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<!DOCTYPE rdf:RDF PUBLIC "-//DUBLIN CORE//DCMES DTD 2002/07/31//EN" "http://dublincore.org/documents/2002/07/31/dcmes-xml/dcmes-xml-dtd.dtd">
<rdf:RDF xmlns:vCard="http://www.w3.org/2001/vcard-rdf/3.0#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><rdf:Description rdf:about="http://www.uni-bielefeld.de/gender/postdoc.html"><dc:source>http://www.uni-bielefeld.de/gender/postdoc.html?__xsl=/templates/null.xsl</dc:source><dc:title>Post-Doc und Habilitation</dc:title><dc:creator>Detlef Gohr</dc:creator><dc:description>Bundesweit sinken die Frauenanteile in der Wissenschaft nach der Promotion bis zur Habilitation bzw. habilitationsäquivalenten Leistungen erneut ab &#x2013; an der Universität Bielefeld allerdings nicht, Hier entscheiden sich überproportional viele Frauen dazu, nach der Promotion auch den nächsten Karriereschritt zu machen.</dc:description><dc:subject>Post-Doc, Habilitation, habilitationsäquivalenten Leistungen, Promotion,Karriereschritt,Karriere</dc:subject><dc:publisher>Universität Bielefeld</dc:publisher><dc:date>2012-06-11</dc:date><dc:language>de</dc:language><dc:format>text/html</dc:format>
    
        
            
            Wissenschaftliche Laufbahn
            
        
        
            
            Post-Doc und Habilitation
            
        
        
            
            In den letzten Jahren lag          der Frauenanteil bei Habilitationen an der Universität Bielefeld          im Schnitt bei 38 Prozent. Dies ist im bundesweiten Vergleich ein sehr          guter Wert &#x2013; 2008 lag der Frauenanteil bei Habilitationen im Bundesdurchschnitt          bei 23 Prozent. Offensichtlich finden Frauen an der Universität Bielefeld          eine überdurchschnittlich gute Umgebung für diesen wissenschaftlichen          Karriereschritte vor.
            
        
        
            
            
            Promotion &#x2013;          und dann? 
            Für viele Frauen bestätigt sich in der Promotionsphase, dass          das wissenschaftliche Arbeiten genau ihren Berufswünschen entspricht.          Für diese Frauen ist es folgerichtig, im Wissenschaftssystem zu verbleiben          und eine Professur anzustreben. Der Weg dahin führt in Deutschland          immer noch überwiegend über eine Habilitation, wenn auch zunehmend          die Juniorprofessur an Bedeutung gewinnt. Andere stellen fest, dass der          Weg außerhalb der Wissenschaft doch der richtige ist oder die Kosten          für eine wissenschaftliche Karriere erscheinen angesichts ungewisser          Zukunftsperspektiven zu hoch. In jedem Fall ist nach dem großen          Erfolg der abgeschlossenen Promotion ein guter Zeitpunkt, um über          die eigenen Wünsche und Möglichkeiten der beruflichen Karriere          zu reflektieren. Kreative Unterstützung können bei diesem Prozess          Angebote der Personalentwicklung bieten. Hier gibt es die Möglichkeit,          Coaching und Supervision in Anspruch zu nehmen, aber auch themenspezifische          Workshops z. B. zur Karriereplanung. Immer wieder gibt es auch Angebote,          die speziell auf Frauen zugeschnitten sind. Hier gibt es nähere Informationen          zum Thema Coaching und Supervision: [Link...]
            
        
        
             
            Hier finden Sie Angebote der Personalentwicklung für        Forschende und Lehrende:        [Link...]
        
        
            
            wissenschaftliche Weiterqualifizierung nach der        Promotion 
            Für alle Fragen rund um die Weiterqualifizierung nach der Promotion        finden Sie Informationen auf den Seiten der Karriereentwicklung der Universität Bielefeld: [Link...]
        
        
            
            
            Mobilität und Doppelkarrierepaare          
            In vielen Bereichen der Wissenschaft gibt es Fachkulturen, die eine hohe          Mobilität des wissenschaftlichen Nachwuchses verlangen. Regelmäßige          Wechsel des Forschungsstandortes spätestens alle zwei Jahre und Auslandsaufenthalte          werden häufig als Muss für eine spätere erfolgreiche Karriere          angesehen &#x2013; ob das nun tatsächlich ein valider Erfolgsfaktor          ist oder auch nicht. Die häufigen Ortswechsel sind natürlich          einerseits eine Chance, neue wissenschaftliche Impulse direkt vor Ort          aufzunehmen und nicht zuletzt neue Städte und Länder kennen          zu lernen. Gerade für Frauen stellt der Mobilitätsdruck jedoch          häufig ein Problem dar, denn in ihrer (heterosexuellen) Partnerwahl          streben viele Frauen einen mindestens gleich gut qualifizierten Partner          an, der, ebenso wie sie, häufig hoch spezialisiert ist. Männer          dagegen gehen eher Partnerschaften mit etwas geringer qualifizierten Personen          ein. Für zwei hochspezialisierte Personen an einem Ort adäquate          Beschäftigung zu finden, ist häufig nicht leicht und der männliche          Teil eines (heterosexuellen) Paares zieht eher seltener mit um als der          weibliche Teil. Dies sind natürlich alles nur Tendenzen, die nicht          auf jeden Einzelfall zutreffen, aber im Schnitt kann man schon sagen,          dass die Mobilität von Frauen eher beeinträchtigt wird als die          Mobilität von Männern &#x2013; es sei denn, eine Fernbeziehung          wird in Kauf genommen. An einigen Universitäten existieren für          Doppelkarrierepaare mittlerweile Angebote oder ganze Programme für          Doppelkarrierepaare. An der Universität Bielefeld wird derzeit im          Kontext von Berufungsverfahren das Thema Doppelkarriere angesprochen;          im Bereich des akademischen Mittelbaus auf Nachfrage. In jedem Fall können          Sie sich jedoch auch beim Familienservice der Universität beraten          lassen: [Link...]
            
        
        
            
            
            Optimierung des Karriereverlaufes          und Unterstützungsangebote 
            Neben den bereits genannten Angeboten im Rahmen des Personalentwicklungsprogramms          wurde das Mentoringprogramm movement für Post-Docs und Habilitandinnen          erarbeitet: [Link...]          
            
        
        
            
        
        
             
        
    
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