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Mittwochs,
1.02.2012
25.04.2012
23.05.2012
20.06.2012
11.07.2012
Beginn 09.15 Uhr
Einladungen gehen zu den jeweiligen Terminen zu.
Am 25. Januar 2012 fand die Absolventenfeier der Fakultät statt. Unter Beteiligung zahlreicher Absolventen, deren Familien und Freunde, wurden - nach einem Grußwort vom Studiendekan Dr. Jan Andres - die Preisträgerinnen und Preisträger mit herausragenden Bachelor- und Master-Arbeiten durch den Dekan Prof. Dr. Kai Kauffmann ausgezeichnet. Die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger sind Frau Johanna Lorenz, Frau Nina Schulze, Frau Kersin Huth und Herr Leonard Moritz stellvertretend für viele sehr gute und gute Arbeiten. Die Absolventenfeier wurde dieses Jahr von dem neu gegründeten Chor VOCabiElity unter der Leitung von Herrn Thomas Busch begleitet.
Im Rahmen einer Masterarbeit wird demnächst zur Evaluation einer Website ein Usability Test durchgeführt. Falls Sie ein Bachelorstudium absolvieren und Interesse am Masterstudiengang "Interdisziplinäre Medienwissenschaft" haben, freuen wir uns über Ihre Mithilfe als Gutachter. Auf unserem Aushang zum Usability Test erfahren Sie den Nutzen einer Teilnahme und eine Kontaktmöglichkeit.
Die Westfälisch-Lippische Universitätsgesellschaft verleiht seit vielen Jahren den Dissertationspreis für mit summa cum laude ausgezeichnete Dissertationen. Die Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft freut sich, dass für den Dissertationspreis 2011 beide von der Fakultät vorgeschlagenen Dissertationen berücksichtigt werden.
Zum einen die Dissertation im Fach Klinische Linguistik "Oberflächenelektromyographie als Biofeedback-Verfahren in der Dysphagiediagnostik" von Frau Dr. Antje-Maria Möttig-Klenner, und zum anderen die Arbeit im Fach Deutsch als Fremdsprache "Alphabetisierung von Erwachsenen nicht deutscher Muttersprache: Leseprozesse und Anwendung von Strategien beim Erlesen isoliert dargestellter Wörter unter besonderer Berücksichtigung der farblichen und typographischen Markierung von Buchstabengruppen" von Herrn Dr. Alexis Feldmeier.
Termin: Mittwoch, 25. Januar 2012. 19 Uhr. Hörsaal 7.
Öffentliche Podiumsdiskussion : Donnerstag, 19. Januar 2012 von 18 bis 20 Uhr. Hörsaal 1. Titel: Zwischen Fakultät und Feuilleton - Philologie als Beruf.
Die Fakultät begrüßt herzlich Frau Petra Kathke als neue Professorin für Kunstpädagogik zum Wintersemester 2011/2012.
Frau Kathke kommt von der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd an die Bielefelder Universität und strebt in Bielefeld eine Vernetzung der kunstpädagogischen Werkstatt mit dem Bereich Musik einerseits und den Schulen andererseits an. Frau Kathke legt besonderen Wert auf prozessorientiertes künstlerisches Lernen und Forschen.
Die Fakultät begrüßt ebenso herzlich Frau Friederike Kern als neue Professorin für Frühe sprachliche Bildung und frühes Lernen im Fach Germanistik zum Wintersemester 2011/2012.
Die Professor mit doppelter Ausrichtung in Fachwissenschaft und Didaktik ist im Rahmen der Bielefelder School of Education eine neu eingerichtete Stelle. - Ein Schwerpunkt von Frau Kern ist die Analyse von Phonetik/Phonologie und Gesprächsanalyse im Rahmen der Unterrichtsforschung.
Die Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft freut sich bekannt geben zu können, dass Herrn PD Dr. Hartmut Wulfram am 26. August 2011 der Titel 'außerplanmäßiger Professor' verliehen wurde. Die Urkunde wurde Herrn Wulfram am 26. August 2011 von dem Rektor, Herrn Prof. Dr. Gerhard Sagerer, überreicht.
