Die Ergebnisse wissenschaftlicher Arbeit (umfangreiche Messdaten, in Arbeit befindliche wissenschaftliche Publikationen, Dissertationen etc.) haben einen hohen Wert. Um einen Verlust dieser Daten zu verhindern, ist ein zuverlässiges Daten-Sicherungssystem für den Betrieb von Servern unverzichtbar.
Zum sicheren Speichern umfangreicher Daten hat das Hochschulrechenezentrum (HRZ) ein Speichersystem konzipiert, in dem zwei etablierte Speichertechniken zum Einsatz kommen:
Network attached Storage (NAS): Arbeitsplatzrechner und Server werden in Form eines Filesystems über das vorhandene Campusnetz an das Speichersystem angeschlossen.
Das HRZ bietet hierzu verschiedene Speicherklassen an: Speicherklassen
Storage area network (SAN): Server werden über ein separates Hochgeschwindigkeits-Netz (fibre channel) an das Speichersystem angeschlossen. Dieser Speicher erscheint nicht wie unter 1. als Filesystem, sondern als System-Festplatte.
Das Speichersystem wird für alle wichtigen Daten (Mail, File-Service, Backup, Web, Datenbank usw.) genutzt. Die Daten werden über das SAN an eine zweite Lokation gespiegelt. Weitere Elemente sind ebenfalls redundant ausgelegt.