Gudrun Quenzel studierte angewandte Kulturwissenschaften an der Universität Lüneburg (1993-2000) und ging dann als Stipendiatin des DFG-Graduiertenkollegs „Europäische Gesellschaft“ an die Universität Duisburg-Essen. Im Jahr 2004 promovierte sie im Fach Soziologie über Prozesse europäischer Identitätsbildung und die Kulturpolitik der Europäischen Union. Anschließend war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Universität Duisburg-Essen in den Bereichen soziologische Theorie, qualitative Sozialforschung und kulturelle Dimensionen der europäischen Integration tätig. In der Zeit von 2006 bis 2008 war sie Projektbeauftragte am Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen für das Projekt „Das kulturelle Potential von Städten und Regionen in Europa“. Seit April 2008 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld. Mit Prof. Dr. Klaus Hurrelmann war sie im Leitungsteam der Shell Jugendstudien 2006 und 2010. Aktuell arbeitet sie an ihrer Habilitation zum Thema „Entwicklungsaufgaben und Wohlbefinden bei Jugendlichen“. |
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