Hans Markowitsch | Homepage
 
 
Uni von A-Z
Bielefeld University > Abteilung für Psychologie > Arbeitseinheiten > AE14 | Physiologische Psychologie Hauptseite > Homepages > HP
  

Prof. Hans J. Markowitsch

Lebenslauf

1970-1974
Studium der Psychologie mit Nebenfach Biologie, Universität Konstanz; Schwerpunkte: Physiologische Psychologie und Klinische Psychologie
1974
Diplom in Psychologie

1977


1977-1981

Doktorgrad (Dr. rer. nat.)


Wissenschaftlicher Assistent, Universität Konstanz
1980
Habilitation, Venia legendi für Psychologie
1981-1985
Professor für Physiologische Psychologie (C2 auf Zeit), Universität Konstanz
1986


1989-1991


seit 1991


1993
Ruf auf Professur für Allgemeine und Physiologische Psychologie an die Universität Koblenz-Landau (abglehnt)

Professor für Biopsychologie an der Ruhr-Universität Bochum


Lehrstuhl (C4) für Physiologische Psychologie, Universität Bielefeld


Ruf auf den Lehrstuhl für Psychologie an der Universität von Tasmanien (Australien) (abgelehnt)

1993


1993-1994



1995-1998


1999



2001


2006/07


2009/10

 

2012/2013

Ruf auf den Lehrstuhl für Psychologie an der Universität von New England (Australien) (abgelehnt)

Sechsmonatiger Forschungsaufenthalt am Rotman Research Institute in Toronto bei Prof. Dr. Endel Tulving und am Center of Neuroscience in Davis bei Professor Dr. Michael Gazzaniga

mehrere Forschungsaufenthalte am Rotman Research Institute in Toronto bei Prof. Dr. Endel Tulving

Ruf an die University of Alberta (Kanada) auf eine Full-Professorship und als Director of the Behavioral and Cognitive Neuroscience Programme (abgelehnt)

Direktionsmitglied des Zentrums für Interdisziplinäre Forschung (ZiF)


Fellowship am Hanse-Wissenschaftskolleg in Bremen-Delmenhorst

einjähriges Fellowship am Alfried Krupp Kolleg in Greifswald

 

Fellowship am Hanse-Wissenschaftskolleg in Bremen/Delmenhorst

 

Forschungsschwerpunkte

 

Gedächtnis und Gedächtnisstörungen auf der Basis theoriebezogener inhaltsmäßiger und zeitbezogener Unterteilungen

Studien zu funktionellen Amnesien als Brücke zwischen Neurologie und Psychiatrie

Funktionelle Bildgebung als Grundlage interaktiver Hirn-Verhaltens-Zusammenhänge

Untersuchungen zur langfristigen Informationsverarbeitung, zu möglichen Zusammenhängen zwischen Gedächtnisstörungen, motivationalen und emotionalen und sensorischen Variablen einerseits und der Arbeitsweise von Hirnstrukturen, insbesondere des limbischen Systems, andererseits

Forschungen zu altersabhängigen Änderungen in der kognitiven Leistungsstruktur und zu rehabilitativen und Interventionsmaßnahmen bei fokal Hirngeschädigten, Alten und Dementen

Entwicklung diagnostischer Verfahren zur Messung kognitiver Störungen bei Hirngeschädigten

Wechselwirkungen zwischen Entwicklung, Umwelt und Gehirn, Bewusstsein und Gedächtnis
 
   
   


Publikationen

 

Book Chapters and articles                                            

1976 - 1985

1986 - 1990

1991 - 1995

1996 - 1998

1999 - 2003

2004 - 2006

2007 - 2010


Bücher/Books

1988 - 2009


Preise


„Memory-Preis“; Gesellschaft für Gedächtnisrehabilitation, 2000.

 „Best Contribution to Memory Research“ - International Neuropsychological Association, 2005.

 

 

 

 

Navigation

Seitenanfang, Arbeitseinheit 14, Abteilung für Psychologie, Universität Bielefeld, Suchen