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Apl. Prof. Dr. Ulrich Seelbach: Merkblatt

Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft | Fach: Germanistik

Daphnis

Zeitschrift für
Mittlere Deutsche Literatur
und Kultur der Frühen Neuzeit
(1400-1750)

MERKBLATT
ZUR EINRICHTUNG VON BEITRÄGEN

(zurück zur Redaktionsseite)

1. Auf der ersten Seite des Ausdrucks/ Typoskripts ist der Name der Beiträger (mit akademischen Titeln) und die Adresse, an die sie die Korrekturfahnen geschickt haben möchten, anzugeben; ferner der Wirkungsort (Universität, Forschungseinrichtung), sofern er sich von der Postadresse unterscheidet. Bitte eine Diskette oder CD-R dem Ausdruck beifügen. Nach Rücksprache (!) mit der Redaktion kann die Datei auch als Anhang zu einer e-mail (attachment) gesendet werden. Bilddateien (für Abbildungen) sollten auf diesem Wege nicht übermittelt werden! 

2. Den Beiträgen ist eine Zusammenfassung (Abstract; max. 120 Wörter) in der Sprache des Beitrags beizufügen. Diese wird im Anschluß an den Beitragstitel mit abgedruckt. Ein zusätzliches `summary' in englischer Sprache (bei englischsprachigen Beiträgen: in deutscher Sprache) wird erbeten; dieses wird der Internet-Version der Zeitschrift beigegeben.

3. Bitte die bei Textverarbeitungen übliche interne Fußnotenfunktion benutzen (keine Endnoten). Nur bei Schreibmaschinen-Typoskripten sind die Anmerkungen durch den gesamten Text durchzuzählen und ans Ende des Typoskripts zu stellen. Einzelne Anmerkungen und Fußnoten sollten den Umfang einer halben Druckseite nicht überschreiten.

4. Bibliographische Nachweise werden (bis auf oft zitierte Grundtexte, z.B. der interpretierte Text, deren Stellenangabe in runden Klammern im Text erscheinen sollte) in folgender Form in den Fußnoten aufgeführt:

bei selbständigen Publikationen (erstmalige Angabe):

Vorname Name: Titel. Untertitel. ggf. Bd. ggf. Aufl. Ort [fakultativ Ort: Verlag] Erscheinungsjahr (= Reihentitel Bandnummer), S. 000-000. [pp. 000-000]

Beispiel: Wilhelm Schmidt-Biggemann: Topica universalis. Eine Modellgeschichte humanistischer
Wissenschaft. Hamburg 1983 (= Paradeigmata 1), S. 268 f.

bei Publikationen in Sammelwerken:

Vorname Name: Titel des Aufsatzes. Hrsg. von N.N. ggf. Aufl. ggf. Bd. Ort [ggf. Ort: Verlag] Jahr, S. 000-000, hier S. 000.

Beispiel: Walter Müller-Seidel: Die Allegorie des Paradieses in Grimmelshausens `Simplicissimus'. In: Medium Aevum vivum. Festschrift für Walter Bulst. Hrsg. von Hans Robert Jauß und Dieter Schaller. Heidelberg 1960, S. 251-278, hier S. 253.

bei Publikationen in Zeitschriften:

Vorname Name: Aufsatztitel. In: Zeitschrift Jahrgang/Band (Jahr), ggf. Heft-Nummer, S. 000-000, hier S. 000.

Ute Brandes: Baroque Women Writers and the Public Sphere. In: Women in German Yearbook 7 (1991), S. 43-63.

Bei wiederholter Zitierung sollte von gekürzten Titelangaben Gebrauch gemacht werden:

Name (ggf. Fußnoten-Ziffer der ersten Erwähnung), S. 000.

Beispiel: Schmidt-Biggemann (s. Anm. 3), S. 267-269. [(fn. 3), pp. 267-269]

Rein bibliographische Angaben bleiben ohne Auszeichnungen (Kursive, Kapitälchen). Werktitel in bibliographischen Angaben werden in einfache Anführungszeichen eingeschlossen.

