Fakultät für Gesundheitswissenschaften
 
 
Hintergrundbild
Hintergrundbild
Uni von A-Z
Universität Bielefeld > Startseite > Arbeitsgruppe 3 > Arbeitsfelder und Forschung
  

Aktuelles aus der Fakultät für Gesundheitswissenschaften


Fakultät bei XING   Fakultät bei Facebook     Fakultät bei Vimeo

Forschungsaktivitäten im Arbeitsfeld „Migration und Gesundheit“ der AG „Epidemiologie & International Public Health“

Leitung: Prof. Dr. med. Oliver Razum
Wissenschaftliche und weitere MitarbeiterInnen: Eva Berens, Patrick Brzoska, Susanne Glodny, Katharina Reiss, Yüce Yilmaz-Aslan

Im Arbeitsfeld „Migration und Gesundheit“ der AG „Epidemiologie & International Public Health“ untersuchen wir bevölkerungsbezogen die Determinanten der Gesundheit von Menschen mit Migrationshintergrund. Aus den Ergebnissen leiten wir Handlungsempfehlungen für eine Verbesserung ihrer gesundheitlichen Situation ab.

Migrantinnen und Migranten sind eine bedeutende und wachsende Bevölkerungsgruppe in Deutschland. Ihnen sollte eine zielgruppenspezifische und gerechte Gesundheitsversorgung angeboten werden. Voraussetzung dazu sind ausreichende Informationen über ihre gesundheitliche Situation; diese ist aber immer noch nicht hinreichend untersucht und verstanden. Der Mangel an aussagekräftigen Studien im Bereich der Migrationsforschung hat z. T. methodische Gründe. Eine besondere Herausforderung ist die große Heterogenität der Gruppe der Migrantinnen und Migranten. Sie ist u. a. auf verschiedene Ursprungsländer, unterschiedliche Traditionen, Migrationsgründe und Migrationszeitpunkte zurückzuführen. Diese Heterogenität erschwert die eindeutige Bestimmung der Zielgruppe „Menschen mit Migrationshintergrund“ und die Entwicklung von gezielten Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheit.

Besonders interessiert sind wir an Unterschieden zwischen „Menschen mit Migrationshintergrund“ und der Mehrheitsbevölkerung z. B. im Hinblick auf Risiken, auf Verhaltensweisen und Lebenslagen und auf den Zugang zu und der Nutzung von Gesundheitsdiensten. Studien in Bevölkerungen unterschiedlicher ethnischer Herkunft und mit unterschiedlichen Lebens- und Verhaltensweisen ermöglichen Rückschlüsse auf das Zusammenwirken von Genen, Umwelt und individuellem Verhalten (nature versus nurture) bei der Entstehung von Krankheiten. Parallel führen wir Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Theoriebildung und Methodenentwicklung durch.

   

Überblick über die Forschungsaktivitäten

1. Theoriebildung

  • Healthy-Migrant-Effect: Warum haben Migrantinnen und Migranten trotz niedrigem sozioökonomischem Status oftmals eine niedrigere Mortalität als die Mehrheitsbevölkerung? (Razum 2006, 2002; Razum & Twardella 2002)

2. Methodenentwicklung

  • Definition von Migrantenpopulationen: Welche Kriterien gibt es, um die Gruppe der Migranten zu definieren, z.B. Migranten der 1. oder 2. Generation, Herkunftsland, Zeitpunkt der Migration, eingebürgerte Migranten etc., und welche Konsequenzen haben die jeweiligen Definitionen für die Gesundheitsforschung? (Spallek & Razum 2006)
  • Entwicklung von Ansätzen zur Identifikation von Migrantinnen und Migranten in Datensätzen:
    • Entwicklung und Anwendung eines Namensalgorithmus zur Identifizierung von Personen türkischer Herkunft in Gesundheitsdatensätzen (Razum et al. 2000, 2001; Spallek et al. 2006)
  • Entwicklung von Gesundheitsindikatoren für Migrantinnen und Migranten in Europa:
    • EU Projekt „Monitoring the Health Status of Migrants within Europe: Development of indicators” (MEHO)
      (Reeske et al. 2008)

