Der Master in Philosophie
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Abteilung Philosophie
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Bewerbung und Zulassung

Zugangsvoraussetzung für den fachwissenschaftlichen Masterstudiengang ist ein erster Studienabschluss - in der Regel ein B.A. in Philosophie. Möglich sind aber auch andere Studienabschlüsse. Entscheidend ist, dass es sich um den Abschluss eines Studiengangs handelt, der auf mindestens sechs Semester Regelstudienzeit angelegt ist und zu erheblichem Anteil philosophische Inhalte zum Gegenstand hat (d.h. mindestens in einem Umfang, der etwa 60 ECTS-Leistungspunkten entspricht).

Darüber hinaus geht der Zulassung zum Masterstudiengang eine Bewerbung und ein Auswahlverfahren voraus. Beachten Sie, dass Bewerbungen nur papierlos über das Online-Bewerbungsportal movein möglich sind. Bewerberinnen und Bewerber um einen Studienplatz reichen über dieses Portal folgende Unterlagen ein:

  • Abschlusszeugnis des Erststudiums mit Transkript
    • Falls im Erststudium kein Transkript ausgefertigt wurde, reicht die Bewerberin oder der Bewerber stattdessen die Leistungsnachweise soweit sie das Fach Philosophie betreffen mit ein.
    • Falls noch kein Abschlusszeugnis vorliegt, kann ein vorläufiges Abschlussdokument mit einer vorläufigen Abschlussnote und/oder ein aktuelles Transkript eingereicht werden.
  • Optional kann eine Erläuterung von maximal 500 Wörtern beigefügt werden, in der die Qualifizierung für den Masterstudiengang Philosophie erläutert wird und ggf. weitere Kenntnisse und Qualifikationen dargelegt werden.

Ein Auswahlgremium der Abteilung Philosophie entscheidet über die Zulassung.

Die Bewerbungsfrist für Studienplätze zum Sommersemester endet am 28. Februar, die Bewerbungsfrist zum Wintersemester am 31. August.

Eine genaue Beschreibung des Zulassungsverfahrens findet sich in den fächerspezifischen Bestimmungen zum Masterstudiengang.

(Bei näherem Informationsbedarf wenden Sie sich bitte an Michaela Rehm.)

 

Fristen

Sie sollten sich um Studienplätze zum Sommersemester möglichst bis zum 28.2. und zum Wintersemester bis zum 31.8. beworben haben. Diese Frist ist so gewählt, dass das Auswahlgremium nach Eingang über Ihre Bewerbung befinden kann und Sie ggf. nach Mitteilung noch ausreichend Zeit haben, sich bis zum 31.3. bzw. 30.9. (Frist des Studierendensekretariats) für den Masterstudiengang einzuschreiben. Wenn möglich, bewerben Sie sich früher, damit eventuelle Rückfragen bezüglich Ihrer Unterlagen noch rechtzeitig vor der Sitzung des Auswahlgremiums geklärt werden können.

Was, wenn ich bis zum Ende der Bewerbungsfrist noch kein BA-Zeugnis vorlegen kann?

Falls Sie das BA-Zeugnis zum 28.2. bzw. 31.8. noch nicht vorlegen können, empfehlen wir Ihnen, sich zunächst ohne dieses zu bewerben. Reichen Sie dann aber möglichst Unterlagen ein (Transcript), auf deren Grundlage sich Ihre voraussichtliche Abschlussnote beurteilen lässt. Das Auswahlgremium kann Sie unter Vorbehalt zulassen, das BA-Zeugnis müssen Sie dann erst bei Ein- bzw. Umschreibung in den Masterstudiengang beim Studierendensekretariat vorlegen.

Kann ich auch nach Ablauf der Bewerbungsfrist noch eine Bewerbung einreichen?

Bewerbungen, die nach dem 28.2. bzw. 31.8. eingehen, können noch berücksichtigt werden. Es lässt sich jedoch in diesem Fall nicht garantieren, dass die Bewerbungen so rechtzeitig bearbeitet werden, dass eine Einschreibung zum 31.3. bzw. 30.9. noch möglich ist.

Was, wenn ich die Einschreibungsfrist nicht einhalten kann?

Wenn es vor der Ein- bzw. Umschreibung beim Studierendensekretariat noch zu Verzögerungen kommt, lassen Sie die Frist nicht einfach verstreichen, sondern bitten Sie dort noch vor dem 31.3./ 30.9 um Fristverlängerung. (Ein- bzw. Umschreibungen sind ggf. noch bis zum 15.5./ 15.11. aufschiebbar.)

Siehe auch Bewerbung und Zulassung,

 

Kontakt

Verantwortlich für die Pflege der Seite: Michaela Rehm.