Ein Stiftungskonsortium unter Federführung der VolkswagenStiftung, Marga und Kurt Möllgaard-Stiftung und der Freudenberg-Stiftung hat die Finanzmittel für die Startphase bereitgestellt, so dass 2002 mit der Arbeit begonnen wurde.
Zu den Kooperationspartnern gehört auch der Suhrkamp-Verlag. Dort erscheint gleichzeitig ein jährlicher Report unter dem Titel „Deutsche Zustände“, in dem die wissenschaftlichen Befunde mit Essays, Reportagen, Interviews etc. verbunden werden, um eine konzentrierte Aufmerksamkeit auf die Gefährdung oder Zerstörung angst- und gewaltfreien Lebens in dieser Gesellschaft zu richten.
Jährlich werden in Berlin die Ergebnisse der letzten Erhebung von den Projektleitern Prof. Andreas Zick und Prof. Wilhelm Heitmeyer und der Forschungsgruppe vorgestellt.

Vortragende von links nach Rechts: Prof. Wilhelm Heitmeyer (Universität Bielefeld), Wolfgang Thierse (Bundestagsvizepräsident), Prof. Axel Horstmann (VolkswagenStiftung), Prof. Ulrich Wagner (Universität Marburg), Anna Klein (Universität Bielefeld), Dr. Beate Küpper (Universität Bielefeld), Christian Petry (Freudenberg Stiftung)

Iris Berben nahm im Dezember 2004 auf der Pressekonferenz in Berlin und in einem Interview zu dem Report über Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus "Deutsche Zustände, Folge 3" von Wilhelm Heitmeyer (l.) Stellung.
Bielefelder Team:
Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer
Prof. Dr. Andreas Zick
Dipl.-Soz., M.A. Eva Groß
Dipl.-Päd. Anna Klein
Dipl.-Soz. Daniela Krause
Dr. Beate Küpper
Dipl.-Soz. Sandra Legge
Dipl.-Soz. Rebecca Lobitz
Apl. Prof. Dr. Jürgen Mansel
Kooperationspartner:
Prof. Dr. Steffen Kühnel (Universität Göttingen, Methodenzentrum)
Prof. Dr. Jost Reinecke (Universität Bielefeld, Fakultät für Soziologie)
Prof. Dr. Peter Schmidt (Universität Gießen, Institut für Politikwissenschaften)
Prof. Dr. Ulrich Wagner (Universität Marburg, Fachbereich Psychologie)