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Dr. phil Britta Hoffarth
Universität Bielefeld
Fakultät für Erziehungswissenschaft
AG 10: Migrationspädagogik und Kulturarbeit
Postfach 10 01 31
33501 Bielefeld
Fon: 0049 – (0)521-106 3312
Fax: 0049 – (0)521-106 6028
Email: britta.hoffarth@uni-bielefeld.de
Raum: S6-223
Ab Semesteranfang (April) dienstags, 14.00 Uhr
Erste Sprechstunde im Sommersemester:
Dienstag, 13. April, ab 14:00 Uhr
Lehr- und Forschungsschwerpunkte
- Kulturarbeit und kulturelle Bildung
- Pop- und Alltagskulturen
- Gender
- Diskurstheorie, Dekonstruktion, Cultural Studies
Aktuelle Lehrveranstaltungen
Lebenslauf
- 1995 – 2002 Studium der Erziehungswissenschaft an der Fakultät für Erziehungswissenschaften der Universität Bielefeld
- 2002 – 2008 Promotion (Prof. Dr. Paul Mecheril, Prof. Dr. Sabine Andresen) an der Fakultät für Erziehungswissenschaften der Universität Bielefeld
- 2008 – 2009 Lecturer an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Uni Bielefeld
- Seit 2009 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Fakultät für Erziehungswissenschaften der Uni Bielefeld mit dem Arbeitsschwerpunkt Kulturarbeit
Publikationen
- Dausien, Bettina; Hoffarth, Britta; Klingler, Birte; Mecheril, Paul; Rothe, Daniela; Slomski, Ruth; Thon, Christine (2005): Aqua.rium (Arbeitsforum qualitativ-empirischer Ab-schlussarbeiten). http://www.uni-bielefeld.de/aquarium.
- Mecheril, Paul; Hoffarth, Britta (2006): Adoleszenz und Migration. Zur Bedeutung von Zugehörigkeitsordnungen. In: King, Vera; Koller, Christoph (2006): Adoleszenz – Migration – Bildung. Wiesbaden: VS.
- Hoffarth, Britta (2009): Performativität als medienpädagogische Perspektive. Wiederholung und Verschiebung von Macht und Widerstand. Bielefeld: transcript.
- Hoffarth, Britta (2009): "In einem Spiel für Männer braucht man keine Joker" - Das Sprechen über Geschlecht bei Star Trek. http://www.feministisches-institut.de/startrek/
- Hoffarth, Britta; Diehm, Isabell (2009): Migrationskindheit erzählt – Das Sprechen über sich selbst als Aneignung von Erinnerung. In: Hagedorn, Jörg; Schurt, Verena; Steber, Corinna; Waburg, Wiebke (Hrsg.): Ethnizität, Geschlecht, Familie und Schule. Heterogenität als erziehungswissenschaftliche Herausforderung. Wiesbaden: VS.
- Fegter, Susann; Hoffarth, Britta; Klingler, Birte; Machold, Claudia; Menz, Margarete; Rose, Nadine (2009): Es macht einen Unterschied – eine Differenz thematisierende, (de)konstruierende Lesehilfe. In: Kessl, Fabian; Plößer, Melanie (Hrsg.) (2009): Differenzierung, Normalisierung, Andersheit. Soziale Arbeit als Arbeit mit den Anderen. Wiesbaden: VS-Verlag.
- Hoffarth, Britta (2010): Dispositiv 2.0. Wie Subjekte sich im Web 2.0 selbst und gegenseitig regieren. In: Dressen, Philipp; Kumiega, Lukasz; Spieß, Constanze (Hrsg.) (2010): Mediendiskursanalyse. Diskurse-Dispositive-Medien-Macht. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. (i.E.)
- Hoffarth, Britta (2010): Das Komische als dispositives Motiv der Disziplinierung. In: Czachur, Waldemar (Hrsg.): tekst i dyskurs-text und diskurs 3. (i.E.)
- Hoffarth, Britta (2010): Doing-Self im Web 2.0. Eine subjektinteressierte praxeologische Perspektive auf die Community StudiVZ.Net. In: Altnöder, Sonja; Lüthe, Martin; Veijmelka, Marcel (Hrsg.) (2010): Anders/Identitäten: Identität und Alterität in den Kulturwissensschaften. Trier: WVT. (i.E.)
Vorträge
- Hoffarth, Britta (2009): Regierung durch Web 2.0? Subjekt und Social Community unter der Perspektive „Dispositiv" (Linguistik-Tage, Jena)
- Hoffarth, Britta (2008): Web 2.0, Inszenierung und Subjekt (Tagung der Research Area „Culture and Identities“ des GCSC der Uni Gießen)
- Hoffarth, Britta (2008): Der Witz als dispositives Motiv der Disziplinierung (Globe 2008 - Critical Discourse Analysis and global media, Warschau)
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