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<rdf:RDF xmlns:vCard="http://www.w3.org/2001/vcard-rdf/3.0#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><rdf:Description rdf:about="http://www.uni-bielefeld.de/gender/laufbahn_gruss.html"><dc:source>http://www.uni-bielefeld.de/gender/laufbahn_gruss.html?__xsl=/templates/null.xsl</dc:source><dc:title>Grußwort des Prorektors für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Transfer </dc:title><dc:creator>Detlef Gohr</dc:creator><dc:description></dc:description><dc:subject></dc:subject><dc:publisher>Universität Bielefeld</dc:publisher><dc:date>2012-05-31</dc:date><dc:language>de</dc:language><dc:format>text/html</dc:format>
    
        
            
            Wissenschaftliche Laufbahn
            
        
        
            
            Grußwort des Prorektors für          Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Transfer
            
        
        
            Das Forschungsprofil der Universität Bielefeld ist an        großen, wissenschaftlich und gesellschaftlich relevanten Themenfeldern        der Geistes-, Natur-, Sozial- und Technikwissenschaften ausgerichtet, vornehmlich        an den besonders produktiven Schnittstellen von Disziplinen. Auch im Bereich        der Forschung zu Genderfragen ist die Universität Bielefeld sehr erfolgreich.        Das neustes Leuchtturmprojekt ist hier die Juniorprofessur &#x201e;Gender        and Emotion in Cognitive Interaction&#x201c;, die mit Mitteln unseres Exzellenzclusters        CITEC eingerichtet wurde. 
            Um nachhaltig erfolgreich in der Spitzenforschung sein zu können, ist        es entscheidend, dass wir im internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe        auf 100 Prozent des Talentepools in der Wissenschaft zurückgreifen        können. Deshalb versucht die Universität Bielefeld mit einem ambitionierten        Konzept zur Umsetzung von forschungsorientierten Gleichstellungsstandards        den Frauenanteil auf allen Qualifikationsstufen, auf denen Frauen unterrepräsentiert        sind, nachhaltig zu erhöhen. Dass dieses Konzept von der Deutschen        Forschungsgemeinschaft als vorbildlich beurteilt wurde und die Universität        Bielefeld damit zu den 12 (von 63) Hochschulen gehört, denen für        ihre Gleichstellungsarbeit die höchste Qualitätsstufe attestiert        wurde, erfüllt mich mit Stolz. Dieser große Erfolg darf uns jedoch        nicht zu Selbstgefälligkeit verleiten, da Gleichstellung auch an der        Universität Bielefeld noch längst nicht auf allen Ebenen erreicht        ist. Gender Equality bleibt eine der zentralen Querschnittsaufgaben um auch        weiterhin erfolgreich in unserer Forschung sein zu können.
            
            Professor Dr. Martin Egelhaaf, Prorektor für Forschung, wissenschaftlichen        Nachwuchs und Transfer der Universität Bielefeld
        
        
             
        
        
            
        
        
             
        
    
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