Privatdozent Dr. Hartmut Wulfram, geb. am 21.10.1967, studierte an der
Universität Göttingen die Fächer Latein, Griechisch, Geschichte sowie
Lateinische Philologie des Mittel¬alters und der Neuzeit. In Göttingen
war er am Sonderforschungsbereich 529 "Internationalität nationaler
Literaturen" Mitarbeiter von Prof. Fidel Rädle und wurde dort im Jahre
2001 mit einer latinistischen Dissertation über das Thema "Literarische
Vitruvrezeption in Leon Battista Albertis De re aedificatoria" von Prof.
Dr. Siegmar Döpp promoviert. Anschließend wechselte er als
wissenschaftlicher Assistent für Klassische Philologie / Latein zu Prof.
Dr. Lore Benz an die Universität Bielefeld, wo er sich im Jahre 2007 mit
der Arbeit "Das römische Versepistelbuch. Eine Gattungsanalyse"
habilitierte und die Venia legendi für Klassische Philologie erwarb.
Unterbrochen von auswärtigen Lehrstuhlvertretungen, ist er seit April
2008 als Lehrkraft für besondere Aufgaben für Klassische Philologie,
bes. Lateinische Philologie, in Bielefeld tätig. Schwerpunkte seiner
Forschungen bilden die klassische lateinische Literatur der römischen
Antike, aber auch Autoren der italienischen Renaissance. Im April 2011
war er am Bielefelder Zentrum für Interdisziplinäre Forschung
Mitveranstalter der Tagung "Die Renaissance der Heilquellen in Italien
und Europa von 1200 bis 1600. Geschichte, Kultur und Vorstellungswelt".
Herzlichen Glückwunsch!
Die Universität Bielefeld führt zum Wintersemester 2011/12 ein neues Studienstrukturmodell ein. Dies gilt dann für alle neu eingeschriebenen Erstsemester.
Auf diesem Wege möchten das Team Organisation von Studium und Lehre Sie über mögliche Auswirkungen für Ihr Studium im bisherigen Studienmodell 2002 informieren.
Die Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft trauert um Gert Rickheit (1941-2011).
Seit der Annahme eines Rufs (1978) als Professor für Psycholinguistik an die damals neu gegründete Fakultät hat Gert Rickheit sich in Forschung und Lehre mit großem Engagement für eine kognitive Orientierung der Sprachwissenschaft eingesetzt und so die interdisziplinäre Ausrichtung der Bielefelder Linguistik maßgeblich mitgeprägt. Er hat den Studienschwerpunkt „Klinische Linguistik“ etabliert (seit 1985), der sich – seit 1996 als Masterstudiengang – zu einem bundesweit viel beachteten Erfolgsmodell entwickelt hat. Er war der Initiator und langjährige Sprecher einer Reihe von erfolgreichen Forschungsinitiativen wie der Forschergruppe „Kohärenz“ (1986-1991), des Sonderforschungsbereichs „Situierte Künstliche Kommunikatoren“ (1992-2005) und des laufenden Sonderforschungsbereichs „Alignment in Communication“ (seit 2006).
Zu Gert Rickheits wichtigsten Publikationen zählen
Solche nüchternen Fakten können aber nur ein eher oberflächliches Bild des herausragenden Lehrers, Forschers und Wissenschaftsmanagers Gert Rickheit geben. Mindestens ebenso wichtig ist, dass wir, seine Kolleginnen und Kollegen, Gert Rickheit als einen guten Menschen erlebt haben – als einen Menschen, dem andere Menschen am Herzen lagen.
Gert Rickheit interessierte sich für Menschen – und wohl auch deswegen war sein Arbeitsfeld die Wissenschaft von der Sprache und von den Menschen, die sie verwenden. Mehr noch beschäftigte ihn die Frage, wie Menschen geholfen werden kann, die ihre Sprache ganz oder teilweise verloren haben.