5. Typographisch ausgearbeitete Ausdrucke sind unerwünscht. Auszeichnungen (halbfette Schrift, Sperrung, Kursivierung) sollen möglichst sparsam eingesetzt werden. Kursivierungen sind reserviert für Werktitel im fortlaufenden Text des Beitrags (z.B.: im Carolus Stuardus des Andreas Gryphius); lateinische Begriffe werden nicht kursiviert. In englischsprachigen Beiträgen können ungwöhnliche fremdsprachige Begriffe weiterhin wie üblich kursiviert werden.

6. "Zitate" aus Primär- und Forschungsliteratur innerhalb des fortlaufenden Textes werden durch doppelte Anführungszeichen kenntlich gemacht. Satzzeichen, die noch zum zitierten Text gehören, stehen vor dem doppelten Anführungszeichen am Schluß des Zitats; Satzzeichen, die vom Verfasser des Beitrags stammen, stehen dahinter. Längere Zitate (über vier Zeilen im Typoskript) werden eingerückt und ohne Zitatzeichen wiedergegeben. Uneigentlich gebrauchte Begriffe und Zitate im Zitat werden in einfache Anführungszeichen eingeschlossen (z.B.: die `Erbauungsliteratur' des 17. Jahrhunderts).

7. Diakritische Zeichen älterer Literatur z.B. übergesetztes kleines e für die Umlaute werden nur dann wiedergegeben, wenn die Autoren sie aus sprachhistorischen oder textgeschichtlichen Gründen für unabdingbar halten. Umlaute werden wie heute üblich angezeigt. Der doppelte Bindestrich in älteren Textabdrucken wird durch einfachen Bindestrich wiedergegeben.

8. Für den Abdruck von Illustrationen sind schwarz-weiße Glanzfotos (Maße maximal 17 x 11 cm) vorzulegen. Bei Abbildung von Drucken (Titelblätter etc.) reicht eine gute Fotokopie.

9. Der von den Beiträgern zum Abdruck vorgelegte und von der Redaktion gebilligte Wortlaut eines Beitrages ist verbindlich. Die Kosten für nachträgliche Änderungen oder Korrekturen werden den Beiträgern vom Verlag in Rechnung gestellt.

10. Die Beiträger erhalten Korrekturfahnen in einfacher Ausfertigung. Das korrigierte Fahnenexemplar ist umgehend wieder an die Redaktion zurückzusenden (aus außereuropäischen Ländern per Luftpost). Die Umbruchkorrektur wird von der Redaktion überwacht.

11. Die Autoren erhalten von Beiträgen 30, von Rezensionen 10 Sonderdrucke kostenlos. Eine höhere Anzahl von Sonderdrucken kann nicht angefertigt werden. Wenn mehrere Autoren an einem Beitrag beteiligt sind, werden die 30 Sonderdrucke entsprechend aufgeteilt.

12. Für CHLOE. Beihefte zum Daphnis sind die Beiträge gemäß den Richtlinien, die für denDAPHNIS gültig sind, einzurichten.
 

Merkblatt für PC-Anwender:

Konvertiert werden können grundsätzlich gängige Formate und Textverarbeitungen. Die Umsetzung der Dateien in die vom Verlag und Redaktion genutzte Textverarbeitung können die Autoren auf vielfältige Weise erleichtern:

1. Angabe der verwendeten Textverarbeitung (Word, WordPerfect etc.), der Version (WP 6.0, Word 2000) und des Betriebssystems (Dos, Windows 98, XP) auf der Diskette (Etikett) oder der CD-Rom.

2. Benutzer eines Macintosh-Computers werden gebeten, den Beitrag per e-mail-Anhang zu senden (WordPerfect oder Word).

3. Benutzer von WinWord und WordPerfect werden gebeten, Schriftwechsel, Schriftgrößenwechsel und Stylewechsel innerhalb der Datei zu vermeiden.

4. Bei anderen Textverarbeitungen hat die Redaktion zu wenig Erfahrungen, um generelle Hinweise zu geben: mitunter ist es günstiger, den Papierausdruck einzuscannen, als eine Konvertierung vorzunehmen. Für diesen Fall sollten zur Sicherheit eine 12er Standardschrift (Times, Courier) beim Ausdruck und Endnoten statt Fußnoten verwendet werden, um der Redaktion diese Option der `Konvertierung' offenzuhalten.