Strahlenbedingtes Tumorrisiko beim Fliegenden Personal in Deutschland - Durchführung eines dritten Follow-up (FLIPKO)

Das fliegende Personal der Luftverkehrsgesellschaften hat eine erhöhte berufsbedingte Exposition durch kosmische Strahlung. In einer seit 1997 laufenden Kohortenstudie werden berufsbedingte Gesundheitsrisiken von Cockpit- und Kabinenpersonal gemeinsam mit nationalen und internationalen Partnern untersucht, wobei der Schwerpunkt auf der Ermittlung von strahlenassoziierten Krebsrisiken liegt. Das 3. Follow-up der deutschen Kohorte wird zurzeit in Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld und dem IMBEI der Universitätsmedizin Mainz durchgeführt. Ergebnisse werden für Ende 2016 erwartet.

Projektlaufzeit

Januar 2014 – Juni 2017

Projektförderung

Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft (BG Verkehr)

Projektleitung/ Ansprechperson

  • Steffen Dreger (BIPS - Bremen)
  • Thomas Schafft (Universität Bielefeld)
  • Prof. Dr. Hajo Zeeb (BIPS - Bremen)

Kooperationspartner*innen

  • Prof. Dr. Maria Blettner (IMBEI, Universitätsmedizin Mainz)
  • Prof. Dr. Hajo Zeeb (Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS, Bremen)

Aktuelles

 

Anreise und Adressen