3. Praxisbezogene Forschungsarbeiten

  • Expertise zur prä- und postnatalen Gesundheit von Migrantenkindern
  • Inanspruchnahme von Maßnahmen zur medizinischen oder beruflichen Rehabilitation durch Migrantinnen und Migranten
  • Krebshäufigkeiten von türkischen Migrantinnen und Migranten in Deutschland (Spallek et al. 2006, Spallek et al. 2008, Spix et al. 2008)
  • Häufigkeiten von gesundheitsbezogenen Verhaltensweisen (Rauchen) bei Menschen türkischer Herkunft bzw. Aussiedlern (Reiss et al. 2008, Reeske et al. 2008)
  • Pflegebedürftigkeit von türkischen Migrantinnen und Migranten:
    • Interventionsstudie zur Verbesserung der häuslichen Pflege (BMBF- Forschungsverbund „Patientenorientierte Pflegekonzepte“)
    • Bedarfsanalyse mit Daten des medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK)
  • Gesundheitsberichterstattung für „Menschen mit Migrationshintergrund“: Welche Anforderungen stellen sich an eine migrantensensible oder migrantenspezifische Gesundheitsberichterstattung? Wie lassen sich vorhandene Gesundheitsdaten für die Beschreibung der Gesundheitssituation von MigrantInnen nutzen und welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es? (Razum & Spallek 2006, RKI-Bericht Migration & Gesundheit (in Arbeit, Razum 2003)
  • Kontrolle von Infektionserkrankungen in Herkunftsländern von Migrantinnen und Migranten im Mittelmeerraum:
    • EU-Projekt „EchinoNET“

4. Netzwerkbildung

  • Etablierung von europäischen Netzwerken:
    • EUPHA section „Migrant Health“
    • EU-Projekt „Health and social care for migrants and ethnic minorities in Europe“
    • EU-Projekt „Information network on good practice in health care for migrants and minorities in Europe“ (Berens et al. 2008)
  • Etablierung von internationalen Kooperationen:
    • Universitätspartnerschaft Türkei/Indien
    • Kooperation mit dem European Network of Cancer Registries (ENCR)
    • EU-Projekt EchinoNET (10 Partnerländer im Mittelmeerraum)
 

Perspektiven:

Zukünftig werden wir verstärkt Methoden weiterentwickeln, um Gesundheitsparameter von Migrantinnen und Migranten valide auf Bevölkerungsebene erheben zu können. Insbesondere möchten wir Ansätze entwickeln, die es erlauben, Determinanten der Gesundheit von „Menschen mit Migrationshintergrund“ unter der Perspektive des Lebenslaufs zu analysieren. Dazu soll die Situation vor, während und nach dem Migrationsprozess einbezogen werden. Mittelfristig planen wir, prospektive analytische Studien mit Migrantinnen und Migranten zu etablieren.

Aus gesundheitswissenschaftlicher Sicht ist zudem erst wenig darüber bekannt, wie sich der gesundheitliche Status von Menschen mit Migrationshintergrund verglichen mit der deutschen Bevölkerung in den späten Phasen des Lebenslaufs verändert. Deshalb sind Untersuchungen der Gesundheitsrisiken, Gesundheitspotenziale und Gesundheitserhaltung in den Altersgruppen der „jungen“, „mittleren“ und „alten“ Alten (50-64, 65-79 und 80+ Jahre) in Planung. Damit soll ein Beitrag zur Gesundheits- und Autonomieerhaltung in diesen Bevölkerungsgruppen mit funktionellen – und trotz funktioneller – Einbußen geleistet werden.

   

Auswahl aktueller Publikationen aus dem Bereich „Migration und Gesundheit“:

Zeitschriftenartikel:

Arnold, M./ Razum, O./ Coebergh, JW: Cancer risk diversity in non-western migrants to Europe: An overview of the literature. Eur J Cancer 2010; 46(14):2647-2659.

