Zentrum für Kindheits- und Jugendforschung
 
 
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Publikationen

 

Das ZKJF verfügt über eine eigene langjährige Buchreihe im Bereich der Jugendforschung (Reihe „Jugendforschung“ im Beltz-Juventa Verlag). Zudem sind Mitglieder des ZKJF an der Herausgabe mehrerer Buchreihen im Bereich der Kindheits- und Jugendforschung beteiligt. Helga Kelle ist seit 2017 Herausgeberin der Reihe „Kindheiten – Neue Folge“ (Beltz-Juventa Verlag). Claudia Machold, Christine Hunner-Kreisel und Isabell Diehm sind Mitherausgeberinnen der Buchreihe „Kinder, Kindheiten und Kindheitsforschung“ (Springer VS).

Reihe des Zentrums

Reihe "Jugendforschung"

 

Reihen-Hrsg.: Andresen, Sabine/Bauer, Ullrich/Sander, Uwe/Sitzer, Peter/Zick, Andreas. Weinheim: BeltzJuventa [zum Verlag]

Eine zentrale Reihe des Zentrums mit langjähriger Tradition ist die Reihe Jugendforschung im Beltz Juventa Verlag, in welcher innovative empirische und theoretische Arbeiten der Jugendforschung dargestellt werden. Hierbei werden sowohl strukturelle Merkmale der Lebensphase Jugend betrachtet wie etwa die häufig in Diskursen um Jugend aufgegriffene Frage nach der zeitlichen Verortung der Jugendphase im lebensbiografischen Verlauf als auch der Blick auf individuelle jugendkulturelle und szenespezifische Phänomene gelegt.

       
 

 

 

Reihen von Mitgliedern des Zentrums

 

Reihe "Kinder, Kindheiten und Kindheitsforschung"

Reihen-Hrsg.: Andresen, Sabine/Diehm, Isabell/Hunner-Kreisel, Christine/Machold, Claudia. Wiesbaden: Springer VS [zum Verlag]

 

       
Ethnographie - Pädagogik - Geschlecht

 

 


Reihe "Kindheiten -neue folge"

Reihen-Hrsg.: Kelle, Helga. Beltz Juventa [zum Verlag]

 

Neu in dieser Reihe

Kindheit und Erwachsenheit in soialwissenschaftlicher Forschung und Theoriebildung

Die Unterscheidung zwischen Kindern und Erwachsenen ist in der sozialwissenschaftlichen Kindheitsforschung Ausgangspunkt vieler methodologischer Reflexionen. Dabei stand häufig die Frage nach der Hervorbringung des Forschungsgegenstandes Kindheit durch den Erwachsenen im Zentrum. Dieser Band nimmt eine andere Perspektive ein. In zehn Beiträgen wird die Relationierung von Kindheit und Erwachsenheit diskutiert sowie auf ihre Potentiale für die Kindheitsforschung hin befragt. Erwachsenheit, die implizit in der Differenzkonstruktion Kindheit mitgedacht ist, erfährt besondere Berücksichtigung.