Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft
 
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Apl. Prof. Dr. Ulrich Seelbach: DAPHNIS

Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft | Fach: Germanistik

Daphnis

Zeitschrift für
Deutsche Literatur
und Kultur der Frühen Neuzeit
(1400-1750)

Herausgegeben von: Tobias Bulang (Heidelberg) • Miroslawa Czarnecka (Wroclaw) • Franz Eybl (Wien) • Ursula Kocher (Berlin) • Marie Mourey (Paris) • Wolfgang Neuber (Berlin) • Hans-Gert Roloff (Berlin) • Ulrich Seelbach (Bielefeld) • Robert Seidel (Frankfurt/M.) • Stefanie Stockhorst (Potsdam)

Verlag: BRILL - Rodopi | P.O. Box 9000 | 2300 PA Leiden | Niederlande


(Aktualisiert am  10.32018)

Daphnisheft Muster

REDAKTION/Geschäftsführender Herausgeber/Chief Editor

Prof. Dr. Ulrich Seelbach, Universität  Bielefeld, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft, Postfach 100131, D-33501 Bielefeld

Tel. +49(0)521-106-3642

e-mail: daphnis.redaktion[at]uni-bielefeld.de

FÜR AUTOREN

Beiträge können bei der Redaktion oder online eingereicht werden über den Editorial Manager der Zeitschrift

Editorial Manager

 

HERAUSGEBERINNEN/ HERAUSGEBER

Prof. Dr. Tobias Bulang, Universität Heidelberg, Germanistisches Seminar, Hauptstraße 207-209, D 69117 Heidelberg, Bundesrepublik Deutschland

Prof. Dr. Miroslawa Czarnecka, Uniwersytet Wroclawski, Instytut Filologii Germanskiej, Pl. Nankiera 15, PL 50-140 Wroclaw, Polska; czarneck[at]szermierz.uni.wroc.pl

Prof. Dr. Franz Eybl, Institut für Germanistik der Universität Wien, Dr. Karl Lueger-Ring 1, A-1010 Wien, Österreich

Prof. Dr. Ursula Kocher, Bergische Universität Wuppertal, Allgemeine Literaturwissenschaft, Gaußstr. 20, 42097 Wuppertal, Bundesrepublik Deutschland; kocher[at]uni-wuppertal.de

Prof. Dr. Marie-Thérèse Mourey, Université Paris Sorbonne, Germanistische Fakultät, 108 Bd Malesherbes, F 75017 Paris

Prof. Dr. Wolfgang Neuber, Freie Universität Berlin, FB Philosophie und Geisteswissenschaften, Forschungsstelle für Mittlere Deutsche Literatur, Habelschwerdter Allee 45, D 14195 Berlin, Bundesrepublik Deutschland

Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Gert Roloff, Freie Universität Berlin, FB Philosophie und Geisteswissenschaften, Forschungsstelle für Mittlere Deutsche Literatur, Habelschwerdter Allee 45, D 14195 Berlin, Bundesrepublik Deutschland

Prof. Dr. Ulrich Seelbach, Universität Bielefeld, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft, Postfach 10 01 31, D 33501 Bielefeld, Bundesrepublik Deutschland;  ulrich.seelbach[at]uni-bielefeld.de

Prof. Dr. Robert Seidel, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Institut für deutsche Sprache und Literatur II, Grüneburgplatz 1, D 60629 Frankfurt am Main, Bundesrepublik Deutschland

Prof. Dr. Stefanie Stockhorst, Universität Potsdam, Institut für Germanistik, Am Neuen Palais 10, D 14469 Potsdam; stefanie.stockhorst[at]uni-potsdam.de

 

WISSENSCHAFTLICHER BEIRAT

Prof. Dr. Barbara Becker-Cantarino, The Ohio State University, Dept. of German, 314 Cuntz Hall, Columbus, Ohio, 43210 USA; website: homepage Becker-Cantarino ;  becker-cantarino.1[at]osu.edu

Prof. Dr. Klaus Garber, Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit, Universität Osnabrück, Neuer Graben 19-21, D 49069 Osnabrück, Bundesrepublik Deutschland; kgarber[at]uni-osnabrueck.de