Brzoska, P./ Voigtländer, S./ Spallek, J./ Razum O.: Utilization and effectiveness of medical rehabilitation in foreign nationals residing in Germany. Eur J Epidemiol 2010; 25(9):651-660.

Deckert, A./ Winkler, V./ Paltiel, A./ Razum, O./ Becher, H.: Time trends in cardiovascular disease mortality in Russia and Germany from 1980 to 2007 - are there migration effects? BMC Public Health 2010; 10:488.

Reiss, K./ Spallek, J./ Razum, O.: 'Imported risk' or 'health transition'? Smoking prevalence among ethnic German immigrants from the Former Soviet Union by duration of stay in Germany - analysis of microcensus data. Int J Equity Health 2010; 9(1):15.

Spallek, J./ Zeeb, H./ Razum O.: Prevention among immigrants: the example of Germany. BMC Public Health 2010; 10(1):92.

Brzoska, P./ Razum, O.: Krankheitsbewältigung bei Menschen mit Migrationshintergrund im Kontext von Kultur und Religion [Coping with illness among migrants - the role of culture and religion]. Zeitschrift für Medizinische Psychologie 2009; 18(3-4):151-161.

Reeske, A./ Spallek, J./ Razum, O.: Changes in smoking prevalence among first- and second-generation Turkish migrants in Germany - an analysis of the 2005 Microcensus. Int J Equity Health 2009; 8(1):26.

Ronellenfitsch, U./ Kyobutungi, C./ Ott, JJ/ Paltiel, A./ Razum, O./ Schwarzbach, M. et al.: Stomach cancer mortality in two large cohorts of migrants from the Former Soviet Union to Israel and Germany: are there implications for prevention? Eur J Gastroenterol Hepatol 2009.

Spallek, J./ Arnold, M./ Hentschel, S./ Razum, O.: Cancer incidence rate ratios of Turkish immigrants in Hamburg, Germany: A registry based study. Cancer Epidemiol 2009; 33:413-418.

Yilmaz, Y./ Glodny, S./ Razum, O.: Soziale Netzwerkarbeit als alternatives Konzept für die Rekrutierung türkischer Migranten zu wissenschaftlichen Studien am Beispiel des Projektes saba. Hallesche Beiträge zur Gesundheits- und Pflegewissenschaft 2009; 8(1):636-653.

Spallek, J./ Zeeb, H.: Gesundheit von Migranten. Erkenntnisse am Beispiel der Zuwanderer in Deutschland. Ärzteblatt Rheinland-Pfalz 2009;62:20.

Spix, C./ Spallek, J./ Kaatsch, P./ Razum, O./ Zeeb, H.: Cancer survival among children of Turkish descent in Germany 1980-2005: a registry-based analysis. BMC Cancer 8:355. 2008.

Spallek, J./ Spix, C./ Zeeb, H./ Kaatsch, P./ Razum, O.: Cancer patterns among children of Turkish descent in Germany: a study at the German Childhood Cancer Registry. BMC Public Health 8:152. 2008.

Zeeb, H./ Spallek, J./ Razum, O.: Epidemiologische Perspektiven der Migrationsforschung am Beispiel von Krebserkrankungen. Psychother Psych Med 58:130-135. 2008.

Spallek, J./ Razum, O.: Gesundheit von Migranten: Defizite im Bereich der Prävention. Med Klin 102:451-456. 2007.

Razum, O. (2006) Commentary: of salmon and time travellers--musing on the mystery of migrant mortality, Int J Epidemiol 35:919-21.

Spallek, J./ Kaatsch, P./ Spix, C./ Ulusoy, N./ Zeeb, H./ Razum, O. (2006): Namensbasierte Identifizierung von Fällen mit türkischer Herkunft im Kinderkrebsregister Mainz. Gesundheitswesen 68:1-7.

Zeeb, H./ Razum, O. (2006): Epidemiological research on migrant health in Germany. An overview, Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz. 49:845-52.

Schenk, L./ Bau, AM/ Borde, T./ Butler, J./ Lampert, T./ Neuhauser, H./ Razum, O./ Weilandt, C. (2006): [A basic set of indicators for mapping migrant status. Recommendations for epidemiological practice.] Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz; 49:853-60.

