ZiF-Forschungsgruppe

Genetische und soziale Ursachen von Lebenschancen

Zur kulturellen Produktivität der Schuld

2015/2016

Leitung: Martin Diewald (Bielefeld, GER), Rainer Riemann (Bielefeld, GER)

Aktuelles

21. - 23. September
ZiF-Forschungsgruppentagung

Videokonferenz: Applications of the Multimodal Analysis Platform

Kay O'Halloran (Liverpool, GBR), John Bateman (Bremen, GER), Mehul Bhatt (Örebro, SWE)

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1. - 2. Oktober
ZiF-Arbeitsgemeinschaft

Videokonferenz: Die schalldichte Kammer: Aufbau und Rezeption der Stille in Sprache, Literatur und Geschichte

Mahshid Mayar (Bielefeld, GER), Marion Schulte (Bielefeld, GER)

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Neue Reihe im Blog des ZiF


Wie wird/soll die Welt nach der Coronakrise aussehen?

Internationale Beiträge


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Alle Veranstaltungen

Coronavirus – was tut die Universität Bielefeld?

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ZiF Gebäude Illustration

Was ist das ZiF?

Das ZiF fördert als Institute for Advanced Study der Universität Bielefeld herausragende interdisziplinäre und innovative Forschungsprojekte. Das ZiF ist eine unabhängige, thematisch ungebundene Forschungseinrichtung und steht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aller Länder und aller Disziplinen offen.

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Flyer What is the ZiF?
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Aus den Forschungs- und Kooperationsgruppen

Forschungsgruppe

Multimodale Rhetorik in der Onlinemedien-Kommunikation

2020

Die Forschungsgruppe wird untersuchen, wie die rasante Vermehrung von Medienplattformen es politischen Gruppierungen ermöglicht, rhetorische Diskurse ins Leben zu rufen und zu lenken, die die in traditionellen konsensbasierten Medienrahmen geführten Diskurse zunehmend verdrängen. Ein flagrantes Beispiel ist zurzeit höchst personalisierte Werbung, in der falsche Nachrichten nach Nutzerprofilen konstruiert werden und durch Plattformen wie Twitter sich schneller verbreiten als traditionelle Nachrichten. Daraus folgt die dringende Notwendigkeit, die Mechanismen solcher Diskurse zu verstehen. Dazu gehört eine detaillierte Auseinandersetzung mit den als Träger solcher Diskurse identifizierten Erscheinungsorten sowie mit den für diese Diskurse eingesetzten multimodalen kommunikativen Strategien (linguistisch, visuell, filmisch).

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Kooperationsgruppe

Statistical Models for Psychological and Linguistic Data

2019/2021

The goal of the cooperation group is to investigate and further develop a series of statistical methods that are now available for (a) the analysis of experimental and psychometric data from psychology and psycholinguistics, (b) the modeling of linguistic distributional data, and, possibly going beyond these domains, (c) the analyses of genome-wide associations. The methods in focus are (generalized) linear mixed models [(G)LMMs], generalized additive (mixed) models [GA(M)Ms], and multivariate (generalized) mixed models [MV(G)MMs]. These statistical methods deal with inferential statistical problems that arise from dependencies between, for example, measures on the same subjects or the same items in psycholinguistic experiments or, again as an example beyond the core domains, the same nucleotides in the genome (i.e., within-unit correlations).

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Kooperationsgruppe

Anreizstrukturen, Steuerungssysteme und Erkenntnisqualität

2019/2021

Die Kooperationsgruppe untersucht die Wechselwirkung zwischen ökonomischen Anreizen, institutionellen Merkmalen und den Erkenntniszielen der Wissenschaft. Sie bringt Wissenschaftsökonomie, -soziologie und -philosophie zusammen und arbeitet im Besonderen die Beziehungen zwischen den gesellschaftlichen Bedingungen, unter denen Wissenschaft operiert, und der Beschaffenheit oder dem Inhalt des produzierten Wissens heraus. Größere Themenbereiche betreffen die Anreizstruktur der wissenschaftlichen Gemeinschaft und ihre Auswirkungen auf den Forschungsprozess, die Steuerbarkeit von Forschung und insbesondere akademischer Forschung durch materielle Anreize, den Einfluss von gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Forderungen, die an die Forschung herangetragen werden, auf die Forschungsergebnisse sowie Strategien für die Erzeugung praktisch fruchtbarer, innovativer Ergebnisse.

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Kooperationsgruppe

Barrieren durchbrechen: Interdisziplinäre Modellbildung für eine komplexe Welt

2018/2020

Modellbildung ist ein methodisches Kernstück der Befassung mit den Herausforderungen einer komplexen Welt. Der Kooperationsgruppe "Barrieren durchbrechen" (BreaCon) strebt die Analyse von Modellierungspraktiken durch interdisziplinären Austausch und Reflexion an. Die Teilnehmer entstammen der Physik, Chemie, Biologie, Computerwissenschaft, Sozialwissenschaft, Geschichte und Philosophie. Gemeinsam verbinden sie Modellbildung als zentrale erkenntnisorientierte Aktivität mit der Untersuchung dieser Aktivität. Die gemeinsamen Forschungen sind wesentlich interdisziplinär in dem Sinne, dass die Wanderung von Modellen über disziplinäre Grenzen hinweg verfolgt wird.

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Aktuelle Publikationen

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Ausschreibung
ZiF-Forschungsgruppe 2022/23
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