Hinweise zur Gestaltung von Mastervorträgen

Termine

Ab WiSe 2017/18 wird es pro Quartal (jeweils zu Beginn des Quartals) genau einen einzigen Vortragstermin für alle Einführungs-, Zwischen- und Abschlusspräsentationen geben. InteressentInnen für Masterarbeitsthemen wenden sich daher bitte rechtzeitig an ihre BetreuerInnen.
Masterarbeiten sind spätestens zwei Wochen nach dem Einführungsvortrag beim Prüfungsamt anzumelden, der Abschlussvortrag ist somit entsprechend ca. zwei Wochen vor dem Abgabetermin zu halten.

1. Vorstellung des Masterarbeitsthemas

Vortragsziel und -zweck:
Darstellung des relevanten literarischen Hintergrundes ("State-of-the-art") und Motivation der eigenen Vorgehensweise (inkl. detaillierter Gliederung und Zeitplanung)

Vortragsdauer:
20 min zzgl. 10 min Diskussion

Vortragsform:
freier Vortrag mit Folienunterstützung (bzw. Beamer-Präsentation)

Ergänzende Hinweise zu Punkt 1:
  1. Der Vortrag ist Voraussetzung für die Anmeldung der Masterarbeit und dient der eigenen Kontrolle (Sicherstellung der Problemlösungsfähigkeit).
  2. Ein Wiederholungstermin für den Vortrag (etwa zum Zwecke der "Nachkorrektur") ist nicht vorgesehen.
  3. Die zentralen Aspekte des Vortrags sind auf einem 1-seitigen Handout zusammenzustellen und zu Beginn der Präsentation an die Zuhörer zu verteilen.
  4. Die Präsentationsdatei des Vortrags ist spätestens bis zum in der Einladungsmail genannten Zeitpunkt per E-Mail an das Sekretariat zu senden. Anderenfalls kann der Vortrag nicht stattfinden.
  5. Mit Abschluss des Vortrages wird über eine Betreuung der Arbeit von Seiten des Lehrstuhls sowie die Anmeldung der Arbeit entschieden.

 

2. Abschlusspräsentation der Masterarbeit

Vortragsziel und -zweck:
Darstellung der wesentlichen Ergebnisse der Masterarbeit mit besonderer Betonung des eigenen, neuen Beitrages (Nachweis des zumindest bedingten Erreichens der beim ersten Vortragstermin angestrebten Ziele)

Vortragsdauer:
20 min zzgl. 10 min Diskussion

Vortragsform:
freier Vortrag mit Folienunterstützung (bzw. Beamer-Präsentation)

Ergänzende Hinweise zu Punkt 2:
  1. Der Vortrag sollte in prägnanter Form die wesentliche "Botschaft" der Arbeit darlegen und so u. a. auch möglichen Verständnis- bzw. Interpretationsproblemen im Zusammenhang mit der Lektüre der schriftlichen Abhandlung vorbeugen helfen.
  2. siehe Punkt 1
  3. siehe Punkt 1
  4. siehe Punkt 1