Prof. Dr. Ferdinand van Ingen, Vgl. Slotlaan 84, NL 3707 CL Zeist, Nederland

Prof. Dr. Knut Kiesant, Universität Potsdam, Institut für Germanistik, Postfach 601553, D 14415 Potsdam, Bundesrepublik Deutschland; kiesant[at]rz.uni-potsdam.de

Prof. Dr. Wilhelm Kühlmann, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Germanistisches Seminar, Hauptstraße 207-209, D 69117 Heidelberg, Bundesrepublik Deutschland; website: homepage Kuehlmann ; kuehlmann[at]uni-hd.de

Prof. Dr. Jean-Marie Valentin, Université Paris Sorbonne-Paris IV, Faculté d'Études Germaniques, Centre Universitaire Malesherbes, 108 bd Malesherbes, F-75850 Paris cedex 17, France; jean-marie.valentin[at]paris4.sorbonne.fr

Prof. Dr. Alexander Schwarz, Université de Lausanne, Section d'allemand, Anthropole, CH-1015 Lausanne, Schweiz; alexander.schwarz[at]unil.ch

Prof. Dr. Helen Watanabe-O'Kelly, Exeter College, GB Oxford OX1 3DP, England

REDAKTION FÜR DAS REZENSIONSWESEN

Prof. Dr. Ursula Kocher  (Anschrift s. oben) 

VERLAG

BRILL | RODOPI | P.O. Box 9000 |2300 PA Leiden |The Netherlands Phone: +31 (0)71 53 53 417 |Fax: +31 (0)71 53 53 585 Twitter: Brill_Lit_Cult Web: www.brill.com

Zur Einrichtung der Typoskripte s. das Merkblatt am Ende des Doppelhefts. Für unverlangte Einsendungen wird nicht gehaftet. Rezensionsexemplare sind ausschließlich an die Redaktion für das Rezensionswesen zu senden. Eine Verpflichtung zur Besprechung unverlangter Rezensionsexemplare besteht nicht.

INHALT DER JAHRGÄNGE 1-42 (1972-2013)

Bearbeitet von Joachim Hamm/Sonja Glauch für das Altgermanistische Freihandmagazin des Internet-Portals MEDIAEVUM
 

 1(1972)- 5(1976)  

 6(1977)-10(1981) 

 11(1982)-15(1986)  

 16(1987)-20(1991)

 21(1992)-25(1996)  

 26(1996)-30(2001)  

 31(2002)-35 (2006)

 36 (2007)-40 (2011) 

41 (2012)-42 (2013)

43 (2015)-45 (2017)

Hinweis: Ab Jahrgang 43 (2014/15) erscheint der DAPHNIS im Verlag Brill, Leiden

Themenhefte
 

ZUR GESCHICHTE DER ZEITSCHRIFT

Der DAPHNIS wurde im Jahre 1970 als Zeitschrift für Mittlere Deutsche Literatur von einem Kreis internationaler Literaturwissenschaftler ins Leben gerufen und erscheint seit 1972, zuerst in Berlin,  ab 1976 in Amsterdam.
    Der DAPHNIS ist als Organ für die Erforschung der deutschen und neulateinischen Literatur vom Ausgang des 14. Jahrhunderts bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts konzipiert worden. Er berücksichtigt darüber hinaus unter komparatistischem Aspekt auch die Beziehungen der Mittleren Deutschen Literatur zu den europäischen Literaturen dieses Zeitraums und widmet sich Problemen der frühneuhochdeutschen und neulateinischen Sprache.

