Fakultät für Soziologie
 
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Prof. Dr. Martin Diewald - Lebenslauf

Ausführlicher Lebenslauf

 

Professor für Soziologie (seit 2004),
insbesondere Sozialstrukturanalyse und Wirtschaftssoziologie
Fakultät für Soziologie
Universität Bielefeld

 

Forschungsprofessor am DIW Berlin (seit 2004)

 

Beruflicher Werdegang

 

seit 2015

Leiter der ZiF Forschungsgruppe "Genetische und soziale Ursachen von Lebenschancen"

seit 2011

Sprecher des Sonderforschungsbereichts 882 "Von Heterogenitäten zu Ungleichheiten"

seit 2010

Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats für Familienfragen beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

2000 – 2004

Professor (C3) für Soziologie, insbesondere Empirische Sozialstrukturanalyse, an der Universität Duisburg, Institut für Soziologie

1992 - 2000

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Bildung, Arbeit und gesellschaftliche Entwicklung“ des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, Berlin u.a. Ko-Leiter des Projekts „Ostdeutsche Lebensverläufe im Transformationsprozeß“ (seit 2005)

1990 – 1991

Angestellter der BASF und der Tochterfirma Compo GmbH, verantwortlich für den Bereich Marktforschung Ausland

1987 – 1990

Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe Sozialberichterstattung am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

1985 – 1987

Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Lehraufgaben im Fachgebiet Statistik/Methoden am Institut für Soziologie der TU Berlin

1985

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich 3 “Mikroanalytische Grundlagen der Gesellschaftspolitik”, Teilprojekt „Haushaltsproduktion“

(1983-1985: Zivildienst)

1983

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich 3 “ Mikroanalytische Grundlagen der Gesellschaftspolitik”, Teilprojekt “Wohlfahrtsproduktion”

 

Ausbildung

2000

Habilitation, Freie Universität Berlin Venia legendi für das Fach Soziologie Titel der Habilitationsschrift: “Entwertungen, Umwertungen, Aufwertungen. Ostdeutsche Erwerbsverläufe zwischen Kontinuität und Wandel“

1991

Promotion an der Technischen Universität Berlin zum Dr. Phil (summa cum laude). Titel der Dissertation: “Soziale Beziehungen: Verlust oder Liberalisierung. Soziale Unterstützung in informellen Netzwerken.”

1983

Diplom in Soziologie, Universität Mannheim

1976

Abitur, Ludwigsgymnasium Saarbrücken



 

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