Publikationen - Reihe 'Historische Politikforschung'

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Reihe "Das Politische als Kommunikation" Reihe "Historische Politikforschung"




Band 1-18 herausgegeben von Wolfgang Braungart, Neithard Bulst, Ute Frevert, Heinz-Gerhard Haupt und Willibald Steinmetz. Frankfurt/Main.
Band 19ff. herausgegeben von Wolfgang Braungart, Neithard Bulst, Christian Büschges, Heinz-Gerhard Haupt und Willibald Steinmetz.

Band 21:
Willibald Steinmetz, Ingrid Gilcher-Holtey, Heinz-Gerhard Haupt (eds.), Writing Political History Today, Frankfurt/Main 2013.

Die neue Politikgeschichte hat die enge Definition von "Politik" hinter sich gelassen. Die Autorinnen und Autoren des Bandes verstehen das Politische als einen dynamischen Kommunikationsraum, dessen Grenzen und Inhalte beständig ausgehandelt werden – durch verbale, symbolische und teils auch gewalthafte Kommunikation. Diese Grenzziehungen und Kommunikationsformen werden an ausgewählten Beispielen dargestellt, um schließlich die Frage zu beantworten, was auf der Agenda einer künftigen historischen Politikforschung stehen sollte.

Band 20:
Tobias Weidner, Die unpolitische Profession, Frankfurt/Main 2012.

Mit der Politik tun sich die deutschen Ärzte traditionell schwer. Der berühmte Rudolf Virchow war in dieser Hinsicht eine große Ausnahme: Kaum eine andere Profession legte insgesamt so viel Wert darauf, "unpolitisch" zu sein. Tobias Weidner geht den sprachlichen Wurzeln dieser Grundhaltung nach und zeigt, wie demonstrative Politikkritik im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einer zentralen Professionalisierungsstrategie der Mediziner wurde. Selbst die sozial- und rassenhygienischen Utopien verwissenschaftlichter Politik beruhten grundlegend auf Abgrenzung von der "reinen Politik".

Band 19:
Susanne Schregel, Der Atomkrieg vor der Wohnungstür. Eine Politikgeschichte der neuen Friedensbewegung in der Bundesrepublik 1970-1985, Frankfurt/Main 2011.

Die neue Friedensbewegung war die größte Protestbewegung in der Bundesrepublik. Susanne Schregel schreibt deren Geschichte entlang von Räumen und Orten: vom Protest an Militäranlagen bis zur Schaffung »atomwaffenfreier Zonen«. Sie vermittelt ungewohnte Einblicke in die Geschichte des Kalten Krieges und verfolgt die Auswirkungen der Friedensbewegung bis in die politische Kultur der Gegenwart.


Inhalt
Band 18:
Mathias Albert, Gesa Bluhm, Jan Helmig, Andreas Leutzsch, Jochen Walter (eds.), Transnational Political Spaces. Agents – Structures – Encounters, Frankfurt/Main 2009.

From a decidedly multidisciplinary perspective, the articles in Transnational Political Spaces address the notion that political space is no longer fully congruent with national borders. Instead there are areas called transnational political spaces – caused by factors such as migration and social transformation – where policy occurs oblivious to national pressure. Organized into three sections – transnational actors, transnational spaces, and critical encounters – this volume explains how these spaces are formed and defined and how they can be traced and conceptualized.


Inhalt
Band 17:
Pascal Eitler, »Gott ist tot ? Gott ist rot«. Max Horkheimer und die Politisierung der Religion um 1968, Frankfurt/Main 2009.


»1968« steht unter anderem für einen vermeintlichen Bedeutungsverlust der Religion in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Dabei wurden Religion und Kirche um 1968 vielfältig thematisiert und diskutiert. Im Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit stand - im Angesicht der Studentenbewegung ? das Verhältnis von Religion und Politik: Sollten Religion und Kirche politisch sein? Ausgehend von der öffentlichen Kontroverse um die »religiöse Wende« Max Horkheimers, einer der bekanntesten Bezugsgrößen der Studentenbewegung, zeigt Pascal Eitler, dass Religion und Kirche auch um 1968 für die politische Kommunikation und die Gesellschaft der BRD von großer Bedeutung waren und einen Prozess der Politisierung durchliefen. Von einem Durchbruch der Säkularisierung, wie er vielfach behauptet wird, kann daher keine Rede sein.


