wissenschaftliche Forschungsprojekte

Texttechnologie (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft)

Mediensoziologie

IWT (Institut für Wissenschafts- und Technikforschung)

Ziel der Studie ist eine Bestandsaufnahme und Evaluation unterschiedlicher Formate von Wissenschaftskommunikation im internationalen Vergleich. Es wird ein kritisches Konzept von Wissenschaftskommunikation entwickelt, das als Ansatzpunkt zur Neuausrichtung bestehender bzw. zur Entwicklung neuer Formate nachhaltiger Wissenschaftskommunikation dienen kann. Für die Bestandsaufnahme wird eine Beschreibung, Klassifikation und Gegenüberstellung der in den vergangenen 10 Jahren entwickelten Formate vorgenommen. Die Wissenschaftskommunikationsprojekte werden anhand ihrer Zielsetzung typologisiert. Die Evaluation orientiert sich an der Frage, welche spezifischen Funktionen von unterschiedlichen Modellen erwartet und welche tatsächlich erfüllt werden, d.h. daran, welche Formate im Hinblick auf welche Öffentlichkeiten und welche Zielsetzung effektiv sind.

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studentische Projekte: abgeschlossene Masterarbeiten

 

CELLmicrocosmos - Interaktive 3D-ZellVisualisierung
Das Ziel der Masterarbeit CELLmicrocosmos - Interaktive 3D-ZellVisualisierung war die Überarbeitung, Weiterverarbeitung und Präsentation des CELLmicrocosmos-Projektes. Dabei sollte eine Lernumgebung geschaffen werden, welche umfangreiche Möglichkeiten bietet, den Aufbau einer Zelle explorieren zu können. Exemplarisch wurde das Konzept an einer menschlichen Hepatocytenmembran erprobt. Das Resultat ist eine unter Mercury amira® programmierte Anwendung incl. den Membranaufbau behandelnde Animationen und die Webpräsenz www.CELLmicrocosmos.org.
Björn Sommer  bjoern(at)BSDsign.de
www.CELLmicrocosmos.org
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Sexuelle Gewalt in Neuen Medien dargestellt am Beispiel von Chatrooms Bestandsaufnahme, Probleme und Handlungsansätze aufgezeigt an ausgewählten präventiven Projekten und Maßnahmen für Kinder und Jugendliche
Chatten gehört inzwischen zu einer der beliebtesten Aktivitäten von Kindern und Jugendlichen im Internet. Im Chat sind Kinder und Jugendliche häufig sexueller Gewalt ausgesetzt. Neben einer kurzen Darstellung der Besonderheiten der Chat- Kommunikation zeigt diese Masterarbeit die Formen und Ausmaße der sexuellen Gewalt in Chatrooms auf. Für einen nachhaltigen Schutz von Kindern und Jugendlichen vor diesen Gefahren sind präventive Ansätzen notwendig. In dieser Arbeit werden verschiedene präventive Projekte und Maßnahmen vorgestellt und anhand der Fragestellung „Wie kann ein wirkungsvoller Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt im Chat aussehen?“ bewertet.
Sabine Zurheide  s.zurheide(at)gmx.net
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Entwicklung einer dynamischen Ontologie zur Publikation wissenschaftlicher Texte mittels der RSS-Atom-Technologie
Im Vordergrund der Arbeit steht die Auszeichnung und Kategorisierung von elektronischen, wissenschaftlichen Dokumenten. Hierbei spielen sowohl Aspekte der Dokumentenverwaltung, Metadatenauszeichnung und Ontologie- und Klassifikations-Systematik als auch der Repräsentation von Dokumenten im Intra- und Internet eine zentrale Rolle. In der Repräsentation der Dokumentensätze - als praktische Komponente der Masterarbeit - wird dabei eine individuelle Tree-View Klassifikation, als auch die Dokumenten-Aufbereitung mittels RSS-Feed erarbeitet.
Uli Waltinger  waltinger(at)mediacouch.de
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Typisierung von Links in Wikipedia
Im heutigen Zeitalter der digitalen Vernetzung durch Medien findet gleichzeitig eine soziale Vernetzung von Personen, die in kleineren oder größeren Gruppen mediengestützt zusammenarbeiten, statt. Diese kollaborierenden Gruppen, zu denen auch die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia zählt, sind jedoch nicht immer institutionalisiert, wie es z.B. in Firmennetzwerken der Fall ist. Als Resultat einer Webseitenstruktur, in der Autoren in ihren Artikeln auf Beiträge anderer, unbekannter Autoren verlinken, ergibt sich ein Manifestationsdefizit, da auf den ersten Blick nicht erkennbar wird, welche Relevanz die jeweils referenzierten Artikel für den verlinkenden Artikel selbst aufweisen. Möglichkeiten und Ansätze, dieser Problematik angemessen zu begegnen, sollen im Rahmen meiner Masterarbeit aufgezeigt und näher untersucht werden.
Maha Salem  MahaSalem(at)web.de
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Mein Masterprojekt stellt eine filmische Reportage dar, die über zunehmende Hörschäden von zu lauter Musik berichtet. Die alarmierenden Zahlen, dass bereits jeder vierte Jugendliche an bleibenden Hörschäden leidet, gab mir Anlass auf dieses Thema aufmerksam zu machen. Im Boulevard-Stil plante und organisierte ich eine TV-Reportage über MP3-Player und zu laute Musik in Diskotheken, die veröffentlicht werden sollte. In Zusammenarbeit mit der Redaktion von RTL EXTRA wurde die Reportage produziert und am 12.12.2005 bei RTL EXTRA gesendet.
Ilona Mrozek  ilona.mrozek(at)web.de
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Radio-Feature: "Nicht nur Gräber als Erinnerung - Sowjetische Kriegsgefangene in Stukenbrock"
 
Ariane Niehus  ari(at)niehus.de
Ulrike Heitholt  ulrike.heitholt(at)uni-bielefeld.de
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zuletzt aktualisiert am 04.09.2007 // IZM-Admin & Medienlabor der Fakultät für Soziologie // Impressum