Gert Rickheit hatte stets Zeit für Menschen, die ihn brauchten, aber Statusfragen waren im dabei unwichtig. Selbst während der hektischen Jahre, in denen er das Amt des Rektors der Universität Bielefeld innehatte (1997-2001,) gelang es ihm, sich Zeit für die Belange Anderer zu nehmen. Schnell kam man mit ihn in ein Gespräch, gern befasste er sich auch mit unkonventionellen Ideen, und bereitwillig setzte er sich für konstruktive Problemlösungen ein, wobei die Themen oft weit über den akademischen Bereich hinaus gingen: Freunde kannten Gert Rickheit beispielsweise als begeisterten Oldtimer-Automobilisten.
Auch nach seiner Emeritierung (2008) engagierte sich Gert Rickheit weiterhin in der akademischen Forschung. Er war immer der „Frontmann“ bei den Projekten, die im sechsten Stock der Universität ausgeheckt wurden. Noch viel wichtiger war aber die Rolle, die er übernahm, wenn ein Projektantrag nicht die erhoffte Zustimmung fand. Dann war es Gert Rickheit, der alle aufs Neue ermutigte: „Wir machen weiter!“. Das Rezept für den Erfolg war die Einsicht, dass wahre Kooperation nur auf Augenhöhe funktionieren kann.
Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert SFB 673 und SFB 686 für weitere vier Jahre
Der Bielefelder Sonderforschungsbereich 673 „Alignment in Communication“ wird für weitere vier Jahre gefördert. Dies teilte die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) in dieser Woche mit. „Das ist ein toller Erfolg“, so Professor Dr. Ipke Wachsmuth, Sprecher des SFB, „der unsere harte Arbeit der letzten Jahre belohnt.“ Ebenfalls verlängert wurde der Sonderforschungsbereich 686, an dem die Arbeitsgruppe „Physikalische Chemie I“ der Universität beteiligt ist.
Der im Juli 2006 neu eingerichtete Bielefelder Sonderforschungsbereich 673 „Alignment in Communication“ erforscht Prozesse der Ausrichtung in der Kommunikation als eine innovative Alternative zu den bislang gängigen Theorien menschlicher Kommunikation. Mit circa sieben Millionen Euro rechnen die Bielefelder Wissenschaftler in den nächsten vier Jahren, um sich weiter einem Thema zu stellen, das bislang erst im Ansatz erforscht ist. Im Mittelpunkt stehen die vielfältigen sprachlichen und außersprachlichen Mechanismen, die eine gegenseitige Abstimmung und gemeinsame Ausrichtung ermöglichen, wenn Menschen miteinander kommunizieren. Diese gemeinsame Ausrichtung wird als Alignment bezeichnet.
Während Alignment ein Schlüsselbegriff vor allem in den Natur- und Technikwissenschaften ist, hat er in die Geistes- und Gesellschaftswissenschaften bislang kaum Eingang gefunden, obwohl er für Kommunikation fundamental ist. Deshalb verfolgen die Bielefelder Wissenschaftler einen interdisziplinären Zugang, der linguistische und technische Forschungsgruppen zusammenbringt und eine Methodik verwendet, die psycholinguistische und neurolinguistische Verfahren mit Verfahren der Informatik, von der maschinellen Signalverarbeitung bis hin zu Robotik und Künstlicher Intelligenz, kombiniert.
Den Forscherinnen und Forschern des SFB ist es in wenigen Jahren gelungen, ihr innovatives Thema in der internationalen Kommunikationsforschung zu etablieren und prominent zu machen. Bereits im November 2007 wurde zudem der SFB 673 in der Initiative "Deutschland – Land der Ideen" öffentlichkeitswirksam ausgezeichnet.
Ein Alleinstellungsmerkmal des SFB 673 ist es, dass er in eine hochentwickelte Robotik-Forschungsinfrastruktur der Universität Bielefeld eingebettet ist. Die Bielefelder Robotik gehört international zu den Top-Adressen, was sich unter anderem im Exzellenz-Cluster „Cognitive Interaction Technology“ widerspiegelt. Die Grundlagenforschung zur Mensch-Roboter-Interaktion, die der SFB in dieser Umgebung leisten kann, kommt der Robotik ebenso zugute, wie umgekehrt dem SFB die technische Verfügbarkeit eines großen Spektrums von Roboter-Forschungsplattformen für die experimentelle Kommunikationsforschung.