Inhalt
Rezension bei H-Soz-u-Kult
Band 16:
Walter Sperling (Hg.), Jenseits der Zarenmacht. Dimensionen des Politischen im Russischen Reich 1800-1917, Frankfurt/Main 2008.


Das Zarenreich wird oft als despotische Autokratie gesehen, innerhalb derer die »Gesellschaft» um Partizipation rang. Eine Sichtweise, der die Autoren dieses Bandes entgegentreten. Sie untersuchen Formen politischer Teilhabe in Dörfern und Kleinstädten und nehmen Bauern und Angestellte, Liberale, Konservative und Terroristen als politische Akteure in den Blick. Der Raum des Politischen, so das Ergebnis, war im Zarenreich sehr viel weiter gesteckt als bisher angenommen.


Inhalt
Rezension ZfG 58 (2010), 2
Rezension Jahrbücher Osteuropäische Geschichte

Band 15:
Neithard Bulst, Ingrid Gilcher-Holtey, Heinz-Gerhard Haupt (Hg.), Gewalt im politischen Raum. Fallanalysen vom Spätmittelalter bis ins 20. Jahrhundert, Frankfurt/Main 2008.


Die Erhöhung der Bierpreise in München löste von 1844 bis 1866 gewalttätige Proteste aus. Was haben diese mit den Aktionen gegen die Startbahn West oder mit den französischen Bauernaufständen des 14. Jahrhunderts gemeinsam? Anhand von Beispielen aus verschiedenen Epochen und Ländern gehen die Autoren des Bandes dem bis heute brisanten Verhältnis von Politik und Gewalt nach. Sie zeigen, dass die beiden zentralen Kategorien von »Politik» und »Gewalt» in ihrer Wechselbeziehung nur dann fassbar werden, wenn ein neues kommunikationsorientiertes Verständnis des Politischen zugrundegelegt wird.


Inhalt
Rezension bei H-Soz-u-Kult
Band 14:
Willibald Steinmetz (Hg.), "Politik". Situationen eines Wortgebrauchs im Europa der Neuzeit, Frankfurt/Main 2007.


Die Geschichte des Begriffs »Politik « reicht bis in die Antike zurück. Seitdem hat sich seine Bedeutung vielfach gewandelt und ausdifferenziert. Was »Politik« bedeutete und was als »politisch« bezeichnet wurde, veränderte sich je nach der historischen Situation des Wortgebrauchs. An den Beispielen Deutschland, Frankreich, England und Russland untersuchen die Autorinnen und Autoren des Bandes diesen semantischen Wandel für die Zeit vom 17. bis zum 20. Jahrhundert. Dabei entwickeln sie eine neue, umfassende Begriffsgeschichte des Politischen.


Inhalt
Rezension bei Sehepunkte
Rezension bei H-Soz-u-Kult
Band 13:
Heiko Bollmeyer, Der steinige Weg zur Demokratie. Die Weimarer Nationalversammlung zwischen Kaiserreich und Republik, Frankfurt/Main 2007.


Die Abgeordneten der Weimarer Nationalversammlung, die 1919 für den demokratischen Verfassungsaufbau der Republik verantwortlich zeichneten, waren vom Kaiserreich geprägt. Heiko Bollmeyer untersucht erstmals im Detail, welche Demokratiekonzepte sie in die Verfassungsberatungen einbrachten und wie bestimmte Aspekte der Weimarer Verfassung, etwa die Stellung des Reichspräsidenten, ausgehandelt wurden. Damit leistet er einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der ersten deutschen Demokratie.


