5. Gesundheit im Setting Hochschule: Studierendengesundheit, internationale Vergleiche und Interventionen

In Anbetracht der unzureichenden Erkenntnisse vor allem in Deutschland über die gesundheitliche Lage bei Studierenden an Hochschulen widmete sich die AG 2 seit ihrer Gründung dieser Fragestellung und untersuchte den Gesundheitszustand, das Gesundheitsverhalten und den Bedarf an Gesundheitsförderung und Prävention in dieser Bevölkerungsgruppe im nationalen und internationalen Kontext. Dabei standen neben der Thematik von Geschlechtsunterschieden, besonderen Belastungen von internationalen Studierenden, Belastungen im Studienverlauf und der Prävention von sexuell übertragenen Infektionen in letzter Zeit im Besonderen psychische Belastungen z.B. im Rahmen der zunehmenden Verschulung des Studiums durch den sogenannten Bolognaprozess im Vordergrund.

Hierzu führte die AG2 bereits einige Querschnittsuntersuchungen durch (z.B. den NRW-Survey) und ist Kooperationspartner bei einer internationalen Kohortenstudie (SLiCE) als auch einer Interventionsstudie (INSIST). In diesem Settingprojekt ist die AG 2 sowohl national (Arbeitskreis Gesundheitsfördernder Hochschulen in Hannover) als auch international (West- und Südeuropa; mehrere osteuropäische Länder; USA; Ostasien: China, Hongkong; Südasien: Bangladesch, Pakistan) sehr gut vernetzt.

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