Ausstellungskalender

Letzte Aktualisierung: 11. April 2012





bis zum 10. Juni 2012

"Unser täglich Brot - Die Industrialisierung der Ernährung"

Das Technoseum - Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim zeigt in der Sonderausstellung, wie unter anderem Fortschritte in der Landwirtschaft, der Lebensmittelherstellung und der internationalen Transportwege dazu geführt haben, dass es heute ein solch breites Nahrungsangebot gibt wie nie zuvor – und welche Auswirkungen dies für den Menschen und seine Umwelt hat.

Internet: www.technoseum.de/ausstellungen/unser-taeglich-brot/.


21. Februar bis 16. September 2012

"Manipulierte Landschaften. 10.000 Jahre Veränderung"

Ausstellung der Graduiertenschule "Human Development in Landscapes"

Ort: Schloss Gottorf in Schleswig

Der Mensch hat die Landschaft seit jeher verändert. Er nutzt und benutzt seinen Lebensraum, besonders intensiv in den vergangenen 10.000 Jahren. Darum entwickelten sich mit den menschlichen Gesellschaften auch immer die Landschaften. Dieses Wechselspiel zeigt die Ausstellung der Kieler Graduiertenschule "Human Development in Landscapes" an zahlreichen Beispielen. Präsentiert werden Projekte aus den Bereichen Monumentalität und Ritus, Innovation und Austausch sowie Mensch und Umweltwandel.

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"LandschafftRessourcen"

Die von der Senatskommission „Stoffe und Ressourcen in der Landwirtschaft“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Institut für Landschaftsökologie und Ressourcenmanagement der Justus-Liebig-Universität Gießen organisierte Ausstellung "LandschafftRessourcen" wandert noch bis Mai 2012. Sie gibt einen Überblick über aktuell an zahlreichen Standorten in Deutschland geförderte Projekte zu Landschaftswandel und zur Wirtschaft mit natürlichen Ressourcen. Großen Raum nehmen bei den Vorstellungen Projekte ein, die CO2-Flüsse untersuchen. Standorte werden noch sein: bis 11. September 2011, Museum König in Bonn, 15.9. bis 20.10.2011 in Stuttgart, 25.10.2011 bis 30.1.2012 in Berlin, 3.2.2012 bis 1.4.2012 in München, 5.4.2012 bis 15.5.2012 in Gießen.

Internet: www.landschafftressourcen.de.


ab 13. Mai 2012

"Landlerisch" - Eine Ausstellung in acht Takten

Freilichtmuseum Glentleiten

So wie bei diesem Landler-Gstanzl aus dem oberösterreichischen Innviertel, geht es beim Landler- bzw. Ländler-Tanz häufig um erotische Anspielungen, um die Beziehung zwischen Mann und Frau, um das Werben, Beindrucken und Imponieren, aber auch um das Ausschalten von möglichen Konkurrenten oder das Abgrenzen zu anderen Gruppen bzw. Ortschaften. Ein Tanz der noch bis vor kurzem – mit dem Landln-Gehen – ein unverzichtbarer Teil der ländlichen Alltags- und Freizeitkultur war und die Identität der Menschen prägte, blickt dabei auf eine erstaunliche und vielseitige Geschichte zurück.

Die Ausstellung „Landlerisch“ zeigt diese Vielfalt, zeigt Besonderheiten in der Entwicklung des Landlers/Ländlers und lässt teilhaben an einem Stück Lebensfreude, wenn es darum geht selbst ein Landler-Melodie nachzuspielen, ein paar Tanzschritte zu wagen oder Geschichten und Erzählungen über den Landler an einer der Hörstationen zu lauschen.www.glentleiten.de.


bis 4. März 2012

"Unter Bäumen. Die Deutschen und der Wald"

Deutsches Historisches Museum

Die Ausstellung wurde rezensiert von Susanne Kiewitz für H-soz-u-kult.