Ronellenfitsch, U./ Kyobutungi, C./ Becher, H./ Razum, O. (2006): All-cause and cardiovascular mortality among ethnic German immigrants from the Former Soviet Union: a cohort study. BMC Public Health; 6:16.

Razum, O./ Sahin-Hodoglugil, N./ Polit, K. (2005): Health, wealth, or family ties? Why Turkish work migrants return from Germany. Qualitative study with re-migrants in Turkey. Journal of Ethnic and Migration Studies; 31: 719-739.

Razum, O./ Zeeb, H. (2004): Suicide mortality among Turks in Germany Nervenarzt. 75:1092-8.

Razum, O./ Geiger, I./ Zeeb, H./ Ronellenfitsch, U. (2004): Gesundheitsversorgung von Migranten. Deutsches Ärzteblatt; 101:A2882-A2887.

Razum, O./ Twardella, D. (2002): Time travel with Oliver Twist--towards an explanation for a paradoxically low mortality among recent immigrants, Trop Med Int Health. 7:4-10.

Razum, O./ Zeeb, H./ Akgun, S. (2001): How useful is a name-based algorithm in health research among Turkish migrants in Germany? Trop Med Int Health. 6:654-61.

Razum, O./ Zeeb, H./ Beck, K./ Becher, H./ Ziegler, H./ Stegmaier, C. (2000): Combining a name algorithm with a capture-recapture method to retrieve cases of Turkish descent from a German population-based cancer registry, Eur J Cancer. 36:2380-4.

Bücher/Buchbeiträge:

Brzoska, P./ Reiss, K./ Razum, O.: Arbeit, Migration und Gesundheit. In: Badura, B./ Schröder, H./ Klose, J./ Macco, K. (editors): Fehlzeiten-Report 2010: Vielfalt managen: Gesundheit fördern - Potenziale nutzen. Berlin: Springer; 2010. 129-139.

Icks, A./ Kulzer, B./ Razum, O.: Diabetes bei Migranten. In: Nuber, G. (editor): Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2011. Mainz: Kirchheim + Co GmbH; 2010. 148-154.

Glodny, S./ Yilmaz, Y./ Butenuth-Thör, S. (2009): Pflegebegutachtungen bei Migrantinnen und Migranten. In: Gaertner, T./ Gansweid, B./ Gerber, H./ Schwegler, F./ von Mittelstaedt, G. (Hrsg.): Die Pflegeversicherung. Handbuch zur Begutachtung, Qualitätsprüfung, Beratung und Fortbildung. Berlin: Walter de Gruyter, Berlin S.164-170

Glodny, S./ Yilmaz–Aslan, Y./ Razum, O. (2009): Prävention bei älteren türkischen Migranten. In: Kirch, W./ Middeke, M./ Rychlik, R. (editors): Aspekte der Prävention. Stuttgart. Tieme Verlag. S.158-165

Razum, O./ Voigtländer, S./ Brzoska, P./ Reutin, B./ Yilmaz, Y./ Spallek, J. et al.: Medizinische Rehabilitation für Personen mit Migrationshintergrund - Zwischenergebnisse eines Forschungsprojektes im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Gesundheitliche Versorgung von Personen mit Migrationshintergrund. Berlin: Bundesministerium für Arbeit und Soziales; 2009. 36-52.

Razum, O.: Migration und Gesundheit: Zahlen, Fakten und offene Fragen. In: Institut für Frauen- und Männergesundheit W. (editor): Soziale Lage - Gender - Gesundheit. Wien: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Wien; 2009. 28-37.

Razum, O./ Spallek, J.: Wie gesund sind Migranten? Erkenntnisse und Zusammenhänge am Beispiel der Zuwanderer in Deutschland. Focus Migration Kurzdossier 2009;(12):1-10.

Razum, O./ Brzoska, P.: Chronische Erkrankungen und Migration. In: Schaeffer, D. (editor): Bewältigung chronischer Krankheiten im Lebenslauf. Bern: Huber; 2009. 341-355.

