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<rdf:RDF xmlns:vCard="http://www.w3.org/2001/vcard-rdf/3.0#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><rdf:Description rdf:about="http://www.uni-bielefeld.de/theologie/forschung/religionsforschung/forschung/schaefer/index.html"><dc:source>http://www.uni-bielefeld.de/theologie/forschung/religionsforschung/forschung/schaefer/index.html?__xsl=/templates/null.xsl</dc:source><dc:title>Systematische Theologie, Religionssoziologie</dc:title><dc:creator>Linda Groß</dc:creator><dc:description></dc:description><dc:subject>Schäfer, Cirrus, Religion, Konflikt, Friede, Religion und soziale Ungleichheit, Dogmatik und Ethik, Fundamentalismus, Religionstheorie, Konfliktmediation

</dc:subject><dc:publisher>Universität Bielefeld</dc:publisher><dc:date>2012-11-27</dc:date><dc:language>de</dc:language><dc:format>text/html</dc:format>


  
    // Religion, Konflikt, Friede
    Konflikte auf verschiedensten Ebenen spielen für Theologie und Religionssoziologie heute eine wichtige Rolle. Auf der Makro- und Meso-Ebene finden sich in sog. "Neuen Kriegen" wie etwa in Bosnien, Palästina und Sudan häufig Akteure verschiedenster Religionen eskalierend oder friedensstiftend beteiligt. Auf der Mikro-Ebene der Schule spielt die Streitschlichtung eine immer wichtigere Rolle. In diesem Forschungsbereich fokussieren wir religiöse Identitätskonflikte und religiöse Strategien der Konfliktbearbeitung und Versöhnung auf allen drei Ebenen in unterschiedlichen Praxiszusammenhängen. 	  
  



                
    // Religionstheorie
    Unsere empirische Untersuchung von Religion ist in hohem Maße theoriegeleitet. Wir orientieren uns vor allem an Bourdieu und versuchen zentrale Elemente seiner Theorie für die Untersuchung von religiöser Praxis fruchtbar zu machen und gegebenenfalls zu erweitern, etwa zu einer Theorie von Identität als Netzwerk und eines identitätspolitischen Feldes (ZiF).  
  



   	    
    // Fundamentalismus
    Dieser Forschungsschwerpunkt geht auf die Zeit des Auftretens des Fundamentalismus Anfang der achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts zurück (USA, Iran). Nach anfänglicher Beschäftigung mit der diskursiven Konstruktion von Absolutheit, liegt der Schwerpunkt derzeit auf einer formalen Fundamentalismustheorie und einer selbstkritischen Einschätzung der europäischen Moderne. Die Forschung in diesem Feld behält besonders in der medial ausgetragenen Fundamentalismusdebatte ihre Aktualität und soll ein religionsübergreifendes Analyseschema etablieren.	  
  



   	    
    // Konfliktmediation
    Konfliktschlichtung spielt im schulischen Alltag eine immer größere Rolle. Zusammen mit einer ausgebildeten Mediatorin und Studierenden arbeiten Streib und Schäfer an neuen Methoden einer entsprechenden Ausbildung für künftige Religionslehrer um das Schlichtungspotential des Christentums auf der Mikro-Ebene Schule zur Anwendung zu bringen.  
  



                
    // Dogmatik und Ethik
    Unsere systematisch-theologische Forschung ist eng vernetzt mit den Feldern der empirischen Forschung. Die Schwerpunkte der derzeitigen Forschung liegen auf Versöhnungslehre, Pneumatologie und kommunitaristischen Ethikansätzen.  
  



                
    // HabitusAnalysis Identity as network
      
  


 


                
    // Pfingstbewegung und soziale Ungleichheit:
    Religiöse Praxis steht in enger Wechselwirkung mit den gesellschaftlichen Positionen der religiösen Akteure. Dies wird besonders an der Pfingstbewegung, der derzeit dynamischsten religiösen Bewegung weltweit, deutlich. Wir interessieren uns für die Fluidität der Anpassung dieser Bewegung an soziale Brüche und für ihre Kompetenz zur Transnationalität und ökumenischen Zusammenarbeit. 
  





























    Forschungsbereiche
    
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