Die WerkstattWissensaustausch verfolgt das Ziel, Wissenschaft und Praxis zu einem kontinuierlichen Erfahrungs- und Wissensaustausch zusammenzubringen. Es sollen aktuelle und praxisrelevante Ergebnisse aus dem Forschungsverbund "Desintegrationsprozesse - Stärkung von Integrationspotentialen einer modernen Gesellschaft" vorgestellt, diskutiert und kritisch kommentiert werden.
Die WerkstattWissensaustausch soll Wissenschaftlern und Praktikern die Gelegenheit bieten, über gemeinsame Themen und Probleme in einer Atmosphäre der Annerkennung und Wertschätzung zu diskutieren.
Wesentlicher Bestandteil der WerkstattWissensaustausch sind das Wissen und die Erfahrungen der Praktiker. Denn SIE können für die Forschung wichtige Erkenntnisse beisteuern und Impulse geben. Wir erhoffen uns, durch die WerkstattWissensaustausch neue Kooperationsformen zwischen ForscherInnen aus den Sozialwissenschaften und PraktikerInnen aus den relevanten Tätigkeitsfeldern auf den Weg zu bringen.
Die WerkstattWissensaustausch ist eine Initiative des Projektes Wissensaustausch - Kommunikation und Interaktion zwischen Wissenschaft und Praxis - eine Arbeitsgruppe am Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld unter der Leitung von Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer. |