Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft
 
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Prof. Dr. Elisabeth Gülich: Kurzbiographie

Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft
Studium Französisch, Latein und Sport an den Universitäten Freiburg/Br.,
Wien und Kiel
1964 Erste Staatsprüfung für das Lehramt an höheren Schulen in den Fächern Französisch und Sport an der Universität Kiel

Promotionsstipendium des Landes Schleswig-Holstein
1964 - 1969 Verwalterin einer wissenschaftlichen Assistentenstelle bei Prof. Dr. Harald Weinrich am Romanischen Seminar der Universität Köln
1969 Promotion an der Universität Köln (1969) in den Fächern Romanistik, Hispanistik und Mittellatein (Dissertation: Makrosyntax der Gliederungssignale im gesprochenen Französisch)
1969 - 1974 Wissenschaftliche Assistentin an der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld
1974 - 1976 Habilitationsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft
1976 Habilitation an der Universität Bielefeld; Venia legendi: Romanische Philologie
1976 - 1979 Universitätsdozentin für Romanische Philologie an der Universität Bielefeld
1979 - 1981 Professorin für Textlinguistik am Fachbereich Germanistik der Freien Universität Berlin
1981 - 2002 Professorin für Romanistik/Linguistik an der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld (bis zum Eintritt in den Ruhestand 2002)

Gastprofessuren und Lehrtätigkeiten an den Universitäten Lyon 2, Paris 8, Jyväskylä, Debrecen, Wien, Thessaloniki
1984 - 1992 Fachgutachterin für Sprachwissenschaft bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft
1988 - 1990 Erste Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaft
1993 Wissenschaftliche Leitung (zus. mit Ulrich Dausendschön-Gay, Martina Drescher, Reinhard Fiehler)der Forschungsgruppe „Nationale Selbst- und Fremdbilder in osteuropäischen Staaten. Manifestationen im Diskurs“ am Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld
2004 Wissenschaftliche Leitung (zus. mit Jörg Bergmann, Martin Schöndienst, Friedrich Wörmann) der Kooperationsgruppe „Kommunikative Darstellung und klinische Repräsentation von Angst. Exemplarische Untersuchungen zur Bedeutung von Affekten bei Patienten mit Anfallskrankheiten und/oder Angsterkrankungen“ am Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld
2010-2012 Mehrere Aufenthalte am Freiburg Institute or Advanced Studies (FRIAS) im Zusammenhang mit Forschungsprojekten zur Traumanarrativierung und zu "Retold stories"