Klaus Wingenfeld, Dr. PH

         
       
    Tel.: 0521/106-2583    
    Raum: V6-108    
    Erreichbarkeit:    
    n.V.    
    E-Mail:    
    klaus.wingenfeld@
uni-bielefeld.de
   
         
Kurzbiographie

Klaus Wingenfeld, geb. 1960, Studium der Soziologie an der Universität Münster, Promotion 2004 an der Bielefelder Fakultät für Gesundheitswissenschaften. 1987-1993 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medizinische Soziologie der Universität Münster, 1993-1994 am Institut für System- und TechnologieAnalysen Bad Oeynhausen. 1994-1995 freiberufliche Tätigkeit im eigenen Institut (Institut für angewandte Gesundheitswissenschaften, Detmold). Seit 1995 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld (IPW), seit April 2004 wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts.

Arbeitsschwerpunkte

  • Entlassungsmanagement im Krankenhaus
  • Assessmentinstrumente
  • Pflege psychisch kranker alter Menschen
  • Qualitätsentwicklung in stationären Pflegeeinrichtungen

Ausgewählte Publikationen

  • Wingenfeld, K. (2011): Pflegerisches Entlassungsmanagement im Krankenhaus. Konzepte, Methoden und Organisationsformen patientenorientierter Hilfen für die Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt. Stuttgart: Kohlhammer
  • Schaeffer, D./Wingenfeld, K. (Hg.) (2011): Handbuch Pflegewissenschaft. Neuausgabe. Weinheim: Juventa
  • Wingenfeld, K. (2009): Transitionen im Krankheitsverlauf. In: Schaeffer, D. (Hg.): Bewältigung chronischer Erkrankungen im Lebenslauf. Bern: Huber, 91-110
  • Wingenfeld, K. (2009): Nebendiagnose Demenz. Demenzkranke brauchen Zeit, Empathie und personelle Kontinuität. Die Schwester/der Pfleger 48, Nr. 3, 216-221
  • Wingenfeld, K. (2009): Pflegerisches Entlassungsmanagement. In: Behr’s Jahrbuch: Gesundheit und Pflege. Themen, Trends, Termine 2009, Hamburg: Behr’s, 89-99
  • Wingenfeld, K.Büscher, A. (2009): Pflegebedürftigkeit aus pflegewissenschaftlicher Perspektive. Die Schwester/Der Pfleger 48, Nr. 1, 60-62
  • Wingenfeld, K./Seidl, N. (2008): Verhaltensauffälligkeiten psychisch beeinträchtigter Heimbewohner als Herausforderung für die Pflege. In: Schaeffer, D./Behrens, J./Görres, S. (Hg.): Optimierung und Evidenzbasierung pflegerischen Handelns. Ergebnisse der Pflegeforschung. Weinheim: Juventa, 56-79
  • Wingenfeld, K. (2005): Die Entlassung aus dem Krankenhaus. Institutionelle Übergänge und gesundheitlich bedingte Transitionen. Bern: Huber
  • Wingenfeld, K. (2005): Hospizversorgung für schwer kranke Kinder mit begrenzter Lebenserwartung. In: Ewers, M./Schaeffer, D. (Hg.): Am Ende des Lebens ? Versorgung und Pflege von Menschen in der letzten Lebensphase. Bern: Huber, 117-198
  • Wingenfeld, K. (2002): Der Übergang des Krankenhauspatienten in die ambulante Pflege. In: Schaeffer, D./Ewers, M. (Hg.): Ambulant vor stationär. Perspektiven für eine integrierte ambulante Pflege Schwerkranker. Bern: Huber, 341-369
  • Wingenfeld, K./Schnabel, E. (2002): Pflegebedarf und Leistungsstruktur in vollstationären Pflegeeinrichtungen. Hrsg. vom Landespflegeausschuss Nordrhein-Westfalen. Düsseldorf
  • Wingenfeld, K. (2000): Pflegebedürftigkeit, Pflegebedarf und pflegerische Leistungen. In: Rennen-Allhoff, B./Schaeffer, D. (Hg.): Handbuch Pflegewissenschaft. München: Juventa, 339-362

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