Schenk, L./ Razum, O.: Migration und soziale Benachteiligung - Anforderungen an die gesundheitliche Versorgung. In: Bitzer, EM/ Walter, U./ Lingner, H./ Schwartz, FW (editors): Kindergesundheit stärken. Vorschläge zur Optimierung von Prävention und Versorgung. Heidelberg: Springer; 2009. 268-274.

Berens, EM/ Spallek, J./ Razum, O.: Using the Wiki Technology for Knowledge Management in Public Health – The Example of MIGHEALTHNET. In: Neumann, G./ Kirch, W. (Editors): Network EuroLifestyle. Thieme Verlag: Stuttgart, New York. 2008

Reeske, A./ Spallek, J./ Razum, O.: Migrant and Ethnic Health Observatory (MEHO): Migrant-sensitive Cancer Registration in Europe – Results of a Survey Conducted among European Cancer Registries. In: Neumann, G./ Kirch, W. (Editors): Network EuroLifestyle. Thieme Verlag: Stuttgart, New York. 2008

Spallek, J./ Razum, O.: Gleich und gerecht? Erklärungsmodelle für die gesundheitliche Situation von Migrantinnen und Migranten. In: Bauer, U./ Bittlingmayer, UH/ Richter, M. (Editors): Health Inequalities. Determinanten und Mechanismen gesundheitlicher Ungleichheit. VS Verlag für Sozialwissenschaften: Wiesbaden. 2008

Okken, PK/ Spallek, J./ Razum, O.: Pflege türkischer Migranten. In: Bauer, U./ Büscher, A. (Editors): Soziale Ungleichheit und Pflege. Befunde angewandter Pflegeforschung. VS Verlag für Sozialwissenschaften: Wiesbaden. 2008

Spallek, J./ Razum, O.: Migrants, Social Inequalities. Encyclopedia Public Health. Springer: Berlin. 2008. S. 947-949.

Razum, O. (2006): Migration, Mortalität und der Healthy-migrant-Effekt. In: Gesundheitliche Ungleichheit. Grundlagen, Probleme, Perspektiven, Hg. M. Richter und K. Hurrelmann, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 255-270.

Geiger, I./ Razum, O. (2006): Migration: Herausforderungen für die Gesundheitswissenschaften. In: Hurrelmann, K./ Laaser, U./ Razum, O. (Hg.): Handbuch Gesundheitswissenschaften, 4. Auflage. Weinheim und München: Juventa, S. 719-746

Razum, O./ Spallek, J. (2006): Gesundheitsberichterstattung für Migranten. In: Reintjes, R./ Klein, S. (Hg.): Gesundheitsberichterstattung und Surveillance – Messen, Entscheiden und Handeln. Huber: Göttingen, Bern.

Spallek, J./ Razum, O. (2006): Migrantensensible Studiendesigns in der Epidemiologie – Das deutsche Konzept „Staatsangehörigkeit“. In: Migrantensensible Studiendesigns zur Repräsentation des Migrationsstatus in der Gesundheitsforschung. Robert Koch-Institut: Berlin, S. 23-29.

Razum, O./ Zeeb, H./ Laaser, U. (2006) (eds.): Globalisierung – Gerechtigkeit – Gesundheit. Einführung in International Public Health. Bern: Huber.

Razum O (2003) Gesundheitsberichterstattung für Migrantinnen und Migranten: Möglichkeiten und Grenzen. In Borde, T./ David, M. (Hg.): Gut versorgt? Migrantinnen und Migranten im Gesundheits- und Sozialwesen. Mabuse-Verlag, Frankfurt/M., S. 265-273.

Razum, O./ Geiger, I. (2002): Migranten. In: Schwartz, FW/ Badura, B./ Busse, R./ Leidl, R./ Raspe, H./ Siegrist, J./ Walter, U. (Hg.): Das Public Health Buch. Gesundheit und Gesundheitswesen. Urban & Fischer Verlag, München, S. 686-692.


Links

Association of Schools of Public Health in The European Region
http://www.aspher.org