Von Mai 2004 bis April 2007 ist der Pflegeforschungsverbund NRW in seiner ersten Förderphase vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert worden. Neben der Geschäftstelle des Verbunds (Schaeffer/Haslbeck) und der qualitativen sowie quantitativen Methodenberatung (Schaeffer/Peter bzw. Razum/Kutschmann) sind in der dreijährigen Laufzeit folgende Projekte durchgeführt und abgeschlossen worden:
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Entwicklung und Evaluation eines Instruments zur Erfassung des ‚patient view’ von Demenzkranken in vollstationären Pflegeeinrichtung
(Naegele/Schnabel/Schönberg, Dortmund) -
Selbst- und fremdgefährdendes Verhalten bei psychisch veränderten Heimbewohnern als Pflegeproblem
(Schaeffer/Wingenfeld/Seidl, Bielefeld) -
Ermittlung der Gestaltungsmöglichkeiten pflegerischer Interaktionen durch Patientinnen und Patienten am Beispiel querschnittgelähmter Menschen im Krankenhaus
(Sieger/Ertl-Schmuck, Münster) -
Alltagsnahe Förderung des Selbstmanagements und der Adhärenz von chronisch kranken Patienten unter komplexen Medikamentenregimen
(Schaeffer/Müller-Mundt/Haslbeck, Bielefeld; in Kooperation mit: Ewers, München sowie Abholz, Düsseldorf) -
DEMIAN: Demenzkranke Menschen in individuell bedeutsamen Alltagssituationen – Entwicklung einer Methode zur Förderung der Lebensqualität durch Stimulierung positiver Emotionen
(Kruse/Bär/Böggemann, Heidelberg) -
Kinder und Jugendliche als pflegende Angehörige
(Schnepp/Metzing, Witten/Herdecke)





