Der internationale Vergleich der Gesundheitssituation von Kindern und Jugendlichen steht im Zentrum des WHO Collaborating Centers for Child and Adolescent Health Promotion (WHO CC) an der Fakultät. Im Januar 2011 hat die Fakultät erneut einen Arbeitsauftrag für vier Jahre unter der Leitung der Arbeitsgruppe Prävention und Gesundheitsförderung.
Die WHO sieht ihre Aufgabe unter anderem in der Förderung und Durchführung von Forschungsarbeiten im Gesundheitsbereich. Um dieser Verpflichtung nachzukommen, ist die WHO auf externe Unterstützung angewiesen. Zu diesem Zweck wurde ein weltumspannendes Netzwerk von Kollaborationszentren aufgebaut. Vor ihrer Ernennung müssen sich die Institutionen einem umfassenden Evaluations- und Selektionsprozess unterziehen, in welchem u.a. das wissenschaftliche Renommee, die bisherige Zusammenarbeit mit der WHO und sonstige Erfahrungen in internationalen Kooperationen berücksichtigt werden. In Deutschland sind derzeit etwa 40 Institutionen mit ganz unterschiedlichen Arbeitsbereichen als WHO Collaborating Centers designiert. Sie stellen der WHO ihr Wissen bei der Bearbeitung konkreter Probleme, Aufgaben und Fragestellungen zur Verfügung.