Professor Dr. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld, freute sich in besonderem Maße über die Mitteilung der Deutschen Forschungsgemeinschaft, denn er war bis zu seinem Amtsantritt selbst Mitglied des SFB 673. „Das eindeutige Votum für die Verlängerung ist eine Auszeichnung für die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – gleichzeitig aber auch Auftrag für die kommenden vier Jahre, das hohe Niveau ihrer Arbeit weiter zu steigern“, so Rektor Sagerer. „Im Namen der Universität Bielefeld gratuliere ich allen Beteiligten und bedanke mich für die großartige Arbeit: Der SFB 673 ist ein Aushängeschild Bielefelder Forschung. Meine Gratulation und mein Dank gilt aber natürlich auch den Beteiligten am SFB 686 – die Bielefelder Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler leisten für diesen Sonderforschungsbereich einen sehr wichtigen Beitrag und unterstreichen damit die Stärke der Universität Bielefeld im Bereich der Naturwissenschaften.“
Der Sonderforschungsbereich 686 „Modelbasierte Regelung der homogenisierten Niedertemperatur-Verbrennungen“ geht ebenfalls in eine zweite Förderperiode. Im Rahmen des Sonderforschungsbereichs kooperiert die Arbeitsgruppe „Physikalische Chemie I“ der Universität Bielefeld mit RWTH Aachen, wo der SFB angesiedelt ist.
Sonderforschungsbereiche sind auf die Dauer von bis zu zwölf Jahren angelegte Forschungseinrichtungen der Hochschulen, in denen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen über die Grenzen ihrer jeweiligen Fächer, Institute, Fachbereiche und Fakultäten hinweg im Rahmen eines übergreifenden und wissenschaftlich exzellenten Forschungsprogramms zusammenarbeiten.
Sie ermöglichen die Bearbeitung innovativer, anspruchsvoller, aufwendiger und langfristig konzipierter Forschungsvorhaben durch Konzentration und Koordination der in einer Hochschule vorhandenen Kräfte. Von den antragstellenden Hochschulen wird dafür die Bereitstellung einer angemessenen Grundausstattung erwartet.
Das SFB-Programm soll essentiell auf eine Profilbildung an den beteiligten Hochschulen hinwirken. Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und der Gleichstellung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gehören zu den weiteren Zielen eines Sonderforschungsbereichs.
Weitere Informationen unter:
www.sfb673.org
www.sfb686.rwth-aachen.de
Kontakt für den SFB 673:
Professor Dr. Ipke Wachsmuth, Universität Bielefeld
Technische Fakultät
Tel.: 0521 106-2924
E-Mail: ipke@techfak.uni-bielefeld.de
Kontakt für den SFB 686:
Professorin Dr. Katharina Kohse-Höinghaus, Universität Bielefeld
Fakultät für Chemie
Tel.: 0521 / 106-2052
E-Mail: kkh@pc1.uni-bielefeld.de
Ab sofort: Es steht auf der Internetseite des Hochschulrechenzentrums (HRZ) eine aktualisierte Version des VPN-Clients der Firma Cisco zum Download zur Verfügung, die eine verbesserte Betriebsstabilität bietet: Zum Download!
VPN steht für Virtual Private Network und ist für all diejenigen gedacht, die mit ihren Rechnern über einen beliebigen Internet-Zugang von außerhalb auf Dienste der Universität Bielefeld (z. B. Recherchedatenbanken der Bibliothek oder das P-Laufwerk) zugreifen möchten.
Wer noch keinen VPN-Client auf seinem Rechner installiert hat, muss lediglich den entsprechenden Download-Link anklicken und nach Eingabe des Benutzernamens und des Passwortes den Installationsanweisungen folgen.