Inhalt
Rezension Zeitschrift für Parlamentsfragen 4/2009
Band 12:
Christian Büschges und Joanna Pfaff-Czarnecka (Hg.), Die Ethnisierung des Politischen. Identitätspolitiken in Lateinamerika, Asien und den USA, Frankfurt/Main 2007.


Ob die Delawaren in den USA, Indios in Mexiko oder die Kiranti-Bewegung in Nepal – seit knapp 20 Jahren fordern ethnische Bewegungen die Nationalstaaten in der außereuropäischen Welt heraus. Sie verlangen die Anerkennung und politische Repräsentation ethnischer Minderheiten und fordern, sie in die Definition der Nation einzuschließen. Die Autorinnen und Autoren des Bandes zeigen, dass diese »Ethnisierung des Politischen« bis ins frühe 19. Jahrhundert zurückreicht und die Identität einiger Nationalstaaten Amerikas und Asiens nachhaltig infrage stellt.


Inhalt
Rezension bei Sociologus

Band 11:
Matthias Schwengelbeck, Die Politik des Zeremoniells. Huldigungsfeiern im langen 19. Jahrhundert, Frankfurt/Main 2007.


1840 versammelten sich vor dem Berliner Schloss zahlreiche Bürger und Funktionsträger, um Friedrich Wilhelm IV. zu huldigen. Selbst im 19. Jahrhundert waren solche vormodernen Zeremonien nicht nur Schaugepränge oder bloße Ornamente der Politik. Sie waren zentrale Ausdrucksformen politischen Handelns – für den Monarchen wie für die Untertanen. Matthias Schwengelbeck zeigt an Beispielen aus den deutschen Staaten Württemberg, Baden, Lippe und Preußen die Ausgestaltung und öffentliche Wahrnehmung dieser Feiern. Dabei erläutert er die politische Kultur der damaligen Monarchien, zu deren wesentlichen Elementen das Zeremoniell gehört.


Inhalt
Rezension bei H-Soz-u-Kult
Rezension WerkstattGeschichte, 51 (2009)
Band 10
Jan Andres, Wolfgang Braungart und Kai Kauffmann (Hg.), »Nichts als die Schönheit«. Ästhetischer Konservatismus um 1900, Frankfurt/Main 2007 .


Der politische Konservatismus entstand im 19. Jahrhundert als Begleiterscheinung der Modernisierung. Parallel dazu bildete sich ein ästhetischer Konservatismus heraus, der unter anderem von Hugo von Hofmannsthal, Heinrich Mann und Julius Meier-Graefe vertreten wurde. In Beiträgen aus Kunst-, Literatur-, Musik-, Politik- und Geschichtswissenschaft wird gezeigt, dass diese Richtung als ästhetisch-politischer Kommentar und als Entwurf einer anderen Moderne verstanden werden kann.


Inhalt
Rezension bei sehepunkte
Rezension bei der Zeitschrift für Germanistik
Band 9:
Dorothea Kraus, Theaterproteste. Zur Politisierung von Straße und Bühne in den 1960er Jahren, Frankfurt/Main 2007.


Die Frage, was politisches Theater ist, wurde in der Bundesrepublik seit den frühen 1960er Jahren kontrovers diskutiert. Auch für die 68er- Bewegung spielte sie eine wichtige Rolle. Dorothea Kraus rekonstruiert diese Auseinandersetzungen um das Politische, die im Theater, um das Theater und mit den Mitteln des Theaters geführt wurden. Im Zentrum stehen neben den theatralen Protesten der Außerparlamentarischen Opposition (APO) die Politisierung des Dramas, das Aufkommen des Regietheaters und die Forderung nach innerbetrieblicher Mitbestimmung. Ein Theater, dem die Gesellschaft politischen Charakter zugesprochen hätte, konnte sich auf Dauer freilich weder institutionell noch künstlerisch durchsetzen.


