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Die Bielefelder Schule für Historische Forschung vereint die Forschungsaktivitäten von über einhundert Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in zahlreichen Qualifikations- und Drittmittelprojekten, einem Graduiertenkolleg (1049 "Archiv, Macht, Wissen"), einer Graduiertenschule (Bielefeld Graduate School in History and Sociology/BGHS) und einem Sonderforschungsbereich (SFB 584 "Das Politische als Kommunikationsraum in der Geschichte"). Sie koordiniert das gemeinsame wissenschaftliche Programm und fördert die interdisziplinäre Kooperation der Projekte, den internationalen Forschungsaustausch (Marie Curie-Programm Building on the Past - European Doctorate u.a. Netzwerke), die öffentliche Vermittlung der Forschungsleistungen sowie die Einbettung berufsrelevanter Kompetenzen in die wissenschaftliche Ausbildung (Lehrausstellungen, Studiengruppen, Graduiertenstudium).
Bielefeld School ist national wie international ein Begriff für theoriegeleitete, interdisziplinäre und innovative historische Forschung. Gestärkt wird dieses Profil durch die einzigartige Bielefelder Kolloquienkultur. Mit wöchentlich neun Forschungskolloquien aus allen Epochen- und Schwerpunktbereichen einschließlich des Sonderforschungsbereichs sowie den Kolloquien des Graduiertenkollegs und der Studiengruppen bietet die Schule für Historische Forschung ein lebendiges Forum, auf dem regelmäßig neue Entwicklungen in der Geschichtswissenschaft präsentiert und mit auswärtigen Gästen diskutiert werden. Auch für den in der Graduate School organisierten Promotionsstudiengang Geschichtswissenschaft ist dies ein wichtiger Lernort für theorie- und methodenorientiertes, Disziplinengrenzen überschreitendes historisches Argumentieren.