Der DAPHNIS erscheint seit 1972. Herausgegeben wurde die Zeitschrift von Leonard Forster (Cambridge), Ferdinand van Ingen (Amsterdam), John D. Lindberg (Las Vegas), Eberhard Mannack (Kiel), Hans-Gert Roloff (Berlin) und Marian Szyrocki (Wroclaw): Bd. 1 (1972) bis Bd. 4 (1975).
Diese Bände erschienen im Verlag Walter de Gruyter (Berlin, New York).
    Mit dem Wechsel zum Verlag Rodopi B.V. (Amsterdam), der bis 2014 Verlag der Zeitschrift wie der Beihefte-Reihe ist, blieb das Herausgebergremium zunächst unverändert: Bd. 5 (1976).
    Nach dem Ausscheiden John D. Lindbergs aus dem Editorialboard wurden Harold Jantz (Durham), Blake Lee Spahr (Berkeley), Gerhard Spellerberg (Berlin) und Jean Marie Valentin (Strasbourg) als Herausgeber neu verpflichtet: Bd. 6 (1977) bis Bd. 9 (1980).
    Mit dem zehnten Jahrgang wurden als neue Mitherausgeber Martin Bircher (Wolfenbüttel) und Alberto Martino (Wien) begrüßt: Bd. 10 (1981) bis Bd. 15 (1986).
    Harold Jantz verstarb 1987; an seine Stelle trat mit dem Jahrgang 16 als Herausgeberin Barbara Becker-Cantarino (Columbus): Bd. 16 (1987) bis 20 (1991).
    Für den 1992 verstorbenen Marian Szyrocki wurde sein Breslauer Kollege Konrad Gajek kooptiert: Bd. 21 (1992) bis 24 (1995).
    1996 kamen Klaus Garber (Osnabrück) und Wilhelm Kühlmann (Heidelberg) zum Herausgebergremium. Anfang des selben Jahres verstarb Gerhard Spellerberg; für ihn kam Knut Kiesant (Potsdam) hinzu, der auch die Aufgabe der Redaktion für Rezensionswesen mit übernahm: Bd. 25 (1996) bis 26 (1997).
    Seit 1998 ist Helen Watanabe-O'Kelly (Oxford) an Stelle des 1997 verstorbenen Leonard Forster Mitherausgeberin der Zeitschrift: 27 (1998) bis 28 (1999).
    Für den 1999 früh verstorbenen Konrad Gajek kam Miroslawa Czarnecka (Breslau) zum Editorialboard. Als neue Mitherausgeber wurden Wolfgang Neuber (Berlin) und Ulrich Seelbach (Osnabrück), seit 1986 Redakteur der Zeitschrift, kooptiert.
     2006 verstarben  Blake Lee Spahr und Martin Bircher.  Eberhard Mannack und Alberto Martino haben Ende 2007 jüngeren Kollegen die Chance geben wollen, an ihrer Stelle in die Herausgeberschaft der Zeitschrift einzutreten. Mit dem Jahrgang 2008 haben vier neue Mitglieder des Editiorialboard  ihr Amt übernommen: Franz Eybl (Wien), Ursula Kocher (Berlin), Alexander Schwarz (Lausanne) und Robert Seidel (Frankfurt am Main).
    Ab dem Jahrgang 43 (2014/15) sind als neue Herausgeber hinzugekommen Tobias Bulang (Heidelberg), Marie Mourey (Paris-Sorbonne) und Stefanie Stockhorst (Potsdam). Die noch aktiven älteren Herausgeber stehen künftig im Wissenschaftlichen Beirat den Herausgebern beratend und gutachtend zur Seite.

Die Redaktion führte zuerst Peter Ukena (1972-1975), danach wurde sie aufgeteilt in Redaktion (Hans-Gert Roloff) und Technische Redaktion (geführt von Marinus van den Broek ab 1976, danach von D.A. van Stekelenburg ab 1980, 1984 von Leonard Forster, 1985 von Ulrich Seelbach), zu der ab 1977 noch eine Redaktion für das Rezensionswesen kam (geführt von Gerhard Spellerberg, Blake Lee Spahr ab 1977 und Knut Kiesant und Blake Lee Spahr ab 1996-2006; seit 2007 geführt von Knut Kiesant, unter Mitarbeit von Andreas Keller; seit 2009 geführt von Ursula Kocher unter Mitarbeit von Stefan Manns). 1986 wurde die Technische Redaktion wieder aufgelöst und ihre Aufgaben der Redaktion zurückgegeben (H.-G. Roloff und Ulrich Seelbach ab 1986; Ulrich Seelbach als alleiniger Redakteur ab 1992).

 

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