INTERPHONE: Die Interphone-Studie war eine epidemiologische Fall-Kontrollstudie zum Mobilfunk und dem Auftreten von Gehirntumoren. Die internationale Studie wurde gleichzeitig in 13 Ländern durchgeführt.
- Interphone Study Group. Brain tumour risk in relation to mobile telephone use: results of the INTERPHONE international case-control study. Int J Epidemiol 2010; 39: 1-20.
QUEBEB: Ziel der Querschnittstudie war die Erfassung und Bewertung möglicher gesundheitlicher Beeinträchtigungen durch die hochfrequenten elektromagnetischen Felder von Mobilfunkbasisstationen in der deutschen Bevölkerung.
- Berg-Beckhoff G, Blettner M, Kowall B, Breckenkamp J, Schlehofer B, Schmiedel S, Bornkessel C, Reis U, Potthoff P, Schüz J. Mobile phone base stations and health disturbances:Phase II: Cross sectional study with measured radio frequency electromagnetic fields. Occup Environ Med 2009; 66: 124-130.
- Blettner, M./ Schlehofer, B./ Breckenkamp, J./ Kowall, B./ Schmiedel, S./ Reis, U./ Potthoff, P./ Schüz, J./ Berg-Beckhoff, G.: Mobile phone base stations and adverse health effects: Phase I: A population-based cross-sectional study in Germany. Occup Environ Med 2009; 66; 118-123.
Risiken elektromagnetischer Felder aus Sicht deutscher Allgemeinmediziner: In der Querschnittstudie wurde die Risikowahrnehmung von elektromagnetischen Feldern durch deutsche Allgemeinmediziner untersucht.
- Berg-Beckhoff G, Heyer K, Kowall B, Breckenkamp J, Razum O. Ist-Zustand und Bewertung der Risikokommunikation von deutschen Allgemeinmedizinern im Bereich elektromagnetischer Felder. Deutsches Ärzteblatt 2010; 107(46): 817-823.
Weitere Publikationen auf der Seite „Publikationen der AG3“