Wer bereits den VPN-Client auf seinem Rechner hat, muss diesen vor der Aktualisierung erst deinstallieren. Dazu müssen folgende Schritte unternommen werden:
Nachdem diese Vorarbeiten geleistet wurden, kann die aktuelle Version des VPN-Clients problemlos installiert werden. Nach der Installation ist ein Neustart des Rechners notwendig.
Bei Fragen oder Problemen wenden Sie sich bitte an die Beratung in V0-215 (montags bis freitags von 9:30 bis 16 Uhr) oder schreiben Sie eine E-Mail an: hrz-hotline@uni-bielefeld.de.
Rektorat will eingefrorene Studienbeitragsmittel nachhaltig
für Verbesserungen in Studium und Lehre einsetzen
Das Rektorat der Universität Bielefeld hat am 12. Oktober 2010 entschieden, dass knapp 4,2 Millionen Euro aus Studienbeiträgen, die im Wintersemester 2006/2007 und Sommersemester 2007 erhoben, aber aufgrund eines schwebenden Gerichtsverfahrens nicht ausgegeben wurden, nicht an die Studierenden zurückgezahlt werden. Diese Entscheidung steht unter dem Vorbehalt, dass ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster rechtskräftig und damit die Rechtmäßigkeit der damaligen Studienbeitragserhebung bestätigt wird.
Die Gelder sollen (inklusive der erwirtschafteten Zinsen) dem Zweck entsprechend für Verbesserungen in Studium und Lehre eingesetzt werden. Für welche Maßnahmen das Geld investiert wird, darüber sollen die zuständigen Gremien der Universität beraten.
weitere InfosAnfang Februar: Diese Woche geht die Vorlesungszeit des Wintersemesters zu Ende. Das ist üblicherweise die Zeit, ab der Sie sich an Ihre Dozentinnen und Dozenten wenden, um Ihre Leistungsnachweise, also die sogenannten 'Scheine', zu bekommen. Im bisherigen Verfahren haben Sie einen solchen Schein in der Sprechstunde oder im Sekretariat erhalten, parallel hat der oder die Lehrende eine Liste mit allen studentischen Leistungen an das Prüfungsamt gemeldet.
Ab diesem Semester hat die Fakultät dieses Verfahren geändert, um Ihnen Zeit und Lauferei zu ersparen. Ab sofort werden Ihre Leistungen ausschließlich durch den Lehrenden per Liste im eKVV an das Prüfungsamt gemeldet. Sie erhalten für diese und alle zukünftigen Semester keine Papier-Scheine mehr, es sei denn, zwingende Gründe machen eine Ausnahme nötig! Ihre Dozentinnen und Dozenten sind bereits infomiert, daß sie keine Scheine mehr ausgeben und kennen auch das Verfahren der Leistungsmeldung.
Ihnen als Studierenden bleibt nur die Aufgabe, einige Zeit nach
Vorlesungsschluß in Ihr Transcript zu schauen,
ob Ihre Leistungen korrekt gemeldet und verbucht worden sind.
Damit die Lehrenden aktuelle Leistungslisten an das Prüfungsamt melden
können, ist es wichtig, dass Sie Ihren eKVV-Stundenplan pflegen: Bitte
entfernen Sie die Veranstaltungen, die Sie (doch) nicht besucht haben
und ergänzen Sie ggf. diejenigen, die Sie zwar besucht haben, bislang
aber nicht in Ihren Stundenplan aufgenommen hatten.
Diese Umstellung auf eine sogenannte scheinfreie Fakultät soll allen Beteiligten von den Studierenden über die Lehrenden bis hin in die Verwaltung Arbeitsabläufe erleichtern und technische Fehler vermeiden. Ich erwarte, daß wir alle bald von dem neuen Verfahren sehr profitieren werden. Für etwaige Verzögerungen in der Startphase bitte ich im Namen der Fakultät um Ihr Verständnis und appelliere an Ihre konstruktive Mitarbeit: Helfen Sie Ihren Lehrenden dabei, unser aller Universitätsalltag etwas komfortabler zu machen und seien Sie bitte im Zweifel noch etwas geduldiger also sonst!