stammen aus einer Tabelle des CEWS (http://www.cews.org/statistik).
            
        
        
            Deutlich sichtbar ist auch, dass die Frauenanteile an der        Universität Bielefeld auf allen Stufen der wissenschaftlichen Karriere        etwas oder deutlich besser sind als im Bundesdurchschnitt &#x2013; ein guter        Hinweis darauf, dass die Bedingungen für Frauen hier überdurchschnittlich        gut sind. Dennoch bleibt viel zu tun, denn auch in Bielefeld sinken die        Frauenanteile von Qualifikationsstufe zu Qualifikationsstufe ab.
            Im Folgenden finden Sie eine Vielzahl von Informationen über Angebote          und Maßnahmen, um noch immer bestehende Chancenungleichheiten für          Frauen in der Wissenschaft weiter abzubauen:
            
        
        
            
            Grußwort des Prorektors für Forschung,        wissenschaftlichen Nachwuchs und Transfer        [Grußwort....]
        
        
            
            Promotion
        
        
            
            Post-Doc und Habilitation, bzw. habilitationsäquivalente        Leistungen
        
        
            
            Professur
        
        
            
            Im Portal für WissenschaftlerInnen finden Sie allgemeine        Informationen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Universität        Bielefeld: [Link...]
        
        
            
             
            
        
        
             
        
    
            </rdf:Description></rdf:RDF