Aktuelles

Doktorandinnen
2018/2019

Programmlaufzeit:
März 2018 - März 2019

Infoveranstaltung:
26. September 2017, 11 Uhr s.t., C2-136

Bewerbungsfrist:
27. Oktober 2017

international women scientists 2018/2019

Programme runtime:
April 2018 till March 2019

Programme presentation:
21 November 2017, 11:00 s.t. am - 12:00 am, C2-136

Application deadline:
15 December 2017

 
movement ist konzipiert nach den Qualitätsstandards des Forum Mentoring e.V. - Bundesverband Mentoring in der Wissenschaft

Mentoring

Was ist Mentoring?

Die Wurzeln des Mentorings liegen, zumindest begrifflich, in der Antike. Der Sage nach soll der griechische Held Odysseus seinem Freund und Vertrauten, einem Gelehrten mit dem Namen Mentor, die Erziehung und väterliche Begleitung seines Sohnes Telemachos anvertraut haben, bevor er in See stach um seinen berühmten Abenteuern zu trotzen. Übrigens soll auch die Göttin Palla Athene von Zeit zu Zeit dem Telemachos in Gestalt des Mentors gegenübergetreten sein, um ihm mit Ratschlägen zur Seite zu stehen. In Anlehnung an diese Sage steht Mentoring heute für eine Förderbeziehung zwischen einer jungen Nachwuchs- und einer älteren, erfahrenen Führungskraft.

Mentoring bietet

  • für Mentees
    individuell maßgeschneiderte Förderung und Impulse für ihre persönliche und berufliche Entwicklung
  • für Mentor_innen
    eine aktive und attraktive Rolle in der akademischen Nachwuchsförderung
  • für die Universität
    einen Beitrag zur Verwirklichung von Chancengleichheit und Erweiterung des eigenen Talentepool im Bereich Wissenschaftlicher Nachwuchs

Die Mentoring-Formen bei movement

  • One-to-One Mentoring ist der Kernbestandteil von movement. Eine Mentee und ein_e externe_r Mentor_in bilden ein Mentoring-Tandem und arbeiten gemeinsam an den Fragestellungen der Mentee. Die Mentoring-Beziehung ist geprägt durch Freiwilligkeit, Offenheit, gegenseitingen Respekt und Hierarchiefreiheit. Im Mittelpunkt steht die Förderung und Unterstützung der Mentee durch Erfahrungs- und Wissentransfer seitens der Mentor_innen.
  • Ein weiterer Baustein ist das Peer Mentoring. Hier arbeiten Mentees systematisch an gemeinsam festgelegten Themen in der Peer Gruppe, kooperieren und unterstützen sich gegenseitig beim Erreichen der nächsten Qualifikationsstufe. Peer Mentoring ist besonders in puncto interdisziplinäre Vernetzung und kollegiale Unterstützung interessant und fördert die intensive Auseinandersetzung mit den eigenen Zielen und Fortschritten der Mentees.