Inhalt
Band 8:
Ingrid Gilcher-Holtey, Dorothea Kraus und Franziska Schößler (Hg.), Politisches Theater nach 1968. Regie, Dramatik und Organisation, Frankfurt/Main 2006.


Peter Handkes "Publikumsbeschimpfung" ist heute ein Symbol für das politische Theater der 1970er Jahre, das wesentliche Impulse aus der 68er-Bewegung erhielt und umgekehrt in sie hineinwirkte. In diesem Band wird die ästhetische und institutionelle Politisierung des Theaters aus theater-, literatur- und zeithistorischer Sicht dargestellt. Als Zeitzeugen äußern sich Regisseure, Autoren und Theaterkritiker wie Tankred Dorst, Hagen Mueller-Stahl und Barbara Sichtermann.


Inhalt
Rezension bei theaterforschung.de
Band 7:
Neithard Bulst (Hg.), Politik und Kommunikation. Zur Geschichte des Politischen in der Vormoderne, Frankfurt/Main 2009.


1568 bringt eine Frau in einem englischen Dorf eine Missgeburt zur Welt, die aussieht wie eine Katze ohne Fell. Was hat dieser Fall mit Politik zu tun? Mitunter wurden solche Ereignisse als »Vorzeichen« gewertet und lösten politisch-religiöse Debatten und in deren Folge sogar Krisen aus. Anhand dieses Falls und anderer Beispiele wird hier eine politische Geschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit skizziert, die politische Kommunikation in einer Zeit ohne Massenmedien untersucht und dem vormodernen Verständnis von Politik auf die Spur kommt.


Inhalt
Band 6:
Lars Behrisch (Hg.), Vermessen, Zählen, Berechnen. Die politische Ordnung des Raums im 18. Jahrhundert, Frankfurt/Main 2006.


Maße und Zahlen wurden im 18. Jahrhundert zu zentralen Kategorien der Wirklichkeit: Fürsten, Beamte und Gelehrte erfassten Flächen und Territorien in Zahlen, begriffen aber auch wirtschaftliche Ressourcen und die Bevölkerung immer mehr als berechenbare Einheiten. Dies führte zu einer neuen Wahrnehmung des politischen Raums. Die Autoren des Bandes untersuchen diese Entwicklung im europäischen Vergleich und liefern damit einen Beitrag zur Kulturgeschichte von Herrschaft und Verwaltung.


Inhalt
Rezension bei H-Soz-u-Kult
Rezension aus Josephinismus - eine Bilanz; Échecs et réussites du Joséphisme
Rezension in Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, 117 (2009)

Band 5:
Jan Andres, Alexa Geisthövel und Matthias Schwengelbeck (Hg.), Die Sinnlichkeit der Macht. Herrschaft und Repräsentation seit der Frühen Neuzeit, Frankfurt/Main 2005.


Ob die frühneuzeitlichen Reichstage, Hölderlins Gedicht "An eine Fürstin von Dessau" oder die Inszenierung des Körpers in der SS - es handelt sich jeweils um Repräsentationen von Herrschaft und damit um Formen symbolischer Politik. Die Autorinnen und Autoren des Bandes zeigen an Beispielen aus der deutschen Geschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts, wie zentral öffentliche Inszenierungen, Literatur und Presse für die politische Kommunikation und für die Herrschaftssicherung waren. Dabei nehmen sie vor allem die Kontinuitäten und Veränderungen politischer Ausdrucksformen in den Blick.


Inhalt
Band 4:
Jan Andres, "Auf Poesie ist die Sicherheit der Throne gegründet". Huldigungsrituale und Gelegenheitslyrik im 19. Jahrhundert, Frankfurt/Main 2005.


