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<!DOCTYPE rdf:RDF PUBLIC "-//DUBLIN CORE//DCMES DTD 2002/07/31//EN" "http://dublincore.org/documents/2002/07/31/dcmes-xml/dcmes-xml-dtd.dtd">
<rdf:RDF xmlns:vCard="http://www.w3.org/2001/vcard-rdf/3.0#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><rdf:Description rdf:about="http://www.uni-bielefeld.de/gender/lehre.html"><dc:source>http://www.uni-bielefeld.de/gender/lehre.html?__xsl=/templates/null.xsl</dc:source><dc:title>Lehre</dc:title><dc:creator>Detlef Gohr</dc:creator><dc:description></dc:description><dc:subject>Lehre</dc:subject><dc:publisher>Universität Bielefeld</dc:publisher><dc:date>2013-03-04</dc:date><dc:language>de</dc:language><dc:format>text/html</dc:format>
    
        
            
            Lehre
            
        
        
            
            Dass die Lehre an der Universität          Bielefeld das Prädikat &#x201e;exzellent&#x201c; verdient, ist ein          großer Erfolg. Dennoch bleibt noch Raum für weitere Entwicklungen.          
            In der Lehre gibt es &#x2013; mindestens &#x2013; zwei Arten, auf die Gleichstellung          und Gender berücksichtigt werden können und sollten: Hinsichtlich          der Didaktik und hinsichtlich der vermittelten Inhalte. So gibt es Hinweise          auf unterschiedliche Lernkulturen, die eher von Männern oder eher          von Frauen bevorzugt und gestaltet werden. Eine gelungene Mischung in          der Lehrsituation gewährleistet nicht nur gleiche Chancen für          beide Geschlechter, vom Lerngeschehen zu profitieren, sondern sorgt ganz          unabhängig davon auch für mehr Abwechslung. Inhaltlich lassen          sich in fast allen Fächern &#x2013; auch in eher technisch-naturwissenschaftlich          geprägten &#x2013; Erkenntnisse der Frauen- und Geschlechterforschung          einbeziehen, gezielt die Verwendung von Lehrbeispielen auf Geschlechterbiases          überprüfen, Beispiele für bedeutende Frauen in der Entwicklung          des Fachs aufzeigen &#x2013; die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.          
            Schließlich ist für die erfolgreiche, geschlechtergerechte          Umsetzung von Didaktik und Inhalten die Person des oder der Lehrenden          zentral: Bewusstsein für eigene Tendenzen zur Ungleichbehandlung,          die Verwendung geschlechtergerechter Sprache und eine grundsätzliche          Offenheit für gleichstellungs- und geschlechtsbezogene Themen sind          eine wichtige Voraussetzung für die geschlechtergerechte Gestaltung          der Lehre.
            Weitere Informationen zum Thema Gleichstellung und Geschlecht in der Lehre          finden Sie im Folgenden.
            
        
        
            
            Grußwort des Prorektors für Studium        und Lehre [Grußwort...] 
             
            
        
        
            
            Informationen zum interdisziplinären Master-Studiengang        Gender Studies [Link...]        
             
            
        
        
            
            
            Das IFF veröffentlicht in jedem Semester das Forum, eine Zusammenstellung aller Lehrveranstaltungen mit Bezug zur Geschlechterforschung der Universität Bielefeld.          [Link...]
            
        
        
            
            Umfassende Informationen zu allgemeinen Angeboten für        Lehrende finden Sie im Bereich Lehren &amp; Lernen: [Link...]
        
        
             
        
        
            
        
        
             
        
    
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