Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft
 
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Apl. Prof. Dr. Ulrich Seelbach

Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft | Fach: Germanistik

Wochensprüche 2012

Sprüche der vergangenen Wochen 2012

19.  "Die Zeit läuft immer schneller. Die Tage werden kürzer. Im Jahr und im Leben." (Heinz Rühmann)

22.  "Wenn auch das Gehen auf 2 Beinen dem Menschen nicht natürlich ist, so ist es doch gewiß eine Erfindung, die ihm Ehre macht." (G. C. Lichtenberg, J 226)

23. "Ich habe schnell gemerkt, dass Philosophie und Germanistik mich als Studienfächer nicht begeistern konnten. Als ich für Mittelhochdeutsch auswendig lernen musste, hatte ich eine regelrechte Sinnkrise." (Jürgen Domian, Moderator, in: Zeit Campus, Nr. 3, 2012)

 28. "Nicht Gelegenheit macht Diebe, sie ist selbst der größte Dieb." (J. W. von Goethe)

32. "Mennich nütte Boeck hebb ick vnd gudt, Dat ich nümmermer recht lese uth, Ock nicht vorsta des Bokes meen, Men ick jage daraff de flegen groth vnd klein." (Eyn schön rimbökelin, Mitte 16. Jh.)

33. "Ick qwam gegangen in ein Landt, Dar stundt geschreven an der Wandt, Wat ick nicht vorbeteren könde, Dat scholde ich laten, alse ickt fünde. (Eyn schön rimbökelin, Mitte 16. Jh.)

39. "Es gibt keine andere vernünftige Erziehung, als Vorbild sein, wenn's nicht anders geht, ein abschreckendes." (Albert Einstein, 1934)

40. "Ich habe immer das gemacht, was andere für falsch hielten." (Gerhard Weber)

47. "De sunne syttet in den myddelle der planeten so eyn koning in synen rike dod also ho dat nyn loper an ere speren komen en mach dan in veyr hundert vnde vifftich yaren zees weken vnde twen daghen vnde lepe ok de bode alle daghe teyn myle" (Albert Suho)

50. "Ich hoffe immer noch, dass gestern besser wird." (Charly Brown/Charles M. Schulz)