Die Sektion Soziale Probleme und soziale Kontrolle

 

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Soziale Probleme
 

Soziale Probleme

Zeitschrift für soziale Probleme und soziale Kontrolle

Hinweise für Autoren und Autorinnen

Seit dem 13. Jahrgang, 2002 wird die Soziale Probleme als Peer-Review Zeitschrift herausgegeben, d.h. die eingereichten Manuskripte werden in anonymisierter Form von mindestens zwei Fachkolleginnen und Fachkollegen begutachtet.

Manuskripte sind jederzeit an die Redaktion erbeten. Die Beiträge sollten mit einem gängigen modernen Textverarbeitungsprogramm erstellt und sowohl als formatierter Ausdruck wie auch als Datei eingereicht werden. Sollte ein anderes Textverarbeitungsprogramm als Word für Windows verwendet worden sein, so ist der Textzusätzlich zu einer formatierten, ausgedruckten Version auch als unformatierte ANSI- bzw. ASCII-Datei einzureichen.

Die Dateien können auch per Email an die Redaktion geschickt werden: soziale.probleme@uni-bielefeld.de

Eingereichte Artikel sollten eine Länge von insgesamt 25 bis 30 Druckseiten möglichst nicht überschreiten.

Am Ende des Beitrags, im Anschluß an die Literatur, sollten Namen und Korrespondenzadressen der AutorInnen (inclus. Email-Adresse) angefügt sein.

Dem Beitrag sind kurze Zusammenfassungen in deutscher und in englischer Sprache beizufügen.

Ergänzende Hinweise und Anmerkungen sollen als Endnoten formatiert und unmittelbar vor dem Literaturverzeichnis eingefügt werden. Endnotenzeichen im Text werden petit und hochgestellt gesetzt; Endnotentext und die zugeordneten Endnotenzeichen werden in der gleichen Schriftgröße petit und nicht hochgestellt gesetzt.

Hervorhebungen im Text sind kursiv zu setzen. Bitte keine anderen Hervorhebungen benutzen.

Der Satzspiegel beträgt 14,2 x 21,5 cm; an diesem ist die Formatierung von Text, Tabellen und Abbildungen zu orientieren.

Tabellen und Abbildungen müssen in reproduktionsfähigen Vorlagen (schwarz auf weißem Papier) dem Text beigefügt werden. Sie sind mit Überschriften zu versehen und getrennt durchzunumerieren. Auch wenn Tabellen und Abbildungen bereits in den Text eingefügt werden, ist eine gesonderte Datei der Tabelle oder der Abbildung unter Angabe des für die Erstellung benutzten Programms auf Diskette sowie ein reproduktionsfähiger Ausdruck beizufügen. Bei Tabellen, die ohne weitere Hilfsmittel mit dem Textverarbeitungs-system erstellten werden, ist die Textschriftart Times 12 (Proportionalschrift!) zu verwenden.

Literaturhinweise im Text durch Nennung der AutorInnennamen, des Erscheinungsjahres und ggf. der Seitenzahl. Bei mehrfacher Wiederholung der Zitierung der gleichen Quelle in dieser Form wiederholen und keine Abkürzungen wie „a.a.O.", „op.cit." oder „ebenda“ verwenden. Mehrere Quellen durch Semikolon trennen. Bei zwei AutorInnen beide Namen angeben und durch Schrägstrich trennen, bei drei oder mehreren den ersten Namen und et al. schreiben. Mehrere Quellen pro AutorIn und Erscheinungsjahr zur Unterscheidung mit den Buchstaben a, b, c, etc. nach der Jahreszahl  kennzeichnen. Wenn zwei AutorInnen den gleichen Namen haben, Initialen der Vornamen hinzufügen. Namen von Institutionen soweit ausschreiben, daß eine eindeutige Identifizierung möglich ist. Bei älteren Quellen ist das Jahr der Ersterscheinung in eckigen Klammern vor der aktuellen Auflage einzufügen.

 
Wenn AutorIn im Text genannt wird, Jahreszahl in Klammen und ggf. Seitenzahl nach Doppelpunkt ohne „S.“ oder „p.“ anfügen: z.B.: „ ...  schon Schiller (1834: 266f.) ....“, „... das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, NRW (1983: 23) ....“.
Wenn AutorInnen nicht im Text genannt werden, Familienname und Erscheinungsjahr (und bei Zitaten: Seitenzahl) in Klammern schreiben. Bei mehreren Quellen alphabetisch und nach Erscheinungsjahr ordnen: z.B. (Clinard et al. 1964: 345; Connel 1994; Hopper/Moore 1983: 59; Merton 1963a: 123; 1963b; Tocqueville [1835] 1956).

Literaturliste am Schluss des Beitrags. Alle im Text, in Endnoten, im Anhang oder bei Abbildungen und in Tabellen genannten Titel alphabetisch nach Namen und je Autor oder Autorin nach Jahreszahl geordnet in einem gesonderten Abschnitt unter der Überschrift „Literatur" aufführen. Hier „et al." nicht benutzen und alle Namen nennen. Vornamen nach dem ersten Buchstaben abkürzen und Jahreszahl mit Komma anschließen. Die Verlagsnamen folgen in abgekürzter, aber noch verständlicher Form, durch einem Doppelpunkt getrennt, dem Erscheinungsort. 

Überprüfen Sie bitte, ob tatsächlich auch alle im Text genannten Literaturangaben im Literaturverzeichnis in vollständiger Form aufgeführt sind.

Bücher:

Bettelheim, B., 1964: Der Aufstand gegen die Masse. Frankfurt/M.: S. Fischer (org.: The Informed Heart. Glencoe: Free Press 1960).

Bundeskriminalamt (Hrsg.), 1995: Polizeiliche Kriminalstatistik Bundesrepublik Deutschland. Berichtsjahr 1994. Wiesbaden: BKA.

Beiträge aus Sammelbänden: 

Khosrokhavar, F., 1995: Le quasi-individu: De la néo-communauté à la nécro-communauté. S. 235-255 in: F. Dubet/M. Wieviorka (Hrsg.), Colloque de Cerisy: Penser le sujet. Autour d’Alain Touraine. Paris: Fayard.

Zeitschriften:

Emerson, R.M./Messinger, S.L, 1977: The Micro-Politics of Trouble. Social Problems 25: 121-134.

Im übrigen gelten die Regeln für den Schriftsatz wie auch die neue Rechtschreibung und Zeichensetzung, wie sie im Duden, „Band Neue Rechtschreibung“, aufgeführt werden.

 

Mit der Annahme des Manuskripts erwirbt der Verlag für die Dauer der gesetzlichen Schutzfrist die ausschließliche Befugnis zur Wahrnehmung der Verwertungsrechte im Sinne des §15 des Urheberrechtsgesetzes. Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind für die Dauer des Urheberrechts geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeisung in elektronischen Systemen.

Kontakt:  soziale.probleme@uni-bielefeld.de
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Letzte Änderungen: 29. August 2002

Axel Groenemeyer