Fakultät für Soziologie
 
 
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Hinweise zur Anfertigung von Abschlussarbeiten im Arbeitsbereich V Sozialstruktur und Soziale Ungleichheit

 

Bachelor Abschlussarbeiten

Die Fakultät für Soziologie beinhaltet eine außerordentliche Bandbreite an theoretischen Orientierungen, inhaltlichen Interessen und methodischen Zugängen. Es sollte deshalb möglich sein, für nahezu alle Abschlussarbeiten geeignete Betreuerinnen bzw. Betreuer zu finden. Wir erwarten und schätzen es deshalb sehr, wenn wir Bachelorarbeiten betreuen können, die zu den in unserem Arbeitsbereich vertretenen Themen, theoretischen und methodischen Orientierungen passen. In diesen Fällen können wir die notwendige Unterstützung leisten und tun dies auch gerne.

Damit die Studierenden keine bösen Überraschungen erleben müssen, empfehlen wir ausdrücklich, dass BA-Abschlussarbeiten zunächst – d.h. noch vor Beginn der eigentlichen Bearbeitungszeit - mit dem Erstbetreuer vorbesprochen werden. Hier geht es um eine geeignete Zuschneidung des Themas und einen geeigneten Zugang zum Thema sowie eine daraus abzuleitende sinnvolle Gliederung. Darüber hinaus empfehlen wir mindestens einen weiteren Termin in der Mitte bis kurz vor Ende der Bearbeitungszeit.

Im Übrigen gelten auch für BA-Abschlussarbeiten selbstverständlich die allgemeinen Richtlinien wissenschaftlichen Arbeitens, das heißt keine Plagiate, korrekte und einheitliche Zitierweise, keine groben redaktionellen Fehler und Einhalten des geforderten Umfangs. Leider wissen wir aus Erfahrung, dass wir darauf ausdrücklich hinweisen müssen. Eine detaillierte Handreichung zu den formalen und inhaltlichen Kriterien findet sich hier.

 

Master Abschlussarbeiten

Die Fakultät für Soziologie beinhaltet eine außerordentliche Bandbreite an theoretischen Orientierungen, inhaltlichen Interessen und methodischen Zugängen. Es sollte deshalb möglich sein, für nahezu alle Abschlussarbeiten geeignete Betreuerinnen bzw. Betreuer zu finden. Wir erwarten und schätzen es deshalb sehr, wenn wir Masterarbeiten betreuen können, die zu den in unserem Arbeitsbereich vertretenen Themen, theoretischen und methodischen Orientierungen passen. In diesen Fällen können wir die notwendige Unterstützung leisten und tun dies auch gerne.

Damit die Studierenden keine bösen Überraschungen erleben müssen, empfehlen wir ausdrücklich, dass MA-Abschlussarbeiten zunächst – d.h. noch vor Beginn der eigentlichen Bearbeitungszeit - mit dem Erstbetreuer vorbesprochen werden. Hier geht es um eine geeignete Zuschneidung des Themas und einen geeigneten Zugang zum Thema sowie eine daraus abzuleitende sinnvolle Gliederung. Nutzen Sie im weiteren Verlauf die Sprechstunden, um Unklarheiten zu besprechen. Eine detaillierte Handreichung zu den formalen und inhaltlichen Kriterien einer MA-Abschlussarbeit findet sich hier.

Laut Prüfungsordnung beinhaltet das Abschlussmodul neben dem Verfassen der Masterarbeit auch den Besuch eines fachwissenschaftlichen Kolloquiums, in dem die Arbeit vorgestellt wird. Unser Kolloquium bietet dazu die entsprechende Gelegenheit. Hier werden neben Masterarbeiten auch eigene Forschungsbeiträge und Teile von Dissertationen vorgestellt und diskutiert. Auf diese Weise stehen nicht nur die Masterabsolventen allein unter "Prüfungsdruck", sondern sie lernen, dass das Präsentieren und Diskutieren dauernder Bestandteil wissenschaftlichen Arbeitens sind, und dass auch andere nur mit Wasser kochen.

Es gibt mindestens zwei gute Möglichkeiten, die eigene Masterarbeit zur Diskussion zu stellen: zum einen am Anfang, um noch möglichst viele Anregungen zu bekommen und auch noch umsetzen zu können; zum anderen gegen Ende der Bearbeitungszeit, wenn also die (fast) fertige Arbeit präsentiert wird. Insbesondere im ersten Fall müssen sie nicht einen ganzen Kolloquiumstermin bestreiten, sondern wir bemühen uns, zwei solcher Arbeiten an einem Termin zu besprechen. Eine dritte, allerdings nicht regelhaft angebotene Möglichkeit besteht darin, dass externe Gäste einen Vortrag halten und zusätzlich Doktoranden und/oder Masterabsolventen zu einem bestimmten Thema sprechen. Aus dem Kolloquium wird dann eine Art Mini-Workshop und kann die doppelte Zeit dauern.