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<rdf:RDF xmlns:vCard="http://www.w3.org/2001/vcard-rdf/3.0#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><rdf:Description rdf:about="http://www.uni-bielefeld.de/socialmedia/index.html"><dc:source>http://www.uni-bielefeld.de/socialmedia/index.html?__xsl=/templates/null.xsl</dc:source><dc:title>Social Media</dc:title><dc:creator>Manuela Ewers</dc:creator><dc:description>Social Media</dc:description><dc:subject>Social Media</dc:subject><dc:publisher>Universität Bielefeld</dc:publisher><dc:date>2012-04-03</dc:date><dc:language>de</dc:language><dc:format>text/html</dc:format>Was ist Social Media?


Entwicklung der Mediennutzung

Die Mediennutzung hat sich in den letzten Jahren entscheidend verändert. 
Über 46 Millionen Deutsche sind Online, 76 Prozent davon, sind bei sozialen 
Netzwerken registriert. 98 Prozent der Jugendlichen in Deutschland informieren 
sich im Internet und sind täglich online. Die meisten der 18 bis 34-jährigen 
Internetnutzer sind bei Facebook aktiv. Die deutschen Onliner sind im Schnitt 
knapp 24 Stunden pro Monat im Netz &#x2013; fünf Stunden davon allein bei Facebook. 
Auch die Nutzer mobiler Endgeräte lassen sich mehr und mehr von den Sozialen 
Netzwerken begeistern: 50 Prozent der Nutzer surfen bei Facebook und Co. 


Zusätzlich verliert klassische Werbung an Wichtigkeit, die jungen Menschen 
setzten auf persönliche Empfehlungen und den direkten Kontakt zur Marke. 
Man kann sicher sein, dass auch über die eigene Institution im Netz gesprochen 
wird und Erfahrungen ausgetauscht werden. Eigene Social Media-Aktivitäten 
sollte demnach eine Plattform zum Austausch bieten, Themen anstoßen und 
Probleme/Trends erkennen. Zudem kann hier auch auf Kritik reagiert werden. 
Dennoch bleibt die Website die wichtigste Informationsquelle für die 
Zielgruppen. Sie sollte daher nicht vernachlässigt und fortlaufend den 
aktuellen Entwicklungen und Bedürfnissen angepasst werden. Ziel einer 
erfolgreichen Online-Kommunikationsstrategie muss es sein, eine zeitgemäße 
und attraktive Website mit einer aktiven Nutzung von Social Media-Kanälen 
zu verknüpfen, um die jeweiligen Zielgruppen optimal zu erreichen. 





Was ist Social Media?

Soziale Medien sind digitale Medien und Technologien, die es Menschen 
(Nutzern) ermöglichen, sich miteinander auszutauschen und mediale Inhalte 
zu teilen. Eigene Inhalte werden publiziert, Inhalte kommentiert und 
weiterempfohlen. Netzwerke werden gebildet. Die Kommunikation ist persönlich, 
unkompliziert und auf Augenhöhe. Zentrales Merkmal der Sozialen Netzwerke ist 
der Dialog. Es gilt nicht nur Information zu verbreiten, sondern in einen 
Austausch zu gelangen und Beziehungen aufzubauen. Dazu bedarf es &#x2013; auch 
bei einer Universität &#x2013; einer neuen Art der Kommunikation. 


Die Kommunikation muss zielgruppenspezifisch, authentisch und offen für den 
Dialog sein. Auch kritische Stimmen müssen zu Wort kommen dürfen. Nur so kann 
ein höherer Grad an Identifikation und Akzeptanz geschaffen werden, als 
es über die Bereitstellung von Informationen auf der Website möglich ist. 


Zu den am meist genutzten Social Media-Technologien gehören Blogs und Foren, 
offene Wikis, soziale Netzwerke, Microblogging-Dienste und Medienplattformen 
zum Publizieren von Videos und Bildern. Die bekanntesten Sozialen Netzwerke 
im deutschsprachigen Raum sind Facebook, Xing oder SchülerVZ.  








    
        Leitfaden für Facebook-Projekte
        
    
    
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