Huldigungen und Krönungen sind politische Rituale. Erst durch sie wird ein Herrschaftsantritt als politische Handlung sichtbar. Begleitet werden sie durch eigens verfasste Literatur, vor allem die Gelegenheitslyrik. Jan Andres geht den ästhetischen Ausdrucksformen dieser Rituale nach und schildert anschaulich, wie eine solche Zeremonie inszeniert wurde und welche Rolle den Dichtungen zukam. Weder das Zeremoniell selbst noch die dazugehörigen Gedichte waren rein dekorativ oder bloßes Beiwerk des Politischen - sie waren zentral für die Politik der deutschen Staaten im 19. Jahrhundert. Die hier von Jan Andres entwickelte These von der Ästhetizität des Politischen öffnet den Blick auch auf moderne Formen symbolischer Politik.


Inhalt
Rezension bei H-Soz-u-Kult
Band 3:
Freia Anders und Ingrid Gilcher-Holtey (Hg.), Herausforderungen des staatlichen Gewaltmonopols. Recht und politisch motivierte Gewalt am Ende des 20. Jahrhunderts, Frankfurt/Main 2006.


Neue Formen des Terrorismus, der "Kampf der Kulturen", Debatten um die Berechtigung "rechtsstaatlicher" Folter oder "zivilen Ungehorsams" werfen die Frage nach der Legitimität und Illegitimität, Legalität und Illegalität politisch motivierter Gewalt auf. Autorinnen und Autoren aus Soziologie und Rechts-, Geschichts- und Theaterwissenschaft gehen dieser Frage anhand aktueller Gewaltphänomene nach, die der Vorstellung einer gewaltfreien Moderne, in der Spannungen im Gewaltmonopol des Staates aufgehoben sind, entgegenstehen.


Inhalt
Rezension bei H-Soz-u-Kult
Band 2:
Christoph Gusy und Heinz-Gerhard Haupt (Hg.), Inklusion und Partizipation. Politische Kommunikation im historischen Wandel, Frankfurt/Main 2005.


Das Politische ist ein kommunikativ konstituierter Raum. Wer auf welche Weise an der politischen Kommunikation teilhat und damit in den Raum des Politischen inkludiert wird, ist das Ergebnis von Aushandlungen auf struktureller und semantischer Ebene. Mit diesen Prozessen beschäftigen sich die Autorinnen und Autoren des Bandes aus historischer, soziologischer und juristischer Sicht. Einführende Beiträge vermitteln die im Band verwendeten zentralen Begriffe Inklusion und Partizipation. Im Anschluss zeigen die Autorinnen und Autoren, wie Diskussionen unter anderem über Altersgrenzen in der Antike und Moderne, über politische Repräsentation in der Weimarer Republik und über die Staatsbürgerschaft im Westeuropa der Gegenwart definierten, wer Zugang zur politischen Kommunikation hatte und an ihr teilhaben konnte.


Inhalt
Band 1:
Ute Frevert und Heinz-Gerhard Haupt (Hg.), Neue Politikgeschichte. Perspektiven einer historischen Politikforschung, Frankfurt/Main 2005.


In diesem ersten, programmatischen Band der Reihe werden die Konturen einer neuen Politikgeschichte entworfen. Ihr Gegenstand sind die historisch variablen Grenzziehungen zwischen dem Politischen und dem Nichtpolitischen. Diese sich wandelnden Konstruktionen des Politischen untersuchen die Autorinnen und Autoren des Bandes in verschiedenen empirischen Studien. Thematisch reicht deren Spektrum von Huldigungen an die preußischen Könige über die Debatten um Altersgrenzen im Wahlrecht der Weimarer Republik bis zur Politisierung des Mediums Film im Stalinismus und dem Verhältnis von Politik und Religion in der Bundesrepublik Deutschland.

Inhalt
Rezension bei H-Soz-u-Kult

 

Tagungsbericht
zur SFB-Abschlusstagung "Writing Political History Today" (01.-03.12.2011)

Publikationen

Neu erschienen in der Reihe "Historische Politikforschung":
Susanne Schregel, Der Atomkrieg vor der Wohnungstür


Reihe "Das Politische als Kommunikation"


Reihe "Historische Politikforschung"


Weitere Publikationen

 

Flyer (PDF)

Flyer 2. Phase (PDF)

Flyer 1. Phase (PDF)