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Fachtagung Umweltgerechtigkeit - die soziale Verteilung von gesundheitsrelevanten Umweltbelastungen

Fachtagung
27.-28.10.2008
Berlin

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Die Präsentationen mit einem Link versehenen Vorträge stehen als PDF zur Verfügung

Vorträge Montag, 27.10.08
13.30 Einführungsvortrag
Umweltgerechtigkeit – Datenlage und Stand der wissenschaftlichen Diskussion zum Thema Umweltqualität, soziale Ungleichheit und Gesundheit in Deutschland
Gabriele Bolte, Oberschleißheim
14.00 Einführungsvortrag
Umweltgerechtigkeit und ökologische Gerechtigkeit
Michael Wehrspaun, Berlin
15.00 Plenumsvortrag
Environmental justice activity across Europe
Jon Fairburn, Staffordshire
15.30 Plenumsvortrag
Umwelt- und gesundheitspolitische Ansätze für Umweltgerechtigkeit in europäischen Nachbarländern
Werner Maschewsky, Potsdam
17.00 PANELveranstaltung I: Empirische Befunde & methodische Ansätze zur Analyse und Bewertung von Umwelt(un)gerechtigkeit
  Ergebnisse des Kinder-Umwelt-Survey
Marike Kolossa-Gehring, Berlin
  Umweltbezogene Belastungen und Ressourcen in Wohnung und Wohnumfeld – welche Rolle spielen soziale Merkmale?
Matthias Braubach, Bonn
  Umweltgerechtigkeit: Methodische Ansätze und praktische Anwendung in der Münchner APUG-Region
Andreas Mielck, Neuherberg
17.00 PANELveranstaltung II: Monitoring & Berichterstattung
  Zur kleinräumigen Sozialstruktur in Berlin – Daten, Methoden, Planung
Gerhard Meinlschmidt, Berlin (entfallen wegen Erkrankung)
  Umweltgerechtigkeit in Berlin – Entwicklung und Umsetzung eines Untersuchungskonzepts
Heinz-Josef Klimeczek, Berlin
  Umweltgerechtigkeit in Berlin – Erste Ergebnisse
Tobia Lakes, Berlin
  Datenschutzrechtliche Fragen
Rainer Metschke, Berlin
  Kleinräumige Analysen zum Zusammenhang von sozioökonomischer Schicht und Krebsinzidenz und - mortalität in Bremen
Andrea Eberle, Bremen

 

Vorträge Dienstag, 28.10.08
9.30 Plenumsvortrag
The application of environmental justice frameworks to promote urban environmental health of children from low-income families in London, UK
Carolyn Stephens, London
10.00 Plenumsvortrag
Umweltgerechtigkeit durch Recht: Möglichkeiten und Grenzen einer "gleichmäßigen" Verteilung von Umweltbelastungen
Michael Kloepfer, Berlin
11.00 Workshopgruppen
  Themenblock 1: Empirische Befunde, Forschungsbedarf & methodische Anforderungen
  Umweltbezogene Gerechtigkeit und Immissionsbelastungen am Beispiel der Stadt Kassel – Ergebnisse einer aktuellen Primärstudie zu den Zusammenhängen zwischen Sozialstruktur und Umweltgüte
Heike Köckler, Kassel
  Ergebnisse der Hot Spot Studie im Rahmen des APUG NRW
Knut Rauchfuss, Recklinghausen
  Umweltgerechtigkeit und Kindergesundheit – Forschungsbedarf aus umweltmedizinischer Perspektive
Karl Ernst v. Mühlendahl, Osnabrück
  Themenblock 2: Monitoring und Berichterstattung im Kontext Umweltgerechtigkeit
  Gesundheits-Monitoring-Einheiten als Surveillance-Instrument für umweltbezogene Belastungssituationen und Grundlage für Public Health-Interventionen
Martina Kohlhuber, Oberschleißheim
  Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit – Vorstellung eines aktuellen Projekts der Deutschen Umwelthilfe
Elke Jumpertz, Radolfzell
  Kleinräumige Gesundheitsberichterstattung im Handlungsfeld "Feuchteschäden in Wohnräumen und soziale Lage"
Heike Otremba, Bremen
  Themenblock 3: Konzeptionelle Ansätze
  Umweltgerechtigkeit als Handlungsfeld von Public Health
Horst-Dietrich Elvers, Dresden
  Umwelt und Gerechtigkeit in Deutschland – Reflektion aktueller Diskurse
Julia Schultz, geb. Schlüns, Berlin
  Wie lässt sich Umweltgerechtigkeit konzeptionell für Genderperspektiven erschließen?
Irmgard Schultz, Frankfurt a. M.
  Themenblock 4: Maßnahmen, Aktivitäten & Strategien – Praktische Umsetzung
  Chancen des Kooperationsverbundes "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten"
Thomas Altgeld/Antje Richter, Hannover
  Integrierte Gesundheits- und Umweltplanung am Beispiel von Hamburg-Eimsbüttel
Martin Dirksen-Fischer, Hamburg
  "Leitlinie Gesundheit" als Teil des strategischen Stadtent- wicklungskonzeptes München - Inhalte, Konzepte und Umsetzungsmöglichkeiten
Gabriele Spies, München
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Das BIS Bielefelder Informationssystem

Das "BIS Bielefelder Informationssystem" wurde 1998 als Projekt mit dem Ziel ins Leben gerufen, ein internetbasiertes grundlegendes Informationssystem für die Universität Bielefeld zu schaffen. Seit den ersten Anfängen ist viel Zeit vergangen - wir konnten im Jahr 2008 zehnjähriges Jubiläum feiern - und unser Leistungsspektrum hat sich seitdem immer weiter ausdifferenziert. Heute laufen unter dem Namen BIS so wesentliche Anwendungen wie das eKVV , ein universitätsweites elektronisches Vorlesungsverzeichnis, die BA/MA-Prüfungsverwaltung in der alle Prüfungsdaten der konsekutiven Studiengänge aufgenommen und verarbeitet werden und das Personen- und Einrichtungsverzeichnis, das die dienstlichen Kontaktdaten aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter öffentlich zugänglich macht.

galerieAlle BIS-Anwendungen wurden und werden durch das BIS-Team in der zentralen Datenverarbeitung selbst entwickelt und programmiert. Dadurch haben wir die Möglichkeit, die Anwendungen an die verschiedenen Prozesse im Haus anzupassen, bzw. diese gemeinsam mit unseren internen Kunden zu entwickeln. Wir verstehen uns als Dienstleister für die Hochschule und sämtliche Statusgruppen und legen Wert auf ein hohes Service-Niveau. Neben den grundlegenden BIS-Services bieten wir Ihnen als Fakultät, Lehreinheit, Einrichtung oder Prüfungsamt umfassende Beratungsleistungen rund um internetgestützte Verfahren zur Studien- und Prüfungsorganisation.

Für die Studiengänge des Studienmodells 2011 steht die Studieninformation als eigene Anwendung zur Verfügung. Dort werden alle BA/MA-Studiengänge mit Informationen zum Studienverlauf, Beratungsangeboten, fächerspezifischen Bestimmungen (FSB) sowie detaillierten Modullisten abgebildet.

Serviceangebote

  • für Studierende zur effektiven Organisation des eigenen Studiums: eKVV-Stundenplan und Zugriff auf die eigene Prüfungsübersicht
  • für Lehrangebotsverantwortliche zur leichteren Koordinierung des Lehrangebots: Onlinebedarfserhebung und Überschneidungslisten
  • für Lehrende Unterstützung der Lehrveranstaltungsorganisation und Prüfungsabwicklung
  • für Prüfungsämter zur leichteren Bewältigung der großen Mengen an Prüfungsleistungen in den BA/MA-Studiengängen: die BA/MA-Prüfungsverwaltung
  • für Lehrende und Lehrangebotsverantwortliche zur Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Räumen: Übersicht über die Nutzung aller zentral bewirtschafteten Räume
  • Für Forschende: Die Darstellung von CV und aktuellen Forschungsthemen mit dem Personen- und Einrichtungsverzeichnis der Universität Bielefeld.
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