Lothar van Laak
 
 
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Lebenslauf

Kurzbiografie

Geboren 1970 in Waldrach, Kreis Trier-Saarburg.

Abitur 1989 am Friedrich-Wilhelm-Gymnasium Trier.

Studium

1990-1996 Studium der Germanistik, Geschichte, Philosophie und Pädagogik an den Universitäten Gießen, Oxford (St. Hugh's College) und Tübingen.

In dieser Zeit Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und verschiedene Praktika in Schule, Tageszeitung und Theater (zuletzt Staatsoper Stuttgart).

1996 Erstes Staatsexamen in Deutsch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien und

1997 Pädagogikum an der Universität Tübingen.

Wissenschaftlicher und beruflicher Werdegang

1996-2001 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld.

Lehrtätigkeit in den Fächern Deutsch/Germanistik und Literaturwissenschaft.

1997-1999 stellvertretender, Januar-Juni 1998 auch kommissarischer Fachsprecher Literaturwissenschaft.

1999-2002 Sprecher des Mittelbaus und Mitglied der Fakultätskonferenz.

2000 Promotion im Fach Germanistik (summa cum laude) mit der Studie 'Hermeneutik literarischer Sinnlichkeit. Historisch-systematische Studien zur Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts' (2001 ausgezeichnet mit einem Dissertationspreis der Westfälisch-Lippischen Universitätsgesellschaft; 2003 mit Hilfe eines Druckkostenzuschusses der VG Wort als Band 31 der Reihe 'communicatio' im Max-Niemeyer-Verlag Tübingen veröffentlicht).

2001-2007 Wissenschaftlicher Assistent.

seit 2004 Akkreditierungsbeauftragter und Studienberater für das Fach Literaturwissenschaft.

2007 Habilitation mit einer Studie zum Thema "Medien und Medialität des Epischen in Literatur und Film des 20. Jahrhunderts: Bertolt Brecht - Uwe Johnson - Lars von Trier (2009 veröffentlicht im Wilhelm Fink Verlag München, gefördert durch einen Druckkostenzuschuss der Geschwister Boehringer Ingelheim Stiftung für Geisteswissenschaften).

2007 Ernennung zum Akademischen Oberrat auf Zeit.

April 2008 - August 2009 Beurlaubung für Elternzeit.

Juli 2009 Platz 3 der Berufungsliste für die W 2-Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft mit Schwerpunkt Ethik an der Universität Augsburg.

November 2009 Platz 3 der Berufungsliste für Neuere deutsche Literaturwissenschaft des 20. Jahrhunderts an der Universität Rostock.

Dezember 2009 Platz 2 der Berufungsliste für die W 2-Professur für Neuere und neueste deutsche Literatur; Literaturtheorie an der Universität Bremen.

WS 2009/2010 Vertretung des Lehrstuhls für Neuere deutsche Literaturgeschichte und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Bielefeld.

März 2011 DAAD-Kurzzeitdozentur in Niigata/Japan.

März 2011 Platz 2 der Berufungsliste für die W 2-Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Schwerpunkt Literaturtheorie an der Universität München.

April 2011 Platz 2 der Berufungsliste für die W 3-Professur für Neuere deutsche Literatur und Kulturwissenschaft an der Universität Vechta.

WS 2011/2012 Vertretung eines Lehrstuhls für Neuere deutsche Philologie / Literaturtheorie an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

SS 2012 Vertretung der Professur für Deutsche Philologie / Literatur der Gegenwart an der Eberhard Karls Universität Tübingen.

Juli 2013 Platz 3 der Berufungsliste für die W 2-Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft mit Schwerpunkt Ethik an der Universität Augsburg

August 2013 Platz 3 der Berufungslister für die W 3-Professur für Deutsche Literaturwissenschaft / Frühe Neuzeit an der Eberhard Karls Universität Tübingen.

SS 2013 Vertretung der Professur für Neuere deutsche Literatur / Literatur der frühen Neuzeit an